Botschaften vom Himmlischen Vater Oktober 2011

Botschaften an Anne im Oktober

Hier finden Sie die gesamte Botschaften vom Himmlischen Vater an Anne vom Oktober 2011 und Worte Jesus Christus und der Mutter Gottes an alle Menschen.

1. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint über dem Haus der Glorie in Mellatz um 20.00 Uhr mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael. Sie spricht einige Worte im Garten über der Hauskapelle durch Anne.

Anne: Die Gottesmutter ist auf der rechten Seite erschienen. Sie zieht weiter. Jetzt kommt der Heilige Josef und ein ganzes Stück weiter hinten erscheint der Heilige Erzengel Michael. Sie kommen immer näher. Jetzt kommen sie alle über der Hauskapelle an. Es duftet. Die Gottesmutter ist so schön, wie man Sie nicht beschreiben kann. Sie trägt eine mit Rubinen verzierte Krone. Ihr Mantel ist schneeweiß. Den Rosenkranz hält sie uns entgegen und sagt: „Betet ihn, Meine Kinder.“

Jetzt wird die Gottesmutter sprechen: Meine geliebten Kinder, Ich, eure Himmlische Mutter, bin heute, am ersten Tag des Rosenkranzmonates Oktober, erschienen und möchte euch einen großen Gnadensegen für diesen Monat schenken.

Meine geliebten Kinder, wie dankbar seid ihr, dass ihr immer wieder in diesem Haus der Glorie sein dürft, und dass ihr in jeder Heiligen Opfermesse diesen Gnadensegen empfangen dürft. Diese Heilige Opfermesse ist das Größte. Der Heilige Erzengel Michael wird immer wieder das Böse von euch abhalten und der Heilige Josef wacht auch über diesem Haus.

Seid nicht traurig, dass der morgige Tag auf euch zukommt, sondern seid zuversichtlich. Der Himmlische Vater wird alles wie bisher regeln. Ihr seid nicht allein und du, Meine Kleine, wirst versetzt werden in eine andere Atmosphäre, in der du nicht spürst, dass das Weltliche dich bedrängt oder festhält. Du wirst sprechen, als wenn du eine Stufe abgehoben bist. Du wirst es nicht spüren, was um dich herum geschieht. Darum sind deine menschlichen Ängste vollkommen unbegründet. Doch der Himmlische Vater benötigt sie als Sühne, besonders für diese Priester hier in Wigratzbad, die alle gerettet werden sollen vor dem Untergang, denn du weißt, Meine Kleine, dass sie dem Himmlischen Vater keinen Gehorsam erwiesen haben, trotzdem sie alle eine Aufgabe vom Himmlischen Vater bekommen haben. Sie entwickeln weiterhin Ängste und sind nicht bereit, dieses Tridentinische Heilige Opfermahl – nur dieses – zu feiern. Sie wollen weiterhin die Mahlgemeinschaft im Protestantismus halten und meinen, das ist der richtige Weg.

Hier in Wigratzbad wird zwar die Heilige Opfermesse zum Altar hin gefeiert, aber trotz allem ist es keine Opfermesse. Alles wird in der Muttersprache oder teilweise in Latein gebetet. Das reicht dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit nicht. Nur das einzige Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus ist gültig und ist das einzig wahre.

In der ganzen Welt sollte dies verbreitet werden, doch, wie ihr seht, ist der Klerus nicht bereit, sich zu ändern. Im Gegenteil, sie wollen weiterhin im Modernismus bleiben, weil dies einfacher für sie ist, weil sie kein Risiko eingehen wollen und weil sie ihre Macht behalten wollen. Sie sind nicht demütig wie ihr, Meine kleine Schar, die ihr alles aufgegeben habt und dem Himmlischen Vater den ständigen Gehorsam erweist. Er ist euch in jeder Weise dankbar.

Und Ich, die Himmlische Mutter, danke euch immer wieder, dass ihr diesen steinigen Weg weiterhin geht, obwohl er schwere Opfer verlangt. Eure Himmlische Mutter weiß um diese Opfer und dafür danke Ich euch im Namen des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Die Gottesmutter segnet uns alle und geht jetzt in diesem Augenblick mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael zur rechten Seite hinüber. Sie schweben höher und höher hinauf und sind jetzt nicht mehr zu sehen. Amen.

 

2. Oktober 2011 – Der Himmlische Vater spricht vor dem Haus der Glorie in Mellatz nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und dem Sakramentalen Segen aus dem Kapellenfenster hinüber nach Wigratzbad durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Im Augenblick sehe ich noch die Engel über diesem Haus und auch im Hauseingang. Erleuchtet war heute Jesus Christus, der sich bewegte, der Tabernakel mit den Tabernakelengeln, das Dreifaltigkeitssymbol funkelte und es bewegte sich Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Die Gottesmutter erschien wieder mit dem weißen Mantel, dem hellblauen Rosenkranz, mit Ihrer offenen Krone mit Diamanten und Rubinen besetzt. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Strahlen zum Jesuskind. Besonders hell erleuchtet war heute das Bild der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg und auch die Rosenkönigin von Heroldsbach erstrahlte während der Heiligen Opfermesse in hellem Glanz. Es zogen bereits vor dem Rosenkranzgebet die Engel in die Hauskapelle ein. Der Weihrauchduft wurde mir ganz intensiv gegeben. Das heißt: Heiligkeit ist angesagt.

Heute, am 16. Sonntag nach Pfingsten, spricht wieder der Himmlische Vater in Seiner Allgewalt: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebte kleine Schar hier im Ortsteil Mellatz. Meine Königin nennt sich hier nicht mehr die Rosenkranzkönigin von Göritz, sondern Sie ist hier hinüber gezogen und nennt sich Rosenkranzkönigin von Mellatz.

Jeden Abend um 20.00 Uhr erscheint Sie über dem Haus der Glorie, so wie Ich es, der Himmlische Vater, benenne, und Ich werde auch in dieses Haus einziehen, das Mein Haus ist. Es gehört Mir ganz allein. Ihr, Meine Geliebten, habt es erworben durch den Himmel, denn eure finanziellen Mittel sind nicht eure Mittel, sondern Meine. Alles gehört Mir, Mir dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Seid wachsam, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, denn, wie ihr wisst, werden alle Meine Boten verfolgt, angefeindet und verspottet. Habt keine menschlichen Ängste, lasst sie nicht aufkommen, denn Ich, der Himmlische Vater, sorge für alles. Ich bin die Allgewalt, Ich bin die Allwissenheit und die Allmacht. Alles geschieht nach Meinem Himmlischen Plan. Auch wenn man versucht, Meinen Plan zu durchkreuzen, so bleibe Ich der allwissende Vater im Himmel, der an jedem Sonntag zu Meinem kleinen Werkzeug spricht, das in der Demut bleibt, und das weiterhin eine Sühneseele bleiben wird für alle Menschen, die Mir nicht folgen wollen.

Meine geliebten Kinder, heute möchte Ich über das Heilige Opfermahl sprechen. Es gibt wirklich nur ein Einziges Heiliges Opfermahl, und das wird nur im Tridentinischen Ritus gefeiert werden können, zum Altar hin, zu Mir in der Dreieinigkeit, zu Meinem Sohn Jesus Christus. Alle Priester, die weiterhin an dem Volksaltar stehen und die Mahlgemeinschaft der Protestanten feiern, sind nicht in der Wahrheit. Ich muss es Meinen Kindern sagen, warum, weil sie von dem gesamten Klerus in die Irre geführt werden und auch von dem Episkopat.

Folgt Meinen Boten. Ich sende sie zu euch hinab. Warum? Damit ihr Mir glauben könnt, Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Er ist der Einzige, der für euch sorgt und um euch ist und in euch wohnen möchte. Öffnet eure Herzenstüren, denn die Zeit Meines Kommens mit Meiner geliebten Mutter in Wigratzbad steht nahe vor der Tür. Darum, Meine Geliebten, spreche Ich heute an diesem Platz durch Mein williges Werkzeug.

Ich weiß, meine Kleine, dass du ein großes Opfer bringst, dich hier niederzuknien, wo niemand dich hören will, aber Ich, der Himmlische Vater, spreche und du wirst Mir den Gehorsam erweisen, weil du Mir deinen Willen bereits übereignet hast. Habe keine Angst, denn auch der Heilige Erzengel Michael, wie schon bereits abends in der Einsprechung gesagt wurde, hält Wache. Er beschützt dich, und er ist ständig bei dir. Alles Böse wird er weiterhin von dir abhalten. Die ganze Engelschar, Meine geliebte Kleine, wird die Gottesmutter hinabbeten, denn Sie besitzt Legionen von Engeln, die Sie auf euch hinab sendet, um euch von dieser Verwirrnis der heutigen Zeit zu entflechten.

Meine Geliebten, warum glaubt ihr in dieser heutigen Zeit, in dieser Drangsal, an die Volksmesse? Muss sie nicht in der Unwahrheit sein? Können diese Priester zum Volk hin Mein Heiliges Opfermahl, das Heiligste, feiern? Warum wird immer noch die Handkommunion ausgeteilt, auch von Laien? Die Priester erlauben es heute. Ist das in der Wahrheit? Nein, Meine Geliebten! Nur in der Mundkommunion könnt ihr Mich in der Dreieinigkeit empfangen, – Meinen Sohn Jesus Christus. Er wird in eure geöffneten Herzen hineingehen und in euch wohnen und um euch sein wollen. Öffnet eure Herzen in dieser kurzen Zeit vor dem Geschehen. Vor Meinem Geschehen wird noch eine Warnung kommen, das heißt, die Seelenschau. Jedes Geschöpf hier auf der Erde wird seine Schuld vor seinen eigenen Augen sehen können, und es wird sich nicht erwehren können, diese schauen zu müssen.

Ihr, Meine Geliebten, leidet viel in dieser Zeit. Besonders du, Meine Kleine, erleidest die Neue Kirche bzw. Mein Sohn Jesus Christus in dir, und zuvor vor allen Dingen das Neue Priestertum. Dieses Priestertum wird ganz in Meiner Wahrheit liegen. Sie werden in der ganzen Welt Mein Heiliges Opfermahl feiern. Das ist Meine Wahrheit, das ist Mein Plan, den Ich durch dich, Meine geliebte Kleine, ins Internet hinein geben werde. Haben diese Menschen das Internet selbst erfunden? Nein! Ich habe sie es erfinden lassen, denn es ist Mein Internet und Ich gebe Meine Worte in die ganze Welt hinein.

Du, Meine Kleine, wirst immer wieder nach Meinem Plan sprechen. Du wirst keine Ängste entwickeln, denn Ich nehme sie dir zur Zeit Meiner Botschaft. Du bleibst Mensch. Bleibe demütig und klein, denn du bist ein Nichts. Du bist Mein kleines Nichts, das Mir den Gehorsam erweist, und das Ich unendlich liebe und Meine kleinen Schar, die Mir helfen und dich unterstützen wird in dieser großen Drangsal der Zeit und in deinem Sühneleiden.

Ja, heute hast du große Anfeindungen erlebt in deinem Innern. Warst du es meine Kleine? Nein! Mein Sohn Jesus Christus erleidet alles in dir. Das ist die Wahrheit. Und du folgst Meiner Botin Maria Sieler, die bereits dieses Neue Priestertum erlitten hat in aller Drangsal und in aller Liebe, so wie du auch diese Leiden in Liebe erdulden wirst. Schenk Mir dein Herz, schenkt mir eure Herzen, denn Ich will sie mit großer Liebe durchströmen, geliebte Kinder. Ich bin der Gewaltige, Allwissende und Dreieinige Gott, der in jedes Herz blicken kann, wenn es sich öffnet. Meine Liebe ist grenzenlos für alle, für alle, die Mir folgen wollen in dieser Meiner Wahrheit und in diesem Plan.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, folgt Mir und gebt diese Botschaften mutig weiterhin ins Internet, auch wenn es euch nicht gefällt, auch wenn es nicht eurem Wunsch entspricht. Es ist Mein Plan und Mein Wunsch und das ist wichtig für euch. Erleidet diese …

Anne: Himmlischer Vater, ich habe es nicht verstanden.

Der Himmlische Vater: Erleidet diese Qual, diese Verspottung, diese Anfeindung erneut, denn Ich, der Himmlische Vater, bin aufs gröbste verspottet worden. Ich habe für alle Menschen Mein Leben am Kreuz geopfert, – für eure Erlösung Meine Kinder. Wo seid ihr, wo leidet ihr mit Mir? Seid ihr auf dem Kreuzweg? Nehmt ihr euer Kreuz an, so wie es ist? Wenn alle Menschen, die Ich geschaffen habe, dieses Kreuz annehmen, dann sind sie in der Nachfolge Meines Sohnes. Aber nur dann, wenn sie ihr eigenes Kreuz annehmen.

Ich liebe euch, Meine Kinder und möchte alle Seelen retten vor dem Untergang in dieser Zeit, in dieser Kirchenkrise. Glaubt und vertraut, denn der Himmlische Vater möchte euch alle in die Arme schließen, weil Er euch unermesslich liebt.

