Botschaften vom Himmlischen Vater November 2011

Botschaften an Anne im November

Hier finden Sie die gesamte Botschaften vom Himmlischen Vater an Anne vom November 2011 und Worte Jesus Christus und der Mutter Gottes an alle Menschen.

Hier finden Sie die gesamte Botschaften vom Himmlischen Vater an Anne.  Es sind Worte Jesus Christus und der Mutter Gottes an allen Menschen von Juli bis Dezember 2011.

1. November 2011 – Fest Allerheiligen. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen wieder so viele Engelscharen in diese Hauskapelle hinein, die ich nicht überblicken konnte. Sie kamen von draußen und von allen vier Himmelsrichtungen. Sie beteten das Allerheiligste an. Die Gottesmutter war wieder in gleißendem Licht zu sehen. Der Altar und das Dreifaltigkeitssymbol waren hell erleuchtet. Besonders die Herz-Jesu-Statue erstrahlte im hellen Glanz, die uns den Weg nach oben wies.

Der Himmlische Vater spricht: Heute, Meine Geliebten, spreche Ich, der Himmlische Vater, wieder durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die sich im großen Sühneleiden befindet. Sie spricht nur Meine Wahrheiten nach und nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, heute feiert ihr das Fest Allerheiligen. Wie viele Heilige sind euch vorausgegangen. Sie beten heute vom Himmel aus für euch. Sie sehen auf euer Leid und sie wollen euch in jeder Drangsal helfen. Sie wissen, wie es um euch steht und sie wissen auch, wo diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche hin tendiert, und dass sie in der völligen Zerstörung liegt, in der Selbstzerstörung.

Ihr, Meine Geliebten, seid hinaus genommen worden aus dieser Kirche. Jubelt und freut euch an der Neuen Kirche, die nun entstehen wird. Vieles ist euch heute unverständlich. Ihr könnt es nicht ergründen, und doch geht ihr mit Meinem Willen konform, weil ihr Mir die Treue versprochen habt, die Treue in allem, denn Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an Mich glaubt, wird leben in Ewigkeit. Heute habt ihr die acht Seligkeiten vernommen.

Freut euch deshalb! Freut euch auf Erden, denn das Himmelreich ist euch gewiss! Die Himmlische Mutter wird euch lenken, leiten und führen auf diesem Heiligkeitsweg. Sie schaut besonders heute auf euch, denn Sie ist die Heiligste aller Heiligen.

Meine geliebten Kinder, betet, betet, betet und sühnt für die vielen Menschen, die am Abgrund stehen. Heute hat Meine Kleine sie geschaut und sie will sühnen, opfern und beten, denn sie sollen nicht verloren gehen. Sie wurden bisher von der Obrigkeit in die Irre geführt. Diese Kirche befindet sich in so einem Chaos, dass ihr es nicht begreifen könnt. Und ihr, die Glieder an Meinen Leib, leidet, weil ihr den Heiligkeitsweg beschritten habt und weiter den Kreuzweg geht bis zum Berge Golgotha. Ich möchte euch ganz besonders danken für eure Bereitschaft, die ihr bisher gezeigt habt, und weiterhin versprochen habt, diesen Weg zu gehen.

Ihr wisst, wie es um die Kirche steht, und dass Jesus Christus, Mein Sohn, in Meiner Kleinen, ich muss es immer wiederholen, die Neue Kirche erleidet und neu gründet in voller Glorie. Sie wird entstehen! Das Neue Priestertum wird ebenfalls gegründet werden, und auch dieses wird Mein Sohn Jesus Christus in Meiner Kleinen erleiden müssen.

