Anne hatte schon als kleines Mädchen von 6 Jahren unbewusst Kontakt mit dem Himmel. Sie vermisste so sehr ihre geliebte Mama, die der liebe Gott schon mit 33 Jahren, einige Tage nach ihrer Geburt, am 20. August 1941, zu sich in den Himmel holte.

Ihre Tante, die sie zu sich genommen hatte und sie wie ihr eigenes Kind großzog, entfachte die Sehnsucht zu ihrer Mutter im Himmel. Oft lief sie zu ihr auf den Friedhof, um ihr ihre Sorgen und Tränen anzuvertrauen. Sie bekam immer eine trostreiche Antwort und erzählte voller Freude davon. In ihrem Herzen hatte sie die Sicherheit, dass sie mit ihrer Mama im Himmel gesprochen hatte.

Ihre Erlebnisse von damals wurden verdrängt durch viele weltliche Einflüsse. Sie heiratete und bekam einen Sohn. Als Probleme auftauchten hinsichtlich einer schweren, unheilbaren Krankheit, schrie sie in ihrer Not zum Himmlischen Vater. Ganz plötzlich sah sie am nächtlichen Sternenhimmel eine väterliche Gestalt in einem hellen Lichtkreis.

Er sprach zu ihr im liebevollen, gütigen Ton. Er sagte: ‚Du bist mein geliebtes Kind. Ich werde dich behüten und beschützen. Rufe mich oft an, denn ich werde dich erhören.’ Dies ereignete sich 1983. Plötzlich lernte sie wieder den Rosenkranz beten und änderte ihr Leben vollkommen. Sie richtete es ganz auf Gott aus und machte eine völlige Wandlung durch. Oft hörte sie die liebliche Stimme der Gottesmutter.

Erst später hat sie sich in der Schönstatt-Bewegung der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt 1989 im Liebesbündnis geweiht und 1991 schloss sie das vertiefte Liebesbündnis.

Gravierende Krankheit und Kontakt mit Jesu.

1987 wurde ihre unheilbare Krankheit so gravieren, dass sie Hilfe suchte und durch das ständige Rosenkranzgebet auch fand. Eine liebevolle Familie hörte von ihrem Leid, nahm sie auf und pflegte sie bei Tag und Nacht bis Weihnachten 1991 das Wunder ihrer vollkommenen Genesung geschah, denn sie hatte ihr Leben dem Christkind in der Krippe angeboten.

1994 war ihre erste größere Begegnung mit Christus während der Heiligen Kommunion in ihrer Pfarrgemeinde Maria Königin des Friedens. Jesus sagte ihr am 23. Januar folgendes in ihrem Herzen, was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstand: “Mein Kind, du bist Mein williges Werkzeug. Ich gebrauche dich wie Ich es will. Sei Mein Werkzeug aus Liebe zu Mir. Aus Liebe möchte Ich dich reif machen. Ich möchte dich an Mich ziehen aus übergroßer Liebe zu dir. Lasse es von dir aus zu. Nicht du sprichst und du handelst, sondern Ich spreche aus dir und handle durch dich.”

Sie antwortete: “Ja Herr, gebrauche mich und lass mich reifen zu dir hin. Ich bin ganz Dein.” Dann sprach die Gottesmutter in ihrem Herzen: “Lass dich von Mir formen und erziehen, denn Ich bin deine Himmlische Mutter und du Mein Werkzeug und das Meines Sohnes. Ich liebe dich.” Sie sagte: “Ja Herr, ich danke Dir für die himmlische Mutter. Sie ist mein größter Schatz auf dem Weg zu Dir.”

Dies teilte sie dem Priester in ihrer Pfarrgemeinde mit.

Dann folgten weitere kurze Einsprechungen durch Jesus Christus während der Heiligen Kommunion. So bereitete Er sie auf Größeres vor.

Am 22. Juli 2004 traf es sie wie ein Blitz, als während der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes in ihrer Pfarrgemeinde Maria Königin des Friedens Jesus durch sie laut zu den 5 anwesenden Personen sprach und ihr erschien. Die Botschaft enthielt: Umkehr, Beichte, Heilige Eucharistie, Rosenkranzgebet und die Anbetung: ‚Dient, seit demütig und gehorsam, glaubt und vertraut’, waren u.a. Seine Worte. Jesus hatte es ihr zwar vorher angekündigt, dass er sprechen wollte, doch sie selbst hatte keine Vorstellung davon, wie das geschehen sollte.