Und so segne Ich euch heute, Meine geliebten Kinder von nah und fern und euch, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Glaubt und vertraut tiefer!

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in alle Ewigkeit. Amen.

 

2. Oktober 2011 – Schutzengelfest. Die Gottesmutter erscheint über der Hauskapelle des Hauses der Glorie in Mellatz um 20.00 Uhr mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael. Sie spricht im Garten durch Anne.

Anne: Die Gottesmutter kommt ganz langsam. Jetzt bildet sich der Lichtkreis intensiver. Sie war wie immer mit einem weißen Mantel bekleidet, in der Hand den hellblauen Rosenkranz und auf dem Kopf trug Sie eine offene goldene Krone mit Rubinen. Der neue Lichtkreis bildet sich beim Heiligen Josef und jetzt kommt endlich der Erzengel Michael. Hinter dem Erzengel Michael schwebt eine große Schar Engel. Es sind alles Schutzengel, weil heute das Schutzengelfest ist. Jetzt schweben sie weiter, weiter, weiter, noch weiter, noch weiter. Sie sind noch nicht über der Kapelle. Jetzt sind sie über der Kapelle. Jetzt verneigen sie sich, grüßen uns und segnen. Sie knien alle nieder, denn das Allerheiligste ist ja in der Kapelle.

Die Gottesmutter spricht: Ja, einige Worte will Ich, eure liebste Gottesmutter, heute an diesem Sonntag, am Schutzengelfest, zu euch sprechen. Ihr habt heute Morgen eine lange Botschaft vom Himmlischen Vater erhalten, und deshalb werde Ich nur ein paar Worte hinzufügen.

Ich, eure liebste Mutter, wache immer wieder über diesem Haus mit dem Heiligen Josef und mit dem Heiligen Erzengel Michael – sichtbar für dich, Meine geliebte Kleine, nicht für die anderen. Es soll auch heute wieder ins Internet, weil es so wichtig ist für die Menschen, dass der Himmel bei euch ist, dass er euch nicht verlässt in dieser großen Drangsal. Diese Schauungen hast du nicht für dich, sondern für die anderen, damit sie von diesem großen Wunder erfahren dürfen, dass es wirklich ein Haus hier im Allgäu gibt, über dem die Gottesmutter täglich erscheint und der Himmlische Vater dieses Haus, das Haus der Glorie genannt hat, damit viele Menschen täglich die Gnaden bekommen durch das Heilige Opfermahl um 10.00 Uhr morgens, auch durch die Barmherzigkeitsstunde, die ihr täglich in der Gnadenkapelle haltet um 15.00 Uhr. Von dort aus werden ebenfalls viele Gnaden geschenkt. Um 19.00 Uhr ist nochmals hier Anbetung. Es wird der Priester diesen Segen auch von dem Kapellenfenster aus allen Menschen hier in Mellatz übermitteln. Sie sollen zehren von diesen Gnadenstrahlen, die Ich ihnen, die Himmlische Mutter, schenke. Auch die Schauungen sind täglich ein Geschenk und auch der Rosenkranz, den ihr täglich betet, denn ihr befindet euch im Rosenkranzmonat Oktober.

Am kommenden Freitag feiert ihr das Rosenkranzfest. Dann werde Ich, als Gottesmutter, einsprechen, und zwar wird es auch vor dem Haus sein. Für euch ist es ein großes Fest, dass ihr Mich als Himmlische Mutter ehrt. Dafür danke Ich euch, denn diese Gnaden sind unermesslich groß. Viele glauben nicht mehr, vor allen Dingen nicht an die Himmlische Mutter. Sie könnten so viele Gnaden übermittelt bekommen, weil Ich die Aller Gnadenvermittlerin bin und diesen Menschen helfen möchte in ihrer heutigen Drangsal. Vor allen Dingen möchte Ich den Priestern beistehen, Meinen Priestersöhnen, die nicht mehr an das Allerheiligste Altarssakrament Meines Sohnes Jesus Christus glauben und Es auch nicht mehr verehren.

Glaubt und vertraut tiefer auf die Gnaden, die der Himmlische Vater euch täglich überbringt. Auch Ich darf sie euch schenken. Und so segne Ich euch heute an diesem Abend, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Jetzt sehe Ich noch die schöne Muttergottes, die Wunderschöne, so schön ist sie. Ich habe immer das Gefühl, dass Sie immer schöner wird. Man kann Sie nicht beschreiben. Jetzt ziehen sie alle rechts runter, und zwar zieht die Gottesmutter voran, auch ein paar Engel dazu, dann kommt der Heilige Josef, dann der Heilige Erzengel Michael und eine große Schar Schutzengel. Der Lichtkreis wird schwächer und schwächer. Jetzt drehen sie sich noch einmal um und verabschieden sich. Nun sind sie nicht mehr zu sehen. Schade! Es war so schön.

 

3. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint im Garten des Hauses der Glorie in Mellatz um 20.00 Uhr mit dem Heiligen Josef, dem Heiligen Erzengel Michael und der Kleinen Heiligen Theresia und spricht einige Worte durch Ihr Kind Anne.

Anne: Es erscheint ein Stern und auch der Lichtkreis ist sichtbar mit der lieben Gottesmutter. Jetzt kommt der Heilige Josef. Ein ganzes Stück entfernt sehe ich auch den Heiligen Erzengel Michael. Ich erkenne ihn an dem Schwert, das er in alle Himmelsrichtungen schlägt. Die Gottesmutter trägt wieder einen weißen Mantel. Sie hält den blauen Rosenkranz hoch. Die Krone ist mit Rubinen und Diamanten besetzt. Sie schwebt zur Hauskapelle. Jetzt ist Sie da. Ach wie schön ist Sie. Mein Gott ist Sie schön. So voller Anmut.

Ja, jetzt wird Sie sprechen: Meine geliebten Kinder, heute, an diesem Tag der Deutschen Einheit, der nur in der Welt gefeiert wird, erscheine Ich als Himmlische Mutter, dir, Meiner Kleinen. Ich spreche zu euch allen, auch fürs Internet und auch für die Hauskirche in Göttingen mit Meiner Dorothea. Die Hauskirche und die Hauskapelle hier in Mellatz sind eng miteinander täglich verbunden, besonders mit der Heiligen Opfermesse und dem Rosenkranz.

Geliebte Kinder, wie oft bin Ich jetzt schon erschienen und habe zu euch gesprochen, um euch zur Umkehr zu bewegen, vor allem euch, Meine Kinder, hier in Mellatz. Über euch werden Gnadenströme ausgegossen, damit ihr in der Wahrheit leben könnt und damit ihr die Wahrheit durch Meine Botin erkennt, die ja seit Jahren durchs Internet die Botschaften des Himmlischen Vaters, Jesus Christus und Meine Botschaften sendet. Wie viel habt ihr bereits an Wegweisungen bekommen. Seid dankbar, Meine Kinder und lebt in dieser Wahrheit.

Vor allen Dingen geht zum Heiligen Bußsakrament. Das Bußsakrament ist sehr, sehr wichtig für euch alle. Ja, wo kann ich hingehen, fragt ihr. In die Tridentinische Heilige Opfermesse nach Pius V. Nur sie ist in der Wahrheit.

Die Petrusbrüder hier in Wigratzbad feiern sie nicht nach Pius V. Ihr müsst euch entscheiden, wonach ihr euch ausrichtet und was ihr wirklich in der Gänze befolgt. Dann, Meine geliebten Kinder, kann Ich als Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg euch alle in der Wahrheit begleiten. Ihr werdet wachsen und reifen in dieser Wahrheit. Niemals werdet ihr straucheln, wenn ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen weiht. Und so segne Ich euch heute mit allen Engeln und Heiligen, mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, besonders auch mit dem Heiligen Erzengel Michael.

Anne: Heute habe Ich zusätzlich die Kleine Heilige Theresia vom Kinde Jesu gesehen. Sie hat hier Rosen vom Himmel aus gestreut. – Wir danken Dir, liebe Heilige Theresia, dass Du uns auch heute an diesem Tag begleiten willst in der Wahrheit und diesen Gnadensegen als Rosen ausgegossen hast über uns. – Es segnet uns nun der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Die Gottesmutter: Bleibt in der Liebe! Bleibt dem Himmel treu! Werdet mutig und werdet stark, denn das Vertrauen zu eurem Himmlischen Vater muss ständig wachsen! Amen.

 

4. Oktober 2011 – Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in Mellatz zum Geburtstag durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse war die Gottesmutter heute besonders hell erleuchtet. Sie war durchstrahlt von einem gleißenden Licht, als wenn Sie durchsichtig wäre. Die Engel knieten nieder vor Ihr und das heilige Jesuskind gab Seine Strahlen zum Kleinen König der Liebe. Der ganze Altar mit dem Tabernakel, den Tabernakelengeln, dem Heiligen Josef, Pater Pio, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach waren ebenfalls hell erleuchtet.

Die Himmlische Mutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche heute, an diesem Tag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit liegt und nur Seine Worte und die Worte des Himmels wiederholt.

Heute, zu diesem Fest, möchte Ich dir, liebste Katharina, zu deinem 77. Geburtstag gratulieren. Ja, Ich wollte dir danken für all deine Bereitschaft, die du in den vielen Wochen, seitdem ihr hier nach Mellatz umgezogen seid, geleistet hast. Du hast all die Talente, die dir der Himmlische Vater verliehen hat, zum Guten angewandt. Und du hast dich reichlich bemüht, hier die Wohnung so dekorativ herzustellen, weil dies in deinen Talenten vorgesehen ist. Alles hast du gemeistert in der Ausgeglichenheit. Du hast die anderen gestärkt, und auch Meine geliebte Kleine, die am 20. August ihren 70. Geburtstag gefeiert hat, sie hast du gestützt und auch ihr habt sie gestützt, denn an diesem Tag hatte sie das schwerste Sühneleiden zu überstehen, mit ihrem Herzen. Sie hat Todesängste ausstehen müssen, aber es war ihr Sühneleid an diesem Tag. Der Himmlische Vater hat es so gewollt und so vorgesehen gehabt in Seiner weisen Vorausschau.

Und nun möchte Ich auch anschließend heute sagen, dass morgen wieder eine kleine Einsprechung sein wird zum Geburtstag Meines Priestersohnes Rudi, der morgen seinen 85. Geburtstag feiert.

Und so segnet euch eure liebste Mutter heute zu eurem Festtag mit allen Engeln und mit allen Heiligen, besonders mit eurem geliebten Pater Pio und dem Heiligen Erzengel Michael und dem Heiligen Josef, Meinem Bräutigam, der heute auch wieder mit Mir über diesem Haus erscheinen wird wie an jedem Abend um 20.00 Uhr.

Es segnet euch die liebe Gottesmutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid gestärkt an diesem Tag und seid frohgemut und geht diesen Weg des Himmlischen Vaters weiter den Berg hinauf! Amen.

 

4. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint um 20.00 Uhr über der Hauskapelle im Garten des Haus der Glorie in Mellatz mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael und spricht durch Anne.

Anne: Da ist der Kreis. Er bildet sich mehr und mehr. Jetzt ist die Gottesmutter da. Jetzt schwebt sie weiter. Dahinter der Heilige Josef, der Bräutigam der Gottesmutter und jetzt kommt der Heilige Erzengel Michael. Jetzt erscheinen viele Sterne am ganzen Himmel. Ihr seht das auch nicht? Schön ist sie die Gottesmutter. Ach ist sie schön. Gottesmutter du bist so schön.

Ja, jetzt spricht sie: Meine geliebten Marienkinder, auch heute, an diesem 4. Oktober, erscheine Ich Meiner Kleinen hier hinter dem Haus der Glorie im Garten. Wie ihr heute Morgen von Mir erfahren habt, werde Ich mit dieser Figur einziehen in euer Haus der Glorie. Der Himmlische Vater wünscht es so. Ihr habt bereits die Vorkehrungen getroffen, das Heiligtum des Himmlischen Vaters in euer Haus aufzunehmen, Mich, die Gottesmutter, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. Sie nehmt ihr auf in dieser Statue. Auch wenn sie anders geschnitzt wurde, so bleibe Ich doch die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, wie hier an diesem Ort in Wigratzbad ganz in eurer Nähe.

Meine geliebten Kinder, wie sehr habe Ich das gewünscht, dass Ich in euer Haus einziehen darf. Ich wünsche es wirklich zu dem Tag, dem Freitag, den 7. Oktober an Meinem Rosenkranzfest. An diesem Tag möchte Ich Einzug halten. Ich werde auch an diesem Tag sprechen, und zwar vor der Tür des Haus der Glorie.

Meine Kleine, du wirst wieder Ängste haben wie immer. Opfere sie auf, denn du weißt, wie viele Seelen der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit retten möchte. Wie viele liegen noch im Unglauben, in der Verwirrnis, denn sie wurden irregeleitet von den vielen Priestern und vom gesamten Klerus, – auch heute noch. Doch Ich, die Himmlische Mutter, werde viele Gnaden an diesem Ort Mellatz ausschütten. Warum? Weil dieser Ort ganz in der Nähe von Wigratzbad liegt. Hier will Ich Meinen Platz aufschlagen, denn hier bewohnt ihr dieses Haus der Glorie, das Haus des Himmlischen Vaters, wie Er es selbst benannt hat.

So ist es, Meine Geliebten. Ich freue Mich auf den Einzug in euer Haus, des Vaters Haus am Freitag. Ich danke euch, dass ihr gleich diesen Weg gewählt habt, heute noch dorthin zu fahren nach Hergensweiler, an den Ort des Schnitzers, um alles in die Wege zu leiten.

Ja, der Schnitzer hat viel Leid erfahren müssen, Mein Sohn Ludwig. Aber jetzt ist er sehr erfreut, dass Ich Meinen Platz hier in diesem Ort Mellatz einnehmen darf und einziehen darf in das Haus der Glorie.

Wie oft habe Ich das Haus der Glorie erwähnt, Meine geliebten Kinder. Es ist die Freude des Himmlischen Vaters, die ich miterlebe, Ich als Mutter und als Mutter der Kirche. Ich darf hier Einzug halten, denn der Himmlische Vater hat es gewünscht und erlaubt. Auch ist es Sein Wunsch, dass Ich an jedem Tag hier erscheinen darf mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef und mit dem Heiligen Erzengel Michael. Wie sehr freut sich der ganze Himmel über euch.

Ihr habt heute den Geburtstag Meiner Tochter Katharina gefeiert und morgen feiert ihr das Geburtsfest Meines Priestersohnes Rudi. Ich wünsche, dass ihr auch diesen Tag feierlich begeht wie am heutigen Tag. Es muss alles stimmen. Alles muss in der Ordnung und in der Liebe des Vaters vorgesehen sein, denn dann habt ihr die Harmonie unter euch. Und das soll so sein.

Und jetzt verabschiede Ich Mich von euch. Ich werde wieder in den Himmel einziehen mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit dem Heiligen Erzengel Michael und vielen Engeln, die voran ziehen und uns begleiten, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Werdet mutiger, Meine Geliebten, denn immer wieder werde Ich hier sprechen und erscheinen, und immer wieder wünscht der Himmlische Vater an jedem Sonntag, bzw. an den Tagen, die Er selbst angeben wird, die Botschaft vor dem Haus. Der Segen soll an jedem Abend vom Fenster der Kapelle aus sein. Ich liebe euch, Meine geliebten Kinder. Geht den steinigen Weg, der für euch bereitet ist. Der Himmlische Vater gibt euch die Wegweisung. Amen.

 

5. Oktober 2011 – Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Mellatz dem Haus der Glorie durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war besonders die Herz-Jesu-Statue mit den dunkelroten Rosen und auch die Gottesmutter mit Ihrem Zwölfsternekranz und den weißen Lilien sehr hell erleuchtet. Der Kleine König der Liebe wurde wieder durch die Gnadenstrahlen mit dem Jesuskind verbunden. Auch der ganze Altarraum strahlte im hellen Glanz.

Die Gottesmutter wird sprechen; dies hat sie uns gestern bereits kundgetan: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach. Heute die Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Mein geliebter Priestersohn Rudi, heute möchte Ich dir zu deinem 85. Geburtstag vom Himmel aus gratulieren. Du hast besonders viele Gnadenströme der Liebe empfangen. Sie werden auf andere überströmen.

Meine geliebte kleine Schar, heute werdet ihr ein wenig feiern und die Vorsehung des Himmlischen Vaters als Geschenk entgegennehmen. Ich, eure Himmlische Mutter, werde um 17.00 Uhr hier in dieses Haus eintreten und hier bei euch bleiben. Ganz besonders von dieser Statue, die heute gebracht wird, werden Gnadenströme der Liebe ausgehen über ganz Mellatz und darüber hinaus. Diese Figur war von Anfang an für euch vorgesehen, Meine Geliebten, für das Haus der Glorie, das Haus des Himmlischen Vaters.

Gestern habt ihr die Order empfangen, dass heute die Gottesmutter kommen wird. Nichts habt ihr gewusst, Meine geliebten Kleinen, denn es sollten zwei Geburtstagsgeschenke für euch sein. Dankt dem Himmlischen Vater für all Seine Liebe, die Er über euch ausgießt und euch nie allein lässt in den bittersten Stunden, in den Ölbergstunden.

Ich, die Himmlische Mutter, werde euch jetzt segnen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute Abend werde ich wieder um 20.00 Uhr erscheinen, und Ich werde einige Worte zu euch sprechen.

 

5. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint und spricht um 20.00 Uhr im Garten des Hauses der Glorie in Mellatz über der Hauskirche durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Ich sehe noch nichts. Da ist der Stern. Jetzt wird Sie kommen. Jetzt sehe ich bereits den Lichtkreis. Jetzt schwebt Sie mit dem Heiligen Josef und mit dem Heiligen Erzengel Michael und voraus mit vielen Engeln zur Hauskapelle. Der Heilige Josef hat sich neben Sie gekniet und auch der Heilige Erzengel Michael.

Die Gottesmutter spricht: Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Ich, als Himmlische Mutter, Mutter und Königin vom Sieg, bin heute erschienen mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit dem Heiligen Erzengel Michael und mit vielen Engelscharen. Ich throne über der Hauskapelle.

Meine geliebten Kinder, wie sehr habe Ich Mir das gewünscht, hier einzuziehen in dieses Haus der Glorie. Um 17.00 Uhr war es endlich so weit. Ich konnte es nicht erwarten. Die Freude war übergroß, in dieses Haus einziehen zu dürfen. Ihr hattet schon auf Mich gewartet. Ja, voller Freude war Ich nun ganz in Himmlischer Atmosphäre, ganz im Himmlischen Licht, und du, Meine Kleine hast Mich auch so gesehen, und es hat Mich gefreut, dass du immer wieder gesagt hast: „Sie ist noch schöner, sie ist noch schöner, so schön habe ich Sie mir nicht vorgestellt.“

Anne: Ja, Muttergottes, Du bist so schön!

Die Gottesmutter: Es freut Mich, dass ihr euch so gefreut habt. Alles war vorgesehen, der Tisch und auch die Blumenvase mit den Rosen und den Lilien. Alles war Vorsehung. Und Ich freute mich unermesslich.

Nun bin Ich da und kann euch jeden Tag erwarten, und allen Menschen, die hier in die Hauskapelle einziehen sollen nach dem Willen des Himmlischen Vaters, um sie zu besichtigen, werden durch Mich in den Himmel geführt. Ich weise in den Himmel, denn die Hauskapelle hier in Mellatz ist Himmel auf Erden. Könnt ihr euch vorstellen, dass dort immer täglich das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert wird? Welch eine Gnade, welch eine Gnade für ganz Mellatz! Welch ein Gnadensegen für alle, die Meinem Sohn Jesus Christus auf diesem schweren Weg folgen wollen, die sich nicht abwenden von der Schwere dieses Weges!

Ich, als Mutter, werde ihnen immer wieder den Weg weisen zu Meinem Sohn, letztendlich zum Himmlischen Vater. Er wird euch Wegweisung geben, und Er wird euch auf den letzten Stufen dieses Kreuzweges bis zum Berge Golgotha begleiten. Er wird euch zur Seite stehen. Auch Ich, eure Himmlische Mutter, bin bei euch, – nun ganz fest in eurem Haus, im Haus der Glorie.

Welch eine Freude ist heute eingezogen. Ihr könnt es nicht fassen, Meine liebsten Kinder. Der Himmel feiert ein großes Fest. Alle Engel singen. So groß ist dieser Einzug zu deuten. Ja, es soll ins Internet, dass Ich, die Himmlische Mutter, eingezogen bin, dass hier Mein Platz ist. Und dieser Platz ist von Ewigkeit her bestimmt. Niemand kann es sich vorstellen, aber der Himmlische Vater wirkt Wunder. Ist das kein Wunder, Meine Geliebten, von einem Tag auf den anderen hier schon zu stehen? Gestern die Wegweisung, dass Ich bestimmt war für euch an diesem Platz in dem Haus der Glorie und heute bin Ich schon eingezogen.

(Herr Pfarrer fragt, wann sie gesegnet werden möchte.)

Natürlich, Mein Priestersohn, am Freitag, Meinem Fest, dem Rosenkranzfest. An diesem Tag war es vorbestimmt, dieses Fest mit euch zu feiern und diese Einsprechung vor dem Haus zu geben. Diese Botschaft wird vielen Menschen einen reichen Gnadensegen bieten, wenn sie glauben, wenn sie an Meine Wegweisung glauben, wenn sie Mich, als Himmlische Mutter, verehren und Mich lieben, dann kann Ich für Meine Marienkinder alles tun, was zu ihrem Heil dient.

Und nun, Meine geliebten Kinder, möchte Ich euch segnen mit allen Engelscharen, mit dem ganzen Himmel in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem Himmel treu und dient dem Himmlischen Vater in Seiner Allgewalt, Allmacht und Allwissenheit weiterhin! Amen.

 

6. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael über der Hauskirche im Garten des Hauses der Glorie in Mellatz um 20.00 Uhr.

Anne: Die Gottesmutter schwebt ganz langsam am Himmel, auch der Heilige Josef. Der Heilige Erzengel Michael ist gerade erschienen, ein Stück weiter zurück. Jetzt ist die Gottesmutter über der Hauskapelle angekommen. Ich sehe Sie heute ganz groß.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: Meine geliebten Kinder, heute, an diesem Abend, am 6. Oktober, erscheine Ich wieder. Ich bin Meiner Kleinen mit Meinem Heiligen Josef, Meinem Bräutigam und dem Heiligen Erzengel Michael erschienen.

Meine geliebten Kinder, Ich möchte Meiner Tochter Katharina nicht mehr Arbeit machen und deshalb spreche Ich mehrere Tage nicht. Ich werde erscheinen, aber nicht immer sprechen.

Anne: Ich danke Dir, liebste Gottesmutter, dass Du erschienen bist. – Jetzt verabschiedet Sie sich von uns. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

7. Oktober 2011 – Rosenkranzfest. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse vor dem Hauseingang des Hauses der Glorie in Opfenbach/Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Tabernakel und das Dreifaltigkeitssymbol waren während der Heiligen Opfermesse in gleißendes Licht getaucht, wie auch die Fatima-Madonna, das Jesuskind, der Kleine König der Liebe, vor allen Dingen das Unbefleckte Herz der Mutter und Königin vom Sieg und auch die Rosenkönigin von Heroldsbach. Während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse war die neue Marienstatue im Flur hell erleuchtet. Engelscharen sind mit uns die Treppe hinuntergezogen und sie befinden sich jetzt auch im Flur um die Muttergottes. Sie wurde in diesem Augenblick ganz hell. Ja, Sie ist doch erschienen in dieser Statue.

Die Gottesmutter wird vor der Tür des Hauses der Glorie sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte spricht die aus Ihm kommen. Heute aus Mir. Sie liegt im Gehorsam gegenüber dem Himmlischen Vater und spricht immer nur Seine Worte nach und hat Ihm ihren eigenen Willen übereignet.

Meine geliebten Kinder, Ich, eure liebste Mutter, spreche an diesem großen Fest, dem Rosenkranzfest, zu euch. Der Himmlische Vater hat es so vorgesehen, denn ihr habt Mich heute in dieser Statue geweiht und gesegnet. Darüber habe Ich Mich sehr gefreut, und Ich danke euch von ganzem Herzen, dass ihr an diesem Tag dieses Fest so intensiv gefeiert habt. Alles liegt in der Ordnung, alles liegt im Willen des Himmlischen Vaters. Ihr steht im vollen Gehorsam Ihm gegenüber.

Meine geliebten Kinder, in der Heiligen Opfermesse habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus mit Gottheit und Menschheit empfangen. Er ist zu euch gekommen und hat euch in Sich hineingezogen. Das ist ein großes Mysterium, das ihr nie verstehen könnt und auch nie ergründen werdet, – nicht einmal Ich, die Himmlische Mutter.

Geliebte Kinder, geliebte Marienkinder, ihr müsst viel Leid ertragen. Hab‘ nicht Ich, als Himmlische Mutter, auch unter dem Kreuz gestanden, unter dem Kreuz Meines Sohnes und musste die bittersten Leiden durchstehen? Der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit hat es so gewollt und Ich bin Ihm im Gehorsam gefolgt.

Meine geliebten Kinder, seid auch ihr immer im Gehorsam dem Himmlischen Vater gegenüber, – auch Meinem Sohn Jesus Christus, denn ihr feiert täglich das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., so wie es in der Ordnung ist, und so wie es vorgesehen ist im Willen des Himmlischen Vaters. Dankt Ihm, dankt Ihm von ganzem Herzen, dass ihr an diesem Opfermahl teilnehmen könnt! Wie ihr alle wisst, wird in den modernistischen Kirchen das Heilige Opfermahl Meines Sohnes nicht gefeiert, sondern die Mahlgemeinschaft im Protestantismus mit der Handkommunion. Die Kommunion Meines Sohnes Jesus Christus wird aufs Höchste verunehrt. Man kann Ihn nicht selber mit der Hand empfangen, sondern empfängt Ihn nur mit der gesegneten Hand eines Priesters, dem Mein Sohn Jesus Christus die Vollmacht erteilt hat, Ihn verwandeln zu können in der Heiligen Wandlung. Nur in diesem Heiligen Opfermahl ist das möglich. Die anderen Menschen empfangen nur ein Stück Brot. Ja, so ist es, weil es nicht das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus ist. Sie liegen im Protestantismus und Ökumenismus.

Wie sehr tut es Meinem Herzen weh, dass Mein Sohn Jesus Christus aufs Höchste von Meinen Priestersöhnen verunehrt wird, die Ich so sehr liebe, über alles liebe, doch sie gehorchen nicht. Diesen Ungehorsam, den man den Priestern, die das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern, vorwirft, diese Priester sollte man nicht verfolgen. Man tut es aufs Höchste und verachtet sie sogar, obwohl sie nur das Heilige Opfermahl Meines Sohnes feiern. Nur das liegt in der Wahrheit und das sind Meine geliebten Priestersöhne, nicht die, die die Mahlgemeinschaft feiern.

Betet und sühnt für diese Priester. Sie sollen gerettet werden durch eure Sühne, ganz besonders durch eure Sühnenacht am kommenden Samstag und auch durch die Sühnenacht am nächsten Mittwoch. Betet an und verherrlicht Meinen Sohn Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament, denn das Allerheiligste wird verunehrt. Es wird nicht mehr angebetet, und man glaubt nicht mehr an Meinen Sohn Jesus Christus, an Seine Gottheit und Menschheit. Er ist das Wichtigste im Leben eines jeden Christen. So sollte es sein, Meine Geliebten, und so ist es nicht.

Darum betet und sühnt, denn, wie ihr wisst, werde Ich mit Meinem Sohn Jesus Christus sehr bald erscheinen für alle Menschen sichtbar. Im Augenblick erscheine Ich noch mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael täglich über diesem Haus der Glorie, aber nur für Meine Kleine sichtbar nicht für die anderen. Sie sagt es euch allen. Aber recht bald werde Ich für alle sichtbar mit Meinem Sohn Jesus Christus in Wigratzbad erscheinen. Vorher werdet ihr alle die Warnung, die Seelenschau, erleben. Die Menschen werden schreiend vor ihren Sünden davonlaufen. Sie beten nicht, sie opfern nicht, sie glauben nicht und sie beten nicht an. Und Ich wünsche, weil Mein Sohn Jesus Christus für alle gestorben ist und euch erlöst hat, dass ihr glaubt, dass ihr eure Herzen öffnet für Ihn, für Meinen Sohn Jesus Christus.

Nicht umsonst, Meine Geliebten, bin Ich in das Haus der Glorie am 5. Oktober eingezogen um 17.00 Uhr. Dies ist der Zeitpunkt, der vorbestimmt war. Und auch der heutige Tag, das Rosenkranzfest, war für Meine Einweihung vorgesehen.

Betet, opfert und sühnt täglich viele Stunden, denn es ist erforderlich, weil viele Menschen nicht mehr das Gebet pflegen. Sie sind in der völligen Apostasie, in der völligen Dunkelheit, weil sie von ihren Priestern, vom gesamten Klerus nicht mehr aufgeklärt werden. Sie bleiben in der Dunkelheit, weil sie Meinen Sohn Jesus Christus nicht empfangen können. Sie sind abgeschnitten von der Heiligen Kommunion, von der Heiligen Opfermesse. Nur das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus ist von Bedeutung und nicht die Mahlgemeinschaft, die überall gefeiert wird und die Meinen Sohn aufs Höchste verletzt. Ich sage es euch noch einmal, geliebte Gläubige: Warum kehrt ihr nicht um, warum erkennt ihr nicht die Heiligkeit Meines Sohnes, warum erkennt ihr nicht die Dreifaltigkeit: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Sie gibt es nicht in der Interreligion, wo alle Glaubensgemeinschaften gleich gemacht werden. Das kann nicht die Wahrheit sein!

Du, Meine Kleine, verkündest nun diese Worte und die vollen Wahrheiten Meines Sohnes Jesus Christus und gibst sie in die Öffentlichkeit. So ist es der Wunsch des Himmlischen Vaters.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch wieder in das Haus der Glorie hineinholen, wo Ich bei euch sein werde, Tag und Nacht. Es segnet euch nun eure liebste Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Lebet diese Liebe! Bleibt dem Himmel treu! Betet, opfert und sühnt für die, die nicht glauben und nicht anbeten wollen! Amen.

 

8. Oktober 2011 – Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Opfenbach/Mellatz im Haus der Glorie durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, zu dem Fest der lieben Gottesmutter, war Sie selbst in der Fatima-Statue ganz hell erleuchtet und mit gleißendem Licht durchstrahlt mit Ihrem hellblauen Rosenkranz, dem weißen Mantel und dem Zwölfsternekranz. Ebenfalls waren das Dreifaltigkeitssymbol und der Tabernakel mit den Tabernakelengeln und die Herz-Jesu-Statue hell erleuchtet. Ganz besonders hell erleuchtet sah ich heute die liebe Gottesmutter, die Einzug gehalten hat in dieses Haus der Glorie.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Himmlische Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Marienkind Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach. Heute die von Mir.

Meine geliebten Marienkinder, Meine Kinder von nah und fern, eilt und geht in eure Häuser, denn es wird Zeit, es ist finstere Nacht. Die Seelen sind verdunkelt und auch eure Seelen werden immer dunkler, je mehr ihr in diese modernistischen Kirchen hineingeht. Dort wird nicht das Allerheiligste verehrt. Dort sind die Tabernakel leer.

Ich selbst, der Himmlische Vater, (der jetzt in diesem Augenblick spricht) habe Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln hinausnehmen müssen. Schaut Meine liebste Mutter an, wie Sie voller Trauer auf euch blickt, denn Sie wartet auf viele Priestersöhne, die umkehren sollen.

Meine geliebten Kinder, wann ist es so weit, dass Meine Priestersöhne umkehren wollen? Sie leben in der größten Finsternis und doch verkünden sie weiterhin die Verwirrnis und den Irrglauben. Wie oft habe ich sie, als Mutter der Kirche, als Himmlische Mutter, gewarnt vor dem großen Unheil ihrer Seelen, weil der Böse in sie eingekehrt ist, da sie viele Sakrilegien begehen und nicht das Heilige Bußsakrament in Empfang nehmen und auch nichts bereuen. Im Gegenteil, sie verkünden weiterhin diesen Irrglauben. Ich, die liebste Mutter, möchte euch das Licht bringen.

Meine geliebten Kinder von nah und fern. Wacht auf! Es wird Zeit, denn das große Geschehen naht und ihr seid noch in der Finsternis. Bin Ich nicht die Mutter des Lichtes, die Königin aller Engel, die Schönste, die Liebste, die Mutter der Kirche, die euch zärtlich umarmen möchte und an Ihr Unbeflecktes Herz drücken möchte? Schaut auf das Herz Meines Sohnes Jesus Christus wie sehr es blutet. Auch Mein Herz blutet an vielen Orten sichtbar.

Und doch, Meine geliebten Marienkinder, wollen viele nicht umkehren und Ich werde weiterhin diese Traurigkeit empfinden. Tröstet Mein Unbeflecktes Herz und das Meines Sohnes und tragt zur Umkehr der Seelen bei, indem ihr weiterhin sühnt und opfert und betet. In euch ist schon sehr lange das Licht eingekehrt. Warum Meine geliebten Marienkinder? Weil ihr dem Himmlischen Vater Folge leistet. In allen Beschwernissen gebt ihr Ihm das volle Ja. „Ja Vater, wir wollen Deinen Willen erfüllen und Du sollst diesen Trost von uns erhalten.“ So sollte euer Wortlaut sein.

Doch leider ist es bei vielen Menschen nicht so. Sie lieben die Finsternis der Welt. In der Welt ist die Finsternis, aber nicht im Glauben. Wenn ihr glaubt und vertraut, und an diese Botschaften eures Himmlischen Vaters glaubt, die Er schon sehr lange in die Welt hineinstreut, dann wird es licht in euren Herzen und dieses Licht wird ausstrahlen auf viele Menschen, die empfangsbereit sind für das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Was verkündet dieser Oberste Hirte? Er verkündet den Irrglauben. Und warum? Weil er dem Ökumenismus und dem Protestantismus folgt und nicht dieses Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus feiert. „Es ist Mein einziges Heiliges Messopfer“, sagt Mein Sohn Jesus Christus, „und das sollt ihr feiern, denn dann kommt das Licht in eure Herzen, und ihr werdet ausstrahlen in die Welt hinein. Empfangt dieses Licht und lasst viele Menschen durch euer Gebet und durch eure Sühne in ihren Herzen die Umkehr erleben.“

Betrachtet Meinen Sohn Jesus Christus auf dem Kreuzweg. Er ist den Erlösertod gestorben für alle. Doch leider haben diese Erlösungsgnaden viele Menschen bis heute nicht angenommen. Und darum möchte Ich euch wachrütteln.

Meine geliebten Gläubigen, wacht auf! Die Zeit ist nahe, wo Mein Sohn Jesus Christus kommen wird in großer Macht und Herrlichkeit und Ich, die Himmlische Mutter darf auch erscheinen an diesem Ort, dem geheiligten Ort Wigratzbad. Ja, es ist Mein geheiligter Ort, wo bisher noch der Böse seine Regentschaft übernommen hat. Doch bald wird der Himmlische Vater ihm dieses Tor verschließen, dann werde Ich, die Himmlische Mutter, diesen Gnadensegen über diesen Ort Wigratzbad ausstreuen und ausströmen in die Herzen der empfangsbereiten Gläubigen. Dann wird es soweit sein, dass ihr glauben könnt.

Aber, Meine Geliebten, glaubt ihr nur, was ihr seht? Der Glaube muss wachsen. Nicht, was ihr seht, muss der Glaube beinhalten, sondern, was ihr nicht seht. Im Allerheiligsten Altarssakrament ist das große Geheimnis enthalten, – das größte Geheimnis. Und an diesem Geheimnis nehmt ihr teil, wenn ihr Meinen Sohn Jesus Christus würdig in der Mundkommunion empfangt.

Ich liebe euch, Meine geliebten Kinder und Marienkinder und warte immer noch auf die Umkehr vieler Priestersöhne, für die ihr betet, und für die ihr weiterhin bereit seid, zu sühnen.

Ich liebe euch und sende euch aus in diese Welt, um zu sühnen und zu opfern und für alle Menschen dazusein, die umkehren wollen. Schreit diese Botschaften weiterhin in die Welt hinein, denn sie sollen weit gestreut sein, und das bewirkt euer intensiver Gehorsam dem Himmlischen Vater gegenüber. Dort ist die einzige Wahrheit, und an diese Wahrheit sollt ihr glauben und an nichts anderes. Geht nicht in die Welt und lebt den Irrglauben, sondern geht zum Heiligen Opfermahl. Geht in eure Häuser! Dort seid ihr sicher. Dort wartet diese besondere DVD*, die vom Himmlischen Vater gewollt ist, auf euch. Feiert sie, dann kehrt der wahre Glaube in eure Herzen ein und ihr seid nicht mehr im Irrglauben. Das wünsche Ich euch von ganzem Herzen.

Und so segnet euch nun eure liebste Mutter, besonders an diesem Tag in Meinem Rosenkranzmonat, mit allen Engeln und Heiligen, in der Liebe des Himmlischen Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

* Zu beziehen bei Frau Dorothea Winter, Kiesseestr. 51 b, 37083 Göttingen, Tel. 0551/3054480, Fax 0551/37061777, eMail: D [PUNKT] Winter45 [AT] gmx [PUNKT] de (5,- €)

 

9. Oktober 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes vor dem Haus der Glorie in Opfenbach/Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes zogen große Engelscharen von draußen in das Haus hinein bis in die Hauskapelle. Sie platzierten sich auch über dem Haus der Glorie. Während der Heiligen Opfermesse war die Statue der Gottesmutter im Flur hell erleuchtet. Sie war durchstrahlt mit gleißendem Licht, wie auch die Gottesmutter mit dem Zwölfsternekranz in der Hauskapelle. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Strahlen zum Jesuskind. Auch die Herz-Jesu-Statue war in gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und ihren Willen an Mich übereignet hat.

Meine geliebte kleine Schar, Meine Gefolgschaft, Meine Gläubigen, heute habt ihr den 17. Sonntag nach Pfingsten in der Heiligen Opfermesse gefeiert. Welch eine Andacht und Ehrfurcht war in dieser Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. vorhanden.

Meine Geliebten, feiert weiterhin dieses Heilige Opfermahl, damit es fruchtbar werde in diesem Ortsteil von Opfenbach in Mellatz. Mellatz ist ausersehen, diese Sendung durch euch zu erhalten und durch dich, Meinen geliebten Priestersohn. Täglich wird der Segen über ganz Mellatz ausgegossen, – der Segen des Allerheiligsten. Jesus Christus, Mein Sohn, segnet diesen Ortsteil.

Meine Geliebten, nicht umsonst habe Ich, der Himmlische Vater, dieses Haus der Glorie für euch ausgesucht, für euch kleine Schar. Eine besondere Sendung für ganz Deutschland geht von diesem Haus der Glorie aus, und ihr, Meine Geliebten, steht in dieser Sendung. Erfüllt sie und bleibt mutig und tapfer und geht diesen Weg, Meine Gefolgschaft, mit Mir mit, diesen Weg, den Kreuzweg! Er ist nicht leicht für euch, doch Ich, der Himmlische Vater, schenkte euch Meinen Sohn, der mit euch diesen Kreuzweg weiterhin geht und euch stützt. Auch der Heilige Erzengel Michael steht euch zur Seite und der Bräutigam der Braut des Heiligen Geistes, der Heilige Josef, stützt euch in jeder Weise. Entwickelt nie menschliche Furcht, sondern entwickelt weiterhin ein tiefes Vertrauen zu eurem Himmlischen Vater.

Eure Sendung ist für Deutschland ausersehen. Es wird niemand Meiner Boten diesen Weg gehen können, weil Ich dich, Meine Kleine, von Ewigkeit her für diesen Weg und diese Weisungen ausersehen habe. Du wirst diesen Weg weiterhin gehen können, wenn du in Meiner Liebe bleibst und dich schützen lässt. Nicht einfach wird es für dich sein, immer wieder dieses Kreuzesleid Meines Sohnes auferlegt zu bekommen, weil Er in dir, Meiner Kleinen, die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleidet – Er in dir. Du wirst es nicht ergründen können. Aber bleibe tapfer!

Wie Meine Botin, Maria Sieler, so wirst auch du das Neue Priestertum und die Neue Kirche erleiden können. Gehe in ihren Fußstapfen und lies recht oft ihre Zeilen und ihre Wegweisungen. Sie wird dich stärken, denn sie wird dich vom Himmel aus begleiten dürfen. Habe keine Angst! Wenn die Schmerzen und Leiden erneut dich befallen, dann danke du dem Himmlischen Vater, denn Kreuz und Leid werden alle Meine Boten erleiden müssen, weil Ich sie für Meine Sendung, eine besondere Sendung für jeden Einzelnen, erdacht habe. Sie liegen alle in Meinem Göttlichen Plan.

Ja, Meine geliebte kleine Schar, heute an diesem 17. Sonntag nach Pfingsten habt ihr wieder dieses Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus in eurer Hauskapelle in aller Ehrfurcht feiern dürfen. Immer wieder ist es ein großes Fest, und dieses Fest beinhaltet große Gnaden, die über euch ausgeschüttet werden, und die ihr weiterhin ausstrahlt zu den Menschen, die glauben wollen. Viele Menschen und Gläubige will Ich weiterhin retten durch Meine kleine Schar, durch Meine Gläubigen, besonders durch die Gefolgschaft Meines Sohnes. Sie sind dafür auserkoren, die Seelen zu retten, denn sie stehen vor dem Abgrund, vor dem Abgrund der Hölle. Warum, Meine Kinder? Weil sie nicht beten, weil sie nicht opfern, weil sie nicht sühnen und weil sie diesen Weg nicht mitgehen wollen. Sie beten nicht mehr das Allerheiligste an, besonders in diesen modernistischen Kirchen, in denen Mein Sohn Jesus Christus in den Tabernakeln nicht mehr vorhanden ist. Sie empfangen in der Handkommunion nur ein Stückchen Brot.

Meine Geliebten, ist das nicht traurig für euch alle, die ihr diesen Weg des Modernismus und Protestantismus weiterhin beschreiten wollt? Erkennt ihr nicht Meine Weisungen, die Weisungen eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit? Kann man sie gleich machen mit anderen Religionsgemeinschaften, wie es der Heilige Vater am 27. Oktober dieses Jahres vollziehen will. Es gibt nur einen einzigen Glauben und der ist die Wahrheit und das Leben, nämlich den Katholischen Glauben. Niemals wird ein anderer Glaube mit ihm vereinigt werden können, weil Jesus Christus, Mein Sohn, dieses Heilige Opfermahl selbst eingesetzt hat als Hinterlassenschaft, als Testament für euch, damit in euch das Leben einkehrt, denn in allen Menschen, die diesem Modernismus folgen, ist die Dunkelheit eingekehrt, die Dunkelheit, dass sie nichts mehr erkennen.

Warum wacht ihr nicht auf, Meine Geliebten? Bin Ich, der Himmlische Vater, nicht immer wieder gütig und sanftmütig zu euch gewesen und habe euch diese Informationen und Weisungen erteilt? Und doch kehrt ihr nicht um! Ist es nicht für den ganzen Himmel bitter, wenn ihr alle, besonders der Klerus, in die ewigen Abgründe stürzt? Niemand kann euch festhalten, denn ihr habt euch für das Unheil entschieden. Ich möchte euch retten durch Meine kleine Schar, durch Meine Gefolgschaft. Seid bereit! Öffnet eure Herzen weit, damit der Heilige Geist in euch einziehen kann, der Geist der Erkenntnis und der Wahrheit!

Niemals wird dieses Heilige Opfermahl verunehrt werden können, denn es liegt in der vollen Wahrheit. Nichts darf an diesem Opfermahl, an dieser Liturgie, verändert werden, – nicht ein einziges Jota. Und doch hat man vieles verändert, Meine Geliebten, indem man es nach 1962 feiert und nicht nach Papst Pius V.

Und wie steht es mit der Gottesliebe? Lieben noch alle ihren Dreieinigen Gott, oder lieben sie den Götzen der anderen Religionsgemeinschaften wohin euch der Heilige Vater führen will, das heißt, er führt euch in die Irre. Leider, Meine Geliebten, ist diese Kirche am Ende und doch wacht der Dreieinige Himmlische Vater über diese Kirche, und sie wird nie untergehen, nie, habe Ich gesagt. Weiterhin wird sie bestehen können, wenn sie neu gegründet wird, neu in Meiner geliebten kleinen Schar, die diese Meine Sendung in der Gänze erfüllen wollen.

Ich liebe euch alle, ihr, Meine Gefolgschaft, ihr, Meine kleine Schar und segne euch nun in der Dreieinigkeit mit all Meinen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Josef, dem Bräutigam der Gottesmutter und der Braut des Heiligen Geistes, mit Pater Pio und mit allen Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet einander! Zunächst befolgt das Gebot Gottes, denn nur einen einzigen wahren Gott gibt es in der Wahrheit und das ist der Dreieinige Gott und dem folgt! Liebet Ihn von ganzem Herzen und liebet eure Nächsten, denn dieses Gebot ist abgeleitet indem ihr auch euren Nächsten lieben sollt wie euch selbst.

Anne: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen. Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib. Amen.

 

11. Oktober 2011 – Fest der Mutterschaft Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskapelle in Opfenbach/Mellatz im Haus der Glorie durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon beim Beten des Rosenkranzes wurde die Rosenkranzkönigin von Mellatz hell erleuchtet. Ihr weißes Gewand war mit vielen Diamanten und Rubinen besetzt. Ihr brennendes Herz der Liebe wurde während der Heiligen Opfermesse mit dem brennenden Herzen Ihres Sohnes Jesus Christus verbunden. Der gesamte Altarraum war in ein helles Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird heute an Ihrem Fest sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute zu diesem Fest Meiner Mutterschaft durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt und nur Worte des Himmels nachspricht, heute Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar. Heute, zu Meinem Fest, seid ihr erschienen und habt das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. gefeiert. Die Engel waren anwesend und gruppierten sich um den Altar, auch um dieses Haus der Glorie. Sie waren ebenfalls verbunden mit der neuen Marienstatue im Hausflur und knieten vor Ihr nieder.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, heute feiert ihr das Fest der Mutterschaft Mariens. Meine geliebten Gläubigen, feiert man dieses Fest noch in den modernistischen Kirchen? Nein! Man hat Mich als Mutter vergessen. Ich möchte euch immer Mutter sein, die Himmlische Mutter, die euch alles erbeten kann beim Himmlischen Vater. Und doch lehnen Mich die vielen Menschen an diesem Fest ab. Ja, sie verehren Mich in keinster Weise. Die Marienfrömmigkeit haben sie abgelegt, weil sie sich dem Protestantismus angleichen wollen. Ist das noch die Wahrheit, die volle Wahrheit Meines Sohnes in der Dreieinigkeit? Nein! Dies beinhaltet nicht die volle Wahrheit.

Die Verehrung der Mutter der Kirche ist heute von Wichtigkeit, weil Ich alles erbeten kann: Die Neue Kirche, das Neue Priestertum, das Neue Heilige Opfermahl. Es ist zwar das ‚alte‘ Opfermahl, doch man feiert es nicht mehr und man ehrt es nicht mehr und man will das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus nicht mehr dem Himmlischen Vater darbringen. So ist es vollkommen in Vergessenheit geraten. Man wünscht nicht mehr, dass es nach diesem Ritus gefeiert wird.

Man wünscht die Mahlgemeinschaft, um ganz nahe beim Volk zu sein. Dadurch hat man Meinen Sohn Jesus Christus an die Seite gestellt, – das Allerheiligste. Wo ist noch das Allerheiligste vorhanden? Nur in den Kirchen, wo der Priester das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. feiert. Das sind jedoch ganz wenige Priester, die heute bereit sind, sich von den Regeln der Bischöfe zu trennen. Das Kirchenrecht ist wichtig. Ist auch heute noch der Himmlische Vater, Jesus Christus Mein Sohn und der Heilige Geist in der Dreieinigkeit wichtig? Nein! Sie ist nicht mehr wichtig in der Welt. Alles ist wichtig, was die Welt bietet, aber nicht, was die Übernatur für euch an Geschenken bereithält.

Und Ich, eure liebste Mutter, möchte allen heute an diesem Tag Mutter sein. Bin Ich nicht als Mutter auserkoren durch Meinen Sohn Jesus Christus? Bin Ich nicht Seine Mutter und durch Ihn die Mutter aller geworden? Habe Ich nicht am Erlösungswerk Meines Sohnes teilgenommen auf Seinem Kreuzweg und durch die Schmerzen unter Seinem Kreuz? Mein Herz wurde durchbohrt, weil Mein Sohn Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde. Könnt ihr euch als Mutter diese Schmerzen je vorstellen? Nein! Das könnt ihr nicht, denn Meine Schmerzen sind unergründlich. Ihr könntet sie nie ertragen, denn Ich habe die Gnade bekommen, die Gnade, euch Mutter sein zu dürfen, und Mir, der Unbefleckt Empfangenen, könnt ihr eure Kinder weihen.

Trennt euch von diesen Kindern, wenn sie nicht in der Wahrheit liegen, nämlich in schwerer Sünde. Trennt euch dann, solange diese Sünde nicht bereut und gebeichtet ist. Ich will euch Mutter sein und nehme aus euren Händen eure Kinder zu Mir und drücke sie an Mein Herz. Ich kann sie leiten, formen und führen und will sie zu Meinem Sohn letztendlich zum Himmlischen Vater bringen. Dort ist ihr Ziel.

Sie sehen ihr Ziel in der Welt, aber ich als Himmlische Mutter, will sie wieder zum Himmlischen Vater führen, weil ihr es nicht könnt. Euch sind diese Tore verschlossen. Sie öffnen euch nicht, eure Kinder. Sie öffnen ihre Herzen nicht für euch, für eure Worte, Meine Kinder. Auch nicht für den Himmel sind sie geöffnet, sondern nur für die Welt. Und die Welt bedeutet für sie das Unheil. Ich bringe sie zurück als Mutter, weil Ich sie liebe, weil Ich um jede Seele besorgt bin und auch Mein Sohn nach jeder Seele verlangt. Wenn ihr sie an Mein Herz drückt und sie Meinem Herzen weiht, so sind eure Kinder wohl geborgen. Bringt sie Mir! Sie werden in der Göttlichen Liebe die volle Geborgenheit finden, und Ich werde für sie sorgen, als Mutter.

Ich liebe alle Meine Kinder und Ich möchte sie zu Meinem Sohn zurückbringen, denn Ich liebe euch grenzenlos als Mutter der Kirche und als eure Mutter. Ganz besonders heute an diesem Tag gieße Ich die Gnaden Meiner Mutterschaft aus und segne euch in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

11. Oktober 2011 – Die Gottesmutter erscheint mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael über dem Haus der Glorie im Garten in Mellatz um 20.00 Uhr an Ihrem Fest der Mutterschaft und spricht ein paar Worte durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Da kommt Sie. Sie zieht ein bisschen voran. Ganz klein sehe ich den Heiligen Josef und jetzt kommt der Heilige Erzengel Michael. Von der Gottesmutter geht ein großer Gnadenstrahl aus. Jetzt bleibt die Gottesmutter über der Hauskapelle stehen. Der Heilige Josef platziert sich neben Sie, dann der Heilige Erzengel Michael.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute, an Meinem Fest, das zweite Mal zu euch. Meine Geliebten Kinder, immer wieder fordere Ich euch auf zur Sühne, zum Gebet, zum Opfer für die vielen Seelen, die ansonsten verloren gehen und in den ewigen Abgrund stürzen. Viele Priesterseelen sehe Ich in den Abgrund hinab sinken, die nicht umkehren wollen. Sie beten nicht, sie opfern nicht und sie sühnen auch nicht. Sie beten Meinen Sohn im Allerheiligsten nicht mehr an. Darum sühnt, Meine geliebte kleine Schar am morgigen Tag, dem 12. Oktober in der Sühnenacht von abends um 22.00 Uhr bis morgens 6.00 Uhr so viel ihr könnt. Ich benötige diese Sühne für Meine Priestersöhne hier in Wigratzbad und der näheren Umgebung, auch hier in Opfenbach.

Viele wollen Mir diese Sühne nicht schenken, damit Ich sie Meinem Sohn überbringen kann für die Priester, für die Bischöfe und vor allen Dingen für den Heiligen Vater, das Oberhaupt der Kirche, der in kurzer Zeit nach Assisi reisen will. Mein Sohn Jesus Christus wünscht es nicht. Er wünscht, dass er selbst Sühnenächte einberuft hier in Deutschland. Deutschland hat die große Sendung, und dafür soll er diese Sühne leisten mit dem ganzen Volk. Doch er kehrt nicht um, dieser Heilige Vater, der so eine große Verantwortung hat und nicht umkehren will und weiterhin das ganze deutsche Volk in die Irre führt. Betet und sühnt für ihn, besonders in der kommenden Sühnenacht.

Meine geliebten Kinder, Ich, als Mutter der ganzen Kirche, leide, leide unermesslich, besonders für die Priester. Wie oft habe Ich sie als Mutter ermahnt. Heute, an diesem Fest, möchte Ich ganz besonders Mutter sein für sie und ihnen helfen, umkehren zu wollen. Die Liebe, die Göttliche Liebe möchte Ich in ihre Herzen einströmen lassen. Doch es ist nicht möglich, da sie Mir, Ihrer Himmlischen Mutter, die Herzenstüren verschließen. Betet, sühnt und opfert weiterhin.

Ich segne euch heute, auch die Gefolgschaft, nicht nur euch, Meine geliebte kleine Schar, sondern auch viele Gläubige, die Mir folgen wollen und das Internet dazu benutzen, um sich aufklären zu lassen über die heutige Krise, die eine Priesterkrise ist. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Die Gottesmutter geht heute voran, der Heilige Josef folgt Ihr, der Heilige Erzengel Michael schwebt weiter nach rechts. Es geht sehr schnell. Jetzt sind sie schon in die Wolken eingetaucht.

 

12. Oktober 2011 – Die Gottesmutter spricht zur Sühnenacht um 23.30 Uhr nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bevor die Heilige Opfermesse begann, heute um 22.00 Uhr, war die Gottesmutter in strahlendes Licht getaucht und zugleich auch die Gottesmutter im Flur. Der Altarraum war ebenfalls hell erleuchtet. Das Jesuskind wurde durch die Gnadenstrahlen mit dem Kleinen König der Liebe verbunden. Der Heilige Erzengel Michael hielt wieder durch sein Schwert alles Böse von uns ab.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche heute zum Beginn dieser Sühnenacht, die auch mit der Sühnenacht in Heroldsbach verbunden ist, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger von Heroldsbach und von nah und fern. Ich, eure Himmlische Mutter, möchte euch in dieser Sühnenacht etwas Besonderes sagen.

Geliebte Kinder, ihr wisst von dieser Krise in der jetzigen Kirche wie die Bischöfe, wie der gesamte Klerus, wie sogar der Heilige Vater auf Erden diese Kirche weiterhin in die Irre führt durch seinen Besuch in Assisi. Er steht kurz bevor. Und Ich, die Himmlische Mutter, sehe, wie er weiterhin diese Einzige, Heilige, Katholische Kirche an die anderen Religionsgemeinschaften verkauft. Er macht sie mit diesen Gemeinschaften gleich. Ist dies nicht sehr traurig, Meine Geliebten, dass er nicht erkennt, dass er die Gläubigen weiterhin in die Irre führt?

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger, sühnt, betet und opfert für diesen Stellvertreter Christi auf Erden, denn seine Sünden sind grenzenlos, seine Verfehlungen und Freveltaten schreien zum Himmel. Ich, eure liebste Mutter, bitte euch, ja, Ich fordere euch auf, sühnt in dieser Sühnenacht für ihn. Beruft Sühnenächte ein, denn alles muss gesühnt werden.

Schaut, ob ein Kreuz dem Leiden und Tod Meines Sohnes gleicht und auch Meinem Leiden. Opfert freiwillig, wenn ihr seht, wie diese Kirche weiterhin in die Irre geführt wird. Die Menschen glauben, dass sie richtig liegen, wenn sie das für wahr halten, was ihnen von der Obrigkeit verkündet wird. Dies sind große Sakrilegien gegen den Heiligen Geist.

Ich, als Braut des Heiligen Geistes, fordere euch auf, Meine geliebten Marienkinder, haltet durch und beruft auch Sühnenächte ein! Wie wertvoll ist doch eine einzige Sühnenacht! Ihr könnt alle diese Nacht aufopfern, wenn ihr euch Mühe gebt und auf das Leid Meines Sohnes Jesus Christus schaut und auf das Leid des Himmlischen Vaters. Er hat Seinen einzigen Sohn, den Gottessohn, geopfert für eure Sünden, und doch seid ihr nicht bereit, umkehren zu wollen.

Wie viel hat bereits Meine kleine Schar gesühnt. Auch ihr könnt diese Sühnenacht bestehen, wenn ihr den festen Willen habt, zu sühnen. Auch ihr leidet an dieser Kirche. Ganz besonders Meiner Kleinen ist es nicht gleichgültig, wie Jesus Christus in ihr leidet, um diese Neue Kirche zu gründen und vor allen Dingen die Neue Priesterschaft.

Wie ist das möglich, dass so viele Priester heute abirren, dass sie ihre eigene Macht besitzen wollen und weiterhin die Gläubigen in die Irre führen, ohne ein Gewissen zu haben? Ihr Gewissen müsste Tag und Nacht schlagen. Sie müssten sich an ihre Weihe erinnern, was sie versprochen haben. Geht es dort um sie selbst, oder um den tiefen Glauben an die Dreieinigkeit? Haben sie nicht versprochen, Jesus Christus, Meinen Sohn in der Dreieinigkeit, über alles zu lieben und Ihm allein zu dienen? Und was tun sie? Sie leben nur für sich selbst und für die Welt, indem sie jeden Genuss wahrnehmen. Opfer bringen ist für sie fremd geworden. Warum sollte ein Priester heute die Welt nicht genießen dürfen? Er steht doch am Altar und vollzieht die Wandlung.

Kann das möglich sein, Meine Geliebten? Können diese Priester noch Jesus Christus in ihren Händen durch den Heiligen Geist verwandeln? Nein! Das ist nicht möglich, Meine Geliebten. Große Freveltaten lasten auf ihnen und sie werden immer größer. Auch die Gläubigen werden weiterhin in die Irre geführt. Sie leben ihre Bequemlichkeit und wollen kein Opfer, nicht das Kleinste, bringen. Alles wird ihnen zu viel. Das Beten wird ihnen zu viel und das Opfern erst recht. Deshalb fühlt sich der Himmlische Vater gezwungen, dieses große Geschehen kommen zu lassen.

Und so rufe Ich Meine Gefolgschaft, Meine Marienkinder, dringendst auf: Sühnt und betet in den Sühnenächten. Opfert alles auf, ganz besonders die Schwierigkeiten eures Lebens, denn euer Kreuz wird fruchtbar werden, wenn ihr es annehmt und weiterhin auf das Kreuz Meines Sohnes blickt. Ich stehe euch hilfreich zur Seite, wenn ihr opfert. Ich bin bei euch auch als Opfernde. Schaut auf die vielen Tränen, die Ich an so vielen Orten weine, weil man meinem liebsten Sohn keinen Gehorsam erweist, ja, ihn aufs Höchste beleidigt von der Obrigkeit, vom gesamten Klerus.

Und so bitte Ich euch heute nochmals, sühnt in dieser Nacht und denkt an die vielen Priester, die verloren gehen, und die nicht umkehren wollen. Wenn ihr bereit seid, zu sühnen, so werdet ihr in dieser Nacht viele Priester retten dürfen. Ich werde den Himmlischen Vater bitten, dass Er sie umkehren lässt, dass Er sie anstößt, dass Er an ihr Gewissen appelliert.

Und so segne Ich euch mit aller Dankbarkeit und allem Frieden des Himmels in der Dreieinigkeit, mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen. Eure liebste Mutter liebt euch. Sie möchte bei euch sein in den größten Leiden, ja besonders in diesen. Seid mutig und tapfer und liebt den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit! Amen.

 

16. Oktober 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und dem sakramentalen Segen vom Fenster aus über Mellatz vor dem Haus der Glorie zu den Pilgern durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während dieser Heiligen Opfermesse war die Gottesmutter hier unten im Flur hell durchstrahlt. Sie bewegte sich und zeigte immer wieder mit Ihrem hellblauen Rosenkranz nach oben zur Kapelle. Die Gottesmutter in der Kapelle hielt ebenfalls den Rosenkranz in die Höhe, um uns aufzufordern, ihn immer wieder zu beten. Der ganze Altar war in helles Licht getaucht. Die Engel zogen in dieses Haus der Glorie hinein bis in die Kapelle. Sie sind auch jetzt, während wir hier auf diesem Platz knien, bei uns und über dem Haus.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft, die ihr den Weg Meines Sohnes Jesus Christus mitgeht und alle Opfer willig auf euch nehmt. Ich danke euch für diese Stunde der Anbetung des Allerheiligsten während der Aussetzung.

Geliebte kleine Schar, ihr habt euch bereit erklärt, diesen schwersten Weg mitgehen zu wollen. Diese vielen Jahre seid ihr schon mitgegangen. Ihr seid nicht ein einziges Mal abgewichen von diesem steinigen Weg. Ihr wisst, dass es ein Weg zum Kalvarienberg bis zum Berge Golgotha sein wird.

Du, Meine Kleine, hast Mir nicht ein einziges Mal ein Nein entgegengesetzt. „Ja, Vater, wird auch dieser Weg noch so schwer, ich erfülle Deine Wünsche, denn Dein Plan ist Mir wichtig“, so sagst du Mir immer wieder.

Ihr Geliebten, die ihr heute auch auf diesem Platz Meine Weisungen und Worte empfangen wollt, Ich danke euch, dass ihr hierher gekommen seid, denn ihr glaubt an diese Meine Weisungen und Worte. Sie sind des Vaters Worte und kommen vom Himmel. Weicht nicht ab, nicht ein einziges Mal und befolgt die Weisungen und Worte und den Plan eures Himmlischen Vaters in der Gänze.

Bald, Meine Geliebten, bald ist es so weit, da wird in Wigratzbad das große Geschehen da sein. Die Stunde bestimme Ich. Niemandem werde Ich, der Himmlische Vater, diese Stunde angeben. Niemandem, habe Ich gesagt, auch Meinen Boten nicht. Alle sollt ihr vorbereitet sein auf dieses Geschehen. Bereitet euch durch die Sakramente darauf vor. Immer wieder holt euch dadurch die Kraft, durchhalten zu können, denn ihr wisst, dieser Weg wird steiler und steiler.

Viele haben diesen Weg nicht weiterhin beschreiten wollen und können. Sie sind abgewichen durch Beeinflussung der anderen. Lasst euch nicht abbringen, denn ihr seid wichtig. Ihr seid auf diesem Heiligkeitsweg und könnt weitergehen, denn euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit wird euch begleiten, und Ich stelle euch zudem Meine liebste Mutter zur Seite. Sie wird Ihre Legionen von Engeln herabbitten, damit ihr weiterhin Meinem Plan folgt.

Seid mutig und stark, denn es braucht eine Menge Einsetzungsvermögen, wenn ihr weiterhin diesen Weg gehen wollt. Ich werde heute so deutlich zu euch, Meine geliebten Kinder, weil es kurz vor dem Geschehen ist. Betet, sühnt und opfert wie in der vorhergehenden Nacht, die ihr in der Sühne durchgehalten habt, um viele Priesterseelen vor dem ewigen Unheil und dem Abgrund zu bewahren. Sie stehen vor dem Abgrund und glauben, sie gehen noch den richtigen Weg, obwohl Meine Botschaften durch Mein Internet in die ganze Welt gestreut werden. Trotzdem fallen viele in der Apostasie ab. Sie gehorchen Mir nicht. Sie gehorchen der ‚Kirche‘, den Kirchengeboten und den Kirchengesetzen. Diese sind von Menschen gemacht und nicht von Mir.

Mein Plan, Mein göttlicher Plan beinhaltet alles, nämlich die volle Wahrheit. Und wer zu dieser Wahrheit steht, muss viele Verfolgungen, Verleumdungen und Verspottungen ertragen. Schaut dann auf das Kreuz Meines Sohnes. Hat Er nicht alles für euch ertragen? Ist Er diesen Weg nicht bis zu Ende gegangen, – bis ans Kreuz zu eurer Erlösung?

Ja, Meine Kinder, Ich weiß, dass dieser Weg schwer ist, doch ihr empfangt Meinen Sohn täglich in der Heiligen Opfermesse in der Kommunion. Er kommt zu euch mit Gottheit und Menschheit in der Mundkommunion. Nur diese Heilige Opfermesse ist die einzig wahre Heilige Messe. In dieser Opfermesse kann Ich Mich in den Priesterhänden verwandeln, aber nicht in den Mahlgemeinschaften, die immer noch gefeiert werden zum Volk am Volksaltar mit der Handkommunion. Das kann nicht der Wahrheit entsprechen, Meine Kinder. Setzt euren Verstand ein, dann könnt ihr es sogar mit erfassen. Doch die Priester an den Volksaltären führen euch weiterhin in die Irre.

Verlasst diese Kirchen! Es ist wichtig für euch, dass ihr in euren Häusern betet. Dort könnt ihr nach der DVD* ganz genau die Heilige Opfermesse mitfeiern und geistigerweise die Kommunion empfangen. Dann habt ihr täglich eine gültige Heilige Opfermesse, – auch sonntags.

Ich liebe euch väterlich, Meine Geliebten und möchte euch heute besonders an Mein Göttliches, liebendes Herz drücken, weil ihr Meinen Worten folgt und Mir den Gehorsam erweist. Ihr beweist Mir eure Liebe, und dafür danke Ich euch immer wieder aufs Neue.

Lebet die Liebe und folgt Meinem Plan, dann könnt ihr nicht irre gehen, und Meine Himmlische Mutter und Ihre Engel werden euch auf diesem Weg begleiten. Ich segne euch nun mit allen Heiligen, allen Engeln, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Unbefleckt empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt mutig und tapfer! Geht den Weg des Kreuzes in der Gänze und liebt Mich und beweist Mir, dass ihr Mich wirklich von Herzen liebt, dann werde Ich euch überreich beschenken. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in alle Ewigkeit. Amen.

* Zu beziehen bei Frau Dorothea Winter, Kiesseestr. 51 b, 37083 Göttingen, Tel. 0551/3054480, Fax 0551/37061777, eMail: D [PUNKT] Winter45 [AT] gmx [PUNKT] de (5,- €)

 

23. Oktober 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes vor dem Haus der Glorie in Opfenbach/Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bereits während des Heiligen Rosenkranzes zogen viele Engelscharen in dieses Haus der Glorie und in die Hauskapelle hinein. Sie beteten kniend das Allerheiligste Altarssakrament an. Die Gottesmutter im Flur und auch die Gottesmutter in der Hauskapelle mit Ihrem Zwölfsternekranz war hell erleuchtet und auch der hellblaue Rosenkranz, den Sie erhob, um uns aufzufordern, ihn, so oft es uns möglich ist, zu beten. Das vor Liebe brennende Herz Jesu wurde mit dem Herzen der Gottesmutter verbunden, ja, ich möchte sagen, verschmolzen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, und die Mir ihren Willen übereignet hat und nur Worte des Himmels nachspricht, heute Meine Worte, die Worte eures Himmlischen Vaters.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine Gläubigen von Mellatz, Meine liebe Gefolgschaft und kleine Schar, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute ein paar besondere Worte und Weissagungen zu euch. Sie werden ins Internet gesetzt und sind für alle erreichbar. Ich werde diese Worte in die Welt schreien, denn, Meine geliebten Kinder und Gläubigen, es ist sehr wichtig, dass ihr auf diesem letzten Weg gewarnt werdet. Letztendlich wird Meine Himmlische Mutter mit Meinem Sohn Jesus Christus in Wigratzbad erscheinen. Meinen geliebten Kindern, die bisher nicht umgekehrt sind, gebe Ich noch eine letzte Chance, umkehren zu können und zu wollen. Besonders sind Meine Priestersöhne von nah und fern gemeint.

Geliebte Gläubige, geliebte Kinder von Mellatz, ist es noch in der Wahrheit, dass ein Priester drei Heilige Messen lesen darf und kann? Weder damals noch heute ist das in der Wahrheit. Niemals ist es möglich, dass diese Priester ein Heiliges Opfermahl gefeiert haben. Sie haben einen Gottesdienst gehalten und mehr nicht, – in der Muttersprache, nicht im tridentinischen Ritus, in der lateinischen und wahren Kirchensprache. Ihr könnt noch so viele Messen, wie man sagt, lesen lassen und feiern, sie sind nicht gültig. Sie waren früher nicht gültig und sind auch heute nicht gültig. Warum? Weil Mein Sohn Jesus Christus nur ein einziges Heiliges Opfermahl eingesetzt hat, das Opfermahl im Tridentinischen Ritus.

Darum waren Meine geliebten Priestersöhne, die damals die vielen Messen feiern wollten und es getan haben, nicht in der Wahrheit, und sie sollen auch heute nicht mehr davon sprechen, denn es ist die vergangene Zeit. Nicht nur das, Ich bereite euch vor auf die Neue Kirche und auf die Neue Priesterschaft. Eine heilige Priesterschaft soll es sein, die Mein Sohn Jesus Christus in vielen Sühnenächten und Sühneleiden durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne in ihrem Herzen durch Meinen Sohn Jesus Christus erleidet. Er selbst erleidet die Neue Kirche und das Neue Priestertum in ihr.

Freut euch auf diese Glorreiche Kirche und denkt niemals mehr zurück. Ich fordere alle Meine Priestersöhne auf, nie wieder ein Wort zu verlieren über diese vergangene Kirche, wenn sie bereits umgekehrt sind. Es tut Mir weh, denn sie haben keine Opfermesse gefeiert. Es war reiner Gottesdienst. Es geschah am Volksaltar. Es geschah zum Volk in der Muttersprache und in der Handkommunion.

Meine Geliebten, kann das möglich sein, dass in einer Handkommunion dieser Allerheiligste Leib und das Allerheiligste Blut Meines Sohnes Jesus Christus ausgeteilt werden darf, – sogar von den Laien? Kann es dann noch ein Heiliges Opfermahl gewesen sein? Niemals, Meine Kinder – niemals! Erst als ihr erkannt habt und umgekehrt seid durch Meine Worte, durch Meine Inspirationen, – besonders du, Meine Kleine, hast Mich dann zum ersten Mal empfangen, kniend in der Heiligen Mundkommunion –, erst das war Meine Wahrheit und erst dort bin Ich anwesend gewesen mit Leib und Blut, mit Gottheit und Menschheit. Ich habe Mich gefreut und bin dankbar für eure Umkehr, geliebte kleine Schar.

Denkt nicht zurück und sprecht nicht von vergangenen Messen, die gar nicht gültig waren, wo ihr drei gefeiert habt, wo euch diese Gläubigen gefolgt sind, aber ihr niemals in der Wahrheit wart. Denkt vorwärts und denkt in diesem Augenblick, was Ich euch für Weisungen gebe. Ich erkläre euch ganz genau und in aller Konsequenz, was Meine Wahrheit bedeutet. Und niemals ist dieser Weg Meiner Wahrheit ein Irrweg.

Der Irrweg wird euch jedoch von eurem Heiligen Vater auf Erden gezeigt. Kann es richtig sein, dass er den katholischen und apostolischen Glauben mit allen Religionen vermischt und am 27. Oktober, also in ein paar Tagen, in Assisi erscheint und wahrlich den katholischen Glauben damit verkauft? Er selbst legt Zeugnis ab von diesem Irrglauben, und er lehrt allen Gläubigen in der Welt den verwirrten Weg des Unglaubens.

Meine Kinder, wacht auf aus dem Traum eures Schlafes, denn Ich möchte euch erwecken zum wahren Glauben der Einzigen Katholischen Kirche auf der ganzen Welt. Wie bitter ist es für Mich, wenn diese Priester und auch die Obrigkeit nicht aufwachen wollen. Sie bekehren sich deshalb nicht, weil sie nichts von ihrer Macht einbüßen wollen. Ihre Macht ist ihnen wichtig, nicht Meine Allmacht, Meine Allgewalt und Meine Allwissenheit, sondern nur sie selbst sind dann wichtig. Und dieser Irrglaube wird in der ganzen Welt verbreitet.

Ich sage euch: Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und es gibt nur ein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V.

Lasst es euch genau erklären und lest es in den Botschaften nach, was das bedeutet. Fragt nach, wenn ihr es nicht versteht, aber lebt nicht diesen Irrglauben. Ihr werdet durch Meine Botschaften, Weisungen und Prophetien auf den richtigen Weg geführt. Ich zeige euch diesen Weg durch Meine auserwählte Kleine aus Göttingen, die sich jetzt im Augenblick in Mellatz, dem auserwählten Ort, befindet und dort wohnt in Meinem Haus der Glorie. Eine kurze Zeit noch, dann wird dieses Relief an der Tür angebracht. Die Schnitzarbeit ist fertig.

Und dann kann jeder im Internet nachschauen, wie dieses Haus der Glorie ausschaut, denn es ist Mein Haus und nicht euer Haus. Ihr bewohnt es nach Meinem Wunsch und Plan. Eure finanziellen Mittel sind von Mir. Sie sind euch geschenkt, und Ich habe sie zurückgefordert von euch und ihr habt sie willig in meine Hände gelegt, denn ihr wisst, der Himmlische Vater bedeutet für euch alles. Von Ihm in der Dreieinigkeit habt ihr alles geschenkt bekommen, und diese Geschenke gebt ihr nun zurück.

Von Ihm seid ihr, von Ihm kommt ihr, von Ihm seid ihr erwünscht und Ihm gehört euer ganzes Leben, euer ganzes Sein, darum die Ganzhingabe. Was seid ihr ohne Ganzhingabe? Ihr müsst das, was euch lieb und teuer ist und ihr gern für euch zurückbehalten würdet, abgeben können an Mich, dem einzigen Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Es muss euch leicht fallen, denn ihr müsst es aus Liebe tun, und diese Liebe kehrt dann in euer Herz zurück. Euer Herz soll gefüllt sein mit einer grenzenlosen Liebe, mit der Liebe, die Ich euch zeige, die mit dem Herzen der Gottesmutter und mit Meinem Herzen in brennender Liebe verbunden ist. So sollen auch eure Herzen vor Liebe brennen und Ich möchte sie in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter entzünden.

Ihr sollt ein Fest feiern, ein Fest im Haus der Glorie, wenn alles erledigt ist, wenn Ich, der Himmlische Vater, über dieses Haus den größten Segen ausschütten werde. Und dieser Segen wird die ganze Welt erreichen, – nicht nur Deutschland, Meine geliebte Kleine. Du bist die Botin für Deutschland. Doch deine Botschaften gehen durch Mein Internet in die ganze Welt hinaus. Sie werden bekannt werden an allen Orten. Und die, die Meinen Weg in der Wahrheit gehen wollen, werden sie glauben, denn sie erreichen sie tief in ihrem Herzen, nicht im Verstand, Meine Geliebten. Wenn ihr nur den Verstand einsetzt, so seid ihr nicht in der Wahrheit, denn es muss eine Harmonie zwischen eurem Verstand und eurer Seele sein. Sie müssen eins werden, eins in der Göttlichen Kraft und in der Göttlichen Liebe. Ich liebe euch grenzenlos!

Meine geliebten Gläubigen, kehrt um, seid folgsam, habt Mut und liebt euren Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit aus ganzem Herzen. Ich warte auf eure Umkehr!

Und ihr, Meine geliebte kleine Schar, ihr habt gestern in der Sühnenacht in Wigratzbad wieder gezeigt, dass ihr Sühne leisten wollt. Ihr habt gebetet und gesühnt für diese Priester und tut es auch täglich mit eurem Sühnegang. Ihr bezeugt dadurch der Welt, dass noch viel gesühnt werden muss für diese Priester, die am Volksaltar noch heute die Mahlgemeinschaft der Protestanten feiern. Nichts anderes haben Meine Priester von damals getan, – nichts anderes.

Deshalb schaut nicht zurück. Schaut vorwärts und schaut in diese Gegenwart, die Gegenwart, die Ich euch zeige und die ihr lieben sollt. Nehmt sie an und opfert, betet und sühnt für eure Mitmenschen, die nicht in die Irre gehen sollen, die zwar am Abgrund stehen, aber durch euer Gebet und eure Sühne gerettet werden können.

Und nun möchte Ich euch segnen, lieben, schützen mit eurer Himmlischen liebsten Mutter auf Erden und im Himmel, die euch jetzt auch gleichzeitig, wenn Ich segne, segnet mit Ihrer rechten Hand und mit Ihrem Rosenkranz. Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Habt Mut und harrt aus bis zum Ende, denn wer bis zum Ende ausharrt, wird gerettet!

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament.

 

30. Oktober 2011 – Fest Christkönig. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse vor dem Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse und auch während des Rosenkranzgebetes zogen große Engelscharen vor dem Haus der Glorie in das Haus hinein und schwebten auf Geheiß der lieben Gottesmutter, die mit der rechten Hand zur Hauskapelle wies, in diese hinein. Sie umkreisten den Opferaltar und auch den Marienaltar. In diesem Augenblick wurde die Statue der Gottesmutter im Flur ganz hell erleuchtet. Sie strahlte in gleißendem Licht und war durchsichtig.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt, die Worte des Himmlischen Vaters. Sie hat sich Mir ganz übereignet und erfüllt Meinen Willen und Plan in der Gänze wie auch Meine kleine Schar, die sie unterstützt.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, heute an diesem Sonntag, an dem Christkönigsfest, seid ihr vor das Haus der Glorie getreten. Am vergangenen Freitag wurde dies Relief ‚Haus der Glorie‘ eingeweiht von Meinem geliebten Priestersohn. Ja, es hat eine große Bedeutung, die ihr nicht einmal erahnen könnt. Es ist ein besonderes Ereignis, in so ein Haus der Glorie eintreten zu dürfen und es zu bewohnen, denn es gehört ganz Mir. Ich habe es euch geschenkt, denn es war von Anfang an Mein Haus der Glorie, das Ich für euch bestimmt habe. Schenkt mir weiterhin immer wieder euren Willen, denn in diesem Plan und Willen seid ihr alle geborgen.

Meine geliebten Kinder von nah und fern, Meine geliebten Pilger, könnt ihr es erkennen, dass dies hier in dem Ortsteil Mellatz, Pfannerweg 10a, ein Haus der Glorie, ein besonderes Haus, entstanden ist? Ich, der Himmlische Vater, habe es von Anfang an so gewollt. Ich wusste um die Selbstzerstörung Meiner Kirche.

Am vergangenen Donnerstag ist etwas ganz ereignisvolles passiert. Fast niemand der Gläubigen von nah und fern kann dieses erfassen. Ja, sie haben sich nicht einmal dafür interessiert, dass Mein Oberster Hirte diese Meine Kirche in Assisi verkauft hat. Es ist ein Einschnitt in die Katholische Kirche gewesen, doch es ist nicht mehr Meine Heilige Kirche. Durch den Judaskuss wurde Ich verraten, und darum, Meine geliebten Kleinen, seid ihr dafür da und auserwählt von eurem Himmlischen Vater, diese Neue Kirche zu gründen, die Mein Sohn Jesus Christus in dir, Meiner Kleinen, erleiden wird. Du spürst besonders an diesem Tag dieses Leid. Jesus Christus ist es, meine Kleine, der in dir leidet. Das wirst du nicht verstehen, doch Ich bitte dich, gib dich weiterhin Seinem Willen mit einem freiwilligen ‚Ja Vater‘ hin.

Du bist zum Spielball geworden. Warum, Meine geliebte Kleine? Weil Ich durch dich viele Seelen retten will und auch kann, die opferbereit sind und die Meinem Willen folgen wollen. Nichts wird ihnen fern sein. Jeder, der Meinen Plan erkennt, wird die volle Wahrheit leben können, wenn er seine Bereitschaft zeigt.

Meine Geliebten, ist das heute einfach, auf dem Verfolgungsweg zu sein, verspottet zu werden im höchsten Maße, wie Mein Sohn Jesus Christus? Ist Er nicht auch ganz allein diesen Kreuzweg gegangen? Ist Er nicht auch verspottet worden? Hat man Ihm nicht zu eurer Erlösung diese Dornenkrone in Sein Haupt hineingestoßen? Ist Er nicht für euch gegeißelt worden? Hat Er nicht Sein kostbares Blut für euch alle vergossen? Und welcher Christ, wie er sich auch nennen mag, auch ein katholischer Christ, wird diesen Verfolgungsweg gehen wollen? Mein Sohn Jesus Christus hat euch alle erlöst durch das Kreuzesopfer. Er hat die Kirche gegründet. Doch diese Gründung bedeutete Kreuz und Leid. Er hat sich für euch alle ans Kreuz schlagen lassen. Könnt ihr euch das vorstellen? Wie viele Menschen, ja Katholiken, lehnen heute das Kreuz ab. Sie werfen es weg, weil sie die Opfer nicht wollen. Sie leben in der Welt und wollen die Welt genießen und stellen niemals das Kreuz in den Mittelpunkt. Durch das Kreuz, Meine Geliebten, nur durch das Kreuz werdet ihr das Heil erfahren. Und von diesem Heil sind die meisten weit entfernt.

Wie steht es mit Meinem Obersten Hirten der Katholischen Kirche, dem Stellvertreter Meines Sohnes Jesus Christus? Hat er Meine Einzige, Wahre, Katholische und Apostolische Kirche in Assisi bezeugt? Hat er die Leiter, den Rosenkranz, zum Himmel gehoben und ihn in die Hand genommen, um den anderen diese Wahrheit des Rosenkranzes zu verkünden? Nein! Hat er das Kreuz mit dem Korpus Meines Sohnes Jesus Christus getragen und gezeigt? Nein! Hat er diesen Einzigen Wahren Katholischen und Apostolischen Glauben in der Gänze allen Religionen verkündet, damit jeder glaubt und sich taufen lässt? Nein! Dafür war er nicht da. Wofür ist er zusammengetreten mit diesen vielen Religionsgemeinschaften und hat dadurch den katholischen Glauben verkauft? Warum, Meine Geliebten? Erkennt ihr es? Er wollte ihnen den Frieden auf Erden bringen. Doch Ich sage euch, Ich bringe euch das Schwert.

Das Kreuz sollt ihr annehmen, Meine Geliebten und das Kreuz bezeugen und die Kniebeuge wieder tätigen, vor allen Dingen das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern. Sind es Meine geliebten Priestersöhne und die Priestersöhne Meiner Mutter, Meiner Himmlischen Mutter, die dieses Heilige Opfer darbringen? Gibt es heute diese Opferpriester und hat Mein Stellvertreter auf Erden dieses Opfermahl bezeugt? Nein! Ich muss euch in allem ein Nein entgegensetzen. Warum? Weil er kein Zeugnis abgelegt hat, sondern seinen Glauben, den katholischen Glauben, mit einem Judaskuss verraten hat. Er wollte gelobt werden mit dem Frieden, den er allen angeboten hat. Frieden auf Erden, sagte er. Könnt ihr den haben, Meine Geliebten, wenn ihr euch von euren Kindern, Verwandten und Bekannten trennen sollt, wenn sie in der schweren Sünde liegen? Habt ihr dann den Frieden, Meine Geliebten? Nein! Für euch bleibt das Gebet, das Opfer und die Sühne. Das ist das Wichtigste. Dafür seid ihr auf der Welt: zu opfern, zu sühnen und die Feinde zu lieben.

Die Feinde lieben heißt, für sie zu beten, damit ihre Seelen nicht in den Abgrund stürzen, sondern gerettet werden wie dieser Heilige Vater, der in Assisi seinen Glauben nicht bezeugt hat. Dadurch stehen sie alle am Abgrund, und sie wissen es nicht. Nur ein kleiner Augenblick und sie werden in den Abgrund für immer und ewig hineinstürzen, denn sie gehören dem Teufel. Satan hat seine Frucht genommen, – seine reife Frucht. Sie haben sich ihm übergeben an diesem Tag in Assisi, – diesem großen Einschnitt in die Katholische Kirche und auch der Welt.

Können die Menschen heute noch die Wahrheit erkennen? Wer sagt ihnen diese Wahrheit? Der Oberste Hirte? Nein! Die Bischöfe? Nein! Der gesamte Klerus? Nein! Wird er euch die Wahrheit verkünden und leben, damit ihr glaubt und euch taufen lasst? Nein! Nichts ist übrig geblieben von dieser Wahrheit und dieser wahren Kirche.

Doch ihr, Meine Geliebten, ihr glaubt und vertraut, betet, opfert und sühnt. Fünf Monate seid ihr bereits an diesem Meinem geliebten Ort Wigratzbad und geht den Sühnegang. Warum jeden Tag, Meine Geliebten? Damit sie umkehren sollen, damit sie die Wahrheit erkennen, damit ihr mit eurem Beispiel vorangeht. Satan muss weichen, dann, wenn Ich, der Himmlische Vater, dieses Geschehen kommen lasse. Meine Gläubigen liegen bis heute im Todesschlaf. Ja, sie wissen nicht einmal, was dort in Assisi geschah. Sie informieren sich nicht. Ihnen ist es egal. Sie leben in der Welt und mit der Welt. Und die Mitte ihres Glaubens, Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament in der Heiligen Eucharistie, ist ihnen gleichgültig geworden.

Wie wenige Menschen befolgen heute das Sonntagsgebot und liegen dadurch schon in großer Sünde. Wie viele Paare leben ohne Trauschein zusammen und sagen: „Das ist die Wahrheit. Alle machen das so und so darf ich es auch.“ Ist das eine schwere Sünde? Ja, Meine Geliebten! Kann man dann noch das Allerheiligste empfangen, – die Heilige Kommunion, wie sie es tun? Nein! Wie sehr wird doch der Glaube verflacht und vereinfacht. Die Gläubigen empfangen stehend die Handkommunion. Wie sehr wird Mein Sohn Jesus Christus dadurch verunehrt. Ja, mit jeder Kommunion in der Handkommunion bekommt Er einen Schlag ins Gesicht. Das ist die Wahrheit. Denn nur in der Mundkommunion und kniend könnt ihr Ihn in der Ehrfurcht empfangen und in der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Da seid ihr in der Wahrheit und lebt die Wahrheit und ehrt Meinen Sohn Jesus Christus.

Dieses Heilige Messopfer, das ihr an jedem Tag der Woche und auch sonntags feiert in eurer Hauskapelle entspricht der vollen Wahrheit und der Ehrfurcht vor Meinem Sohn Jesus Christus. Die vollen Gnaden werden dann ausgeschüttet, aber nur dann, Meine Geliebten. Folgt diesem Beispiel und werdet nicht bequem und lau und sagt: „Für mich ist das nicht wichtig. Das ist für die anderen.“ Nein! Mein Sohn Jesus Christus hat alle am Kreuz erlöst und Er möchte auch alle an sich ziehen und sie retten. Und dafür seid ihr, Meine Gefolgschaft, und besonders ihr, Meine kleine Schar, zuständig.

Viele Menschen könnten hier auf diesen Platz in Mellatz kommen und sie könnten hier auf diesem Platz das Heilige Messopfer mitfeiern. Es ist von Mir gesagt worden und niemand folgt Mir. Die Hauskapelle ist nur für Meine kleine Schar bestimmt. Versteht das bitte richtig, Meine Geliebten, denn ihr wisst, wie Meine Kleine in den letzten Wochen täglich schwere Sühneopfer auf sich lädt und oft bettlägerig ist. Doch sie sagt weiterhin: „Ja, Vater, für diese Kirche bin ich bereit. Du kannst mir nehmen, was Du wünschst und mir geben, was Du willst, nicht, was ich will, denn dann folge ich Dir, und ich bin gerne Dein Spielball.“

Lest diese Einsprechungen ganz und gar und intensiv, Meine Geliebten. Dann habt ihr die Heiligkeit in eurem Haus und all‘ eure Fragen und Probleme werden von Mir beantwortet, dem Himmlischen Vater. Ihr werdet es erkennen. Nur ihr müsst euch trennen von dieser Kirche der Unwahrheit, der Häresie. Ja, es ist Häresie, wenn man Mich nicht mehr bekennt, als den Wahren, Einzigen Katholischen und Apostolischen Gott in der Dreieinigkeit. Das ist der wahre Gott und nicht die Götter, die man euch gezeigt hat in Assisi. Das kann nicht die Wahrheit sein, Meine Geliebten.

Wacht doch endlich auf! Ich warte voller Sehnsucht auf euer Ja, denn Ich liebe euch alle, und Meine liebste Mutter möchte alle unter Ihren Schutzmantel nehmen, denn es wartet auf euch die liebste, schönste, geduldigste und liebreichste Mutter, die euch je geschenkt werden konnte. Alles wird Sie euch geben, was ihr benötigt und es bei Mir, dem Himmlischen Vater, erbitten. Sie ist euer aller Mutter und wird euch niemals in die Irre führen. Weiht euch und eure Kinder täglich diesem Unbefleckten Herzen der Mutter und Königin vom Sieg. So wird Sie erscheinen. Und recht bald werdet ihr Sie alle schauen dürfen. Doch vorher, Meine Geliebten, möchte Ich noch viele Seelen retten, die auf diesem Irrweg und in diesem Unglauben sind.

Wachet und betet, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, das weiß nur euer Himmlischer Vater. Deshalb fragt nicht nach, sondern bereitet euch vor, seid jederzeit bereit für dieses Kommen.

Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, mit allen Engeln und Heiligen, mit Meiner liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Glaubt und vertraut auf diese Wahrheit, denn diese Wahrheit kann nicht trügen! Seid mutig und werdet stark und bleibt in der Einigkeit! Dann werdet ihr im Frieden für die Menschen beten können, besonders für eure Feinde! Amen.