Warum, Meine Geliebten? Was hat der Oberste Hirte, der euch mit gutem Beispiel vorangehen sollte, getan? Ist er eingetreten für diese Meine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche? Nein! Er hat sie verraten. Er hat sie nicht vor allen Religionen gekündet. Er hat diesen Weg der Wahrheit nicht gekündet, diesen einzigen Weg. Meine Geliebten, es gibt keinen zweiten Weg, es gibt nur einen Einzigen, den Ich euch vorausgegangen bin in Meinem Sohn Jesus Christus. Er ist ans Kreuz gegangen für alle. Er hat alle erlöst. Und wie oft möchte Ich es für euch wiederholen: Diesen schweren Weg, den ihr nicht verstehen könnt, den ist Er gegangen als unschuldiges Lamm und man glaubt Ihm nicht. Man verspottet Ihn, indem man euch verspottet. Man verleumdet Ihn und sagt Ihm Böses nach. Ihr seid keine Sekte, wie man euch bezeichnet, im Gegenteil, ihr verkörpert die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche in der Gänze. Nichts geht bei euch fehl, weil Ich, der Himmlische Vater, euch diesen schweren Weg weiterhin vorzeichne, und ihr geht ihn in der Gänze. Ihr begehrt nicht auf, weil in eurem Herzen die Liebe, die Göttliche Liebe ist. Ihr freut euch an diesem Haus der Glorie, das Mein Haus ist. Ihr bewohnt es. Viele Menschen werden nun verstehen, dass es ein Haus der Glorie geben muss, dass Ich, der Himmlische Vater, nun Meinen neuen Plan aufzeigen muss. Nicht gerne und voller Trauer sage Ich euch das. Ich offenbare euch die Neue Kirche.

Und du, Meine Kleine, leidest. Du erleidest die Neue Kirche durch Meinen Sohn, der in dir leidet, und du erklärst dich weiterhin bereit. Du sagst Mir immer wieder, wenn Ich dich frage, dein bereites Ja. Und wenn es dir noch so schwer fällt, so wirst du nie mehr ein Nein sagen. Das hast du Mir versprochen. Ja, du bist weiterhin Mein Spielball. Ich will durch dich und durch euch viele Seelen retten, die sich in der Verwirrnis befinden. Ich will sie hinaufziehen durch euch in den wahren Glauben hinein, – in die Wahrheit. Sie sollen nicht irre gehen, weil eure liebste Mutter Mich anfleht, diese Seelen durch euch zu retten. Sie ist die Königin der Priester, doch wie viele Priester sind heute auf dem Irrweg. Und das tut Meiner Himmlischen Mutter sehr weh. Wie ihr wisst, weint Sie an vielen Orten nicht nur Tränen, sondern sogar Bluttränen.

Und doch wachen die Menschen aus diesem Todesschlaf nicht auf. Warum begehren sie nicht auf gegen diese Kirche, weil sie es bequem haben wollen, weil sie keine Opfernden sind, weil sie keine Liebenden sind. Sie sind in der Welt und lieben das Weltliche. Und ihr, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar, ihr lebt den wahren Glauben, ihr gebt das Weltliche auf. Zwar lebt ihr in der Welt, aber ihr seid nicht von der Welt.

Und darum liebe Ich euch und sage euch heute an diesem Festtag Allerheiligen ein ewiges Vergelt’s Gott, weil ihr treu zum Glauben steht und ihr diesen Glauben in jeder Lage verkünden würdet. Ihr gebt nicht auf. Ihr harrt aus bis zuletzt, bis Ich euch rufe, weil euer Weg in der Heiligkeit in der Gänze beschritten wurde. Liebet einander wie Ich euch geliebt habe und betet vor allen Dingen für eure Feinde, denn derer gibt es viele.

Und nun möchte Ich euch entlassen. Ich möchte euch segnen, lieben, beschützen und aussenden in diese Neue Katholische Kirche, die gegründet werden wird in dir, Meiner Kleinen und in euch, Meiner kleinen Schar, die noch übrig geblieben ist und den vollen Glauben in der Gänze lebt, und die all Meine Leiden erdulden werden, weil sie zu Mir ‚Ja Vater‘ sagen. Dafür danke Ich euch und liebe euch desto mehr.

Und nun segne Ich euch mit Meiner liebsten Mutter, mit all den Engelscharen, mit allen Heiligen im Himmel in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt und ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Seid tapfer! Werdet mutiger und glaubt an die Dreieinigkeit, an den wahren Katholischen Glauben und tretet dafür ein in jeder Lage und sollte es auch euer Leben kosten! Amen.

Anne: Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib. Amen. Gelobt sei Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen. Gelobt sei Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

5. November 2011 – Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz/Allgäu durch Ihr Werkzeug und Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Zönakels wurde immer wieder die Gottesmutter durch besondere Lichtstrahlen hervorgehoben. Sie erhob Ihren Rosenkranz. Und auch dieser wurde durchströmt von gleißendem Licht. Der Zwölfsternekranz war erleuchtet und das Jesuskind gab Seine Strahlen ab zum Kleinen König der Liebe. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um von uns das Böse abzuhalten. In goldenem Licht erstrahlte der gesamte Opferaltar. Auch die Herz-Jesu-Statue zeigt uns, dass Er der Sohn Gottes in der Dreieinigkeit ist mit Seinen erhobenen drei Fingern.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters und in Seinem Plan liegt und nur Worte wiederholt, die Worte des Himmels. Heute die Worte von Mir.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft Meines Sohnes Jesus Christus und Meine geliebte kleine Schar, heute seid ihr in dieses Zönakel eingetreten, denn der Heilige Geist ist über euch. Ich bin die Braut des Heiligen Geistes, und Ich werde dafür sorgen, dass der Heilige Geist nie von euch geht. Ihr befindet euch im Haus der Glorie, im Haus des Vaters, das Er selbst euch geschenkt und voraus bestimmt hat. Hier, in diesem Haus, wird sich pure Heiligkeit ereignen. Ihr, Meine kleine Schar und Meine Gefolgschaft seid fest auf dem Heiligkeitsweg. Ihr werdet von Engeln begleitet und besonders auch von Mir, eurer Himmlischen Mutter.

Meine geliebte Kleine, die Sühne ist fast unerträglich für dich. Du spürst den Kampf Satans. Deine Himmlische Mutter wird bei dir sein und sie wird dich auf diesem schweren Weg nicht verlassen. Natürlich wirst du die Einsamkeit in dir selbst erspüren, die Einsamkeit Meines Sohnes Jesus Christus, der in dir das Neue Priestertum und auch die Neue Kirche erleidet. Das ist schwer für dich, Meine geliebte Kleine. Doch du wirst nicht aufgeben und du wirst dieses Leid mit Mut und in der Göttlichen Kraft ertragen. Du wirst nicht erlahmen, den Willen des Himmlischen Vaters weiterhin zu erfüllen. Welch große Geschenke hat euch der Himmlische Vater bereitet in Seiner weisen Vorausschau, in Seiner Güte, Allmacht und auch Geduld. Ihr werdet alles empfangen, was ihr in diesem Haus benötigt.

Doch wie ihr wisst, Meine geliebten Kleinen, hat der Oberste Hirte der Katholischen Kirche, der jetzige Heilige Vater, in Assisi seinen Glauben verleugnet. Er hat seinen Katholischen Glauben nicht bekannt und Mir, der Himmlischen Mutter und auch seiner Mutter hat dies sehr wehgetan. Die Traurigkeit ist tief in Mir. Warum, fragen sich nun viele, hat er den Katholischen Glauben mit allen Religionen vermischt, obwohl er weiß, als Oberster Hirte, es gibt nur einen Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben, den er bekennen sollte. Die Kraft dazu hat er gehabt. Er brauchte sie nur anzuwenden. Doch die Menschenfurcht hat ihn übermannt und es kam kein Bekenntnis und Zeugnis aus ihm. Ist das nicht bitter für euch alle, Meine geliebten katholischen und apostolischen Jünger. Ihr habt auf diesen Obersten Hirten gehofft, dass er euch vorangeht und euch den Weg weist, den Weg des Kreuzweges, den Weg des schweren Leidens. Das hätte euch gestärkt und auch aufgebaut, denn er selbst hat von Mir die Schlüsselgewalt bekommen und diese Schlüsselgewalt hat er nicht mehr angewandt. Er hat sie abgegeben, weil sie ihm zu schwer erschien, selbst zu bestimmen und selbst ex cathedra zu verkünden.

Nun ist ein Chaos in diese Kirche eingetreten, ein furchtbares Durcheinander. Keiner hat mehr eine Richtung. Die Menschen schauen nach vorne und suchen den wahren Glauben, doch sie fragen sich, wo soll ich ihn suchen? Wo wird er verkündet? In den einzelnen Pfarreien? Durch die Bischöfe, die Oberhirten oder durch den Obersten Hirten? Niemand ist bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Sie kennen nur ihr eigenes Ich. „Wie komme ich gut klar mit allen Menschen, denen ich den Frieden bringe, den Frieden der Welt, dann werden sie mich als Obersten Hirten anerkennen und sehen, dass ich ihnen entgegenkomme, dass ich ihnen den Frieden bringen werde und es auch so getan habe.“

Wo bleibt der Frieden Meines Sohnes Jesus Christus? Hat er, der Heilige Vater, ihnen Seinen Frieden verkündet? Hat er durch Ihn diese Worte gesprochen? War in ihm der Heilige Geist wirksam? Nein! Ohne Bekenntnis, ohne Zeugnis ist das nicht möglich. Schwere Sakrilegien sind vorausgegangen. Denkt an das Motu Proprio. Noch immer feiert dieser Heilige Vater die Volksmesse am Volksaltar, obwohl er es anders verkündet hat. Immer noch heißt es ‚Außerordentliche Messe‘ und sie wird vermischt mit der ‚Ordentlichen‘. Wie kann das möglich sein, dass der Einzige, Katholische Glaube sich vermischen kann, sogar am Opferaltar. Dieser wird gleichgesetzt mit dem Volksaltar. Und meine Hirten? Wo bleiben sie? Kommen sie zu Mir? Schauen sie auf Mich, auf Meinen Tabernakel, in dem Ich Mich immer verborgen gehalten habe? Schauen sie auf ihn? Ja, dann bin Ich da. Aber nicht jetzt, wo sie Mir den Rücken zukehren. Dem Volk wird gehuldigt und nicht Mir! Ich werde nicht mehr angebetet, Ich, Jesus Christus, der jetzt gesprochen hat. Wie groß muss der Schmerz der Mutter sein, die unter dem Kreuz stand und alle Wege mit Mir, dem Sohn Gottes, auf dem Kreuzweg mitgegangen ist? Das sagt euch eure liebste Mutter.

Liebste Mutter mein, ohne Dich kann ich nicht leben. Du bist mein ein und alles. Das sagt jetzt in diesem Augenblick Ihr Sohn Jesus Christus. Und die Himmlische Mutter weint bittere Tränen, weil Ihr Sohn nicht mehr anerkannt wird, der für die ganze Welt gestorben ist und die ganze Welt am Kreuz erlöst hat durch Sein schweres Kreuzesopfer. Und doch wird dies abgelehnt und nicht angenommen. Man meint, ohne Kreuz kann man durchs Leben gehen. Ohne Kreuz gibt es ein Leben in der Welt, aber niemals gibt es ein Leben nach dem Tode ohne Kreuz.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, müsst euch diesen Weg in die Herrlichkeit verdienen. Und ihr bezeugt es und tut es täglich. Dafür danke Ich euch, denn ihr seid Meinem Sohn dadurch zum Trost da. Er umarmt euch, denn Er liebt euch und beweist euch auch Seine Liebe, auch durch das Kreuz beweist Er euch Seine Liebe, denn ihr nehmt teil an diesem Kreuzesopfer. Könnt ihr euch das vorstellen, dass ihr mit der Gottesmutter auch heute als Marienkinder unter dem Kreuz steht und Ihm euer Ja sagt, Meinem Sohn in der Dreieinigkeit, dem Himmlischen Vater, der Seinen Sohn geopfert hat für die ganze Welt.

Ja, Meine geliebten Kinder, dieses Zönakel heute an diesem Tag war fruchtbar, auch wenn ihr es nicht erfassen könnt, denn es ist in großer Ehrfurcht gefeiert worden und viele Priester werden dadurch angerührt, die die Gottesmutter auch heute noch anrufen und verehren. Sie wird ihnen den Heiligen Geist senden, den Heiligen Geist der Erkenntnis und auch den Heiligen Geist der Frömmigkeit und der Furcht des Herrn, der Weisheit und des Verstandes.

Und nun, Meine geliebten Kinder, möchte Ich Mich heute verabschieden und bedanke Mich im Voraus für die Bereitschaft, diese Sühnenacht in Wigratzbad mitzuerleben, nämlich zu sühnen für diese Priester, die die Erkenntnis durch eine schwere Sünde oder durch ein Sakrileg nicht haben. Aber Ich, eure Himmlische Mutter, möchte ihnen durch eure Sühne diese Erkenntnis schenken, weil Ich sie liebe und weil es Meine Priestersöhne sind, die Ich Meinem Sohn darbringen möchte in dieser Finsternis der Welt. Überall seht ihr diese Finsternis der Seelen. Dunkel ist in die Seelen eingetreten und das Licht Jesu Christi Meines Sohnes, das leuchten sollte, ist nicht mehr da.

Sühnt, betet und opfert weiterhin und haltet durch bis zum Ende, denn euch wird alles geschenkt, was ihr benötigt und niemals werde Ich euch als Himmlische Mutter allein lassen. In keinem Leid seid ihr allein, sondern Ich bin immer da für euch. Und so segne Ich euch, eure liebste Himmlische Mutter, mit allen Meinen Legionen von Engeln, mit allen Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich liebe euch und möchte stets bei euch sein! Amen.

6. November 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse vor dem Haus der Glorie in Mellatz/Allgäu durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute, während der Heiligen Opfermesse, zogen große Engelscharen von Cherubim und Seraphim in dieses Haus der Glorie hinein. Sie verbeugten sich vor der Gottesmutter, der Königin der Engel und zogen hinauf in die Hauskapelle. Sie gruppierten sich um den Opferaltar, um den Tabernakel mit den Tabernakelengeln, auch um das Dreifaltigkeitssymbol und um den Marienaltar. Die Gottesmutter hob Ihren hellblauen Rosenkranz in die Höhe. Sie ist im Augenblick in so ein gleißendes Licht getaucht, dass ich davon geblendet bin. Die Herzen der Liebe Jesu und Mariens wurden miteinander vereint, ja verschmolzen. Schon während des Rosenkranzgebetes schwebten die Engel über diesem Haus der Glorie. Sie zogen ein und aus und brachten den Segen in diesen Ort Mellatz.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug Anne. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach, die Worte des Himmels.

Ihr, Meine Geliebten, die ihr während dieses Heiligen Opfermahles hier auf diesem Platz vor dem Haus der Heiligen Opfermesse beigewohnt habt, euch sage ich ein ewiges Vergelt’s Gott, denn ihr könnt nicht ermessen, welche Gnaden über euch geströmt und in euch hinein geflossen sind durch den Gnadenstrom, den die Gottesmutter euch vermittelt. Sie ist die aller Gnaden Vermittlerin.

Und nun, Meine Geliebten, kniet ihr auf diesem kleinen Platz vor dem Haus der Glorie und wollt Meine Worte und Weisungen hören und befolgen. Ich möchte euch danken, dass ihr erschienen seid, trotz der Mühsal, die ihr hattet. Und warum seid ihr erschienen, Meine Geliebten? Weil ihr glaubt, weil euer Glaube tief genug ist, um dieses Geheimnis zu erfassen. Ihr seht nichts und doch glaubt ihr. Glauben heißt: Nicht sehen und doch glauben. Ihr werdet geliebt von eurem Himmlischen Vater, der sich immer wieder für diesen Trost bedankt, denn ihr wisst noch nicht, was geschehen ist und worüber der ganze Himmel so traurig ist. Ich möchte es erwähnen, weil ihr Mir diesen Trost heute erweist.

Am 27. Oktober, an einem Donnerstag, vor kurzem also, hat unser Heiliger Vater, das Oberhaupt der Katholischen Kirche, in Assisi unseren Katholischen Glauben verkauft und seinen Glauben verleugnet mit dem Judaskuss, indem er allen Gläubigen aller Religionen, die dort erschienen sind, die Hand gereicht, sie akzeptiert und sie zusammen mit dem Katholischen Glauben vermischt hat. Nichts ist publik geworden, Meine Geliebten. Und warum nicht? Weil Satan im Augenblick so eine große Macht hat, die Menschen zu verblenden. Sie glauben, dass dies der Friedensgruß eures Obersten Hirten war. Er ist allen mit dem Gruß des Friedens entgegen gekommen. Friede sei auf Erden allen Menschen.

Und wo bleibe Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit? Habe Ich euch den Frieden auf Erden gebracht? Nein! Das Schwert! Oft wird euch das Kreuz unerträglich schwer und lastet stark auf euch, wenn ihr Mich