Am 29. Juli 2004 war die nächste Erscheinung und Jesus sprach Seine Botschaften durch Anne laut während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten. Sie konnte sich nicht dagegen wehren.

In der Kirche sah sie Jesus und die Gottesmutter. Oft weinten sie bittere Blutstränen. Jesus erschien im braunen Büßergewand mit Dornenkrone oder als König im roten Gewand mit Krone und Zepter. Die Gottesmutter hatte einen hellblauen Mantel an ganz übersät mit goldenen Sternen, den sie über uns alle ausbreitete. Nie erschien Jesus ohne Seine himmlische Mutter. Manchmal durfte sie auch die Allerheiligste Dreifaltigkeit schauen.

Danach erlebte sie viele Anfeindungen und Verleumdungen auch mancher Priester bis hin zur Abwendung der Gläubigen. Dunkelheiten, Gottesferne ohne Tröstungen und Verlassenheiten wechselten sich ab mit Erscheinungen, Einsprechungen und Freuden.

Inzwischen hat ihr Jesus einen verständnisvollen Seelenführer geschickt, der sich väterlich und liebevoll ihrer annimmt. Dafür ist sie dem ganzen Himmel dankbar.

Worte des Himmlischen Vaters über die Sendung von Anne

Sie wird diese Botschaften bis zum Ende Meines Kommens haben, weil es um die Gründung Meiner ‚Neuen Kirche’ geht. Und diese Sendung hat Meine Botin Anne. Sie hat versprochen, Mir treu zu bleiben mit ihrem Seelenführer und mit ihrer besonderen Gruppe, die alle den schweren Weg Meines Sohnes mitgehen bis zum Berg Golgotha. Bis an dessen Spitze wollen sie mitgehen. Und sie gehorchen in allen Schritten Mir.

(29. August 2009)

Und du, Meine Kleine, hast die größte Aufgabe: Die Heilige Eucharistie, die Priester, Mein Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes und das Allerheiligste Altarssakrament zu künden für die ‚Neue Kirche’. Das ist deine große Aufgabe.

(29. September 2009)

Sie, Meine Botin, wird Meine Wahrheiten in die ganze Welt hinaus streuen. Sie wird sie hinaus schreien, weil sie überzeugt ist von Meiner Wahrheit und weil Ich sie erwählt habe. Nicht sie wird in ihrer Unfähigkeit die Wahrheit verkünden können, sondern Ich selber in ihr verkünde Meine Wahrheit durch Mein Internet, das Ich Mir dazu erwählt habe. (…) Ihr habe Ich die menschliche Angst genommen, denn Ich lebe in ihr und Ich leide in ihr. Warum leide Ich in ihr, Meine Geliebten? Weil Ich dieses Leid heute erneut erleben muss und erneut zuschauen muss. Dafür habe Ich Meine Kleine erwählt, damit Ich in ihr leiden kann, damit sie auch diese Leiden willig annimmt und spürt, dass Ich der einzige Herrscher bin auch über ihre Seele, die sie Mir willig entgegenbringt, denn sie hat Mir ihren Willen übereignet und hat ihn gerne an Mich übergeben. Ich lebe in ihr und Ich wirke in ihr, wie es die Göttliche Allmacht will und wünscht.

(25. Januar 2010)

Meine Kleine leistet zur Zeit Übermenschliches und auch ihre Gehilfen. Glaubt ihr, sie tut es für sich selber? Nein! Für Meine Kirche tut sie es, – für Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, – aus Liebe. Sie gibt sich in dieses Leid hinein und opfert und sühnt mit ihrem Seelenführer, mit ihrer kleinen Gruppe. Sie ist Mir wohlgefällig, – diese Gruppe, weil sie viel im Gebet verharrt und opfert und sühnt. Sie lässt nicht nach in der Liebe, trotz vieler Anfeindungen und großer Opfer.

(14. Februar 2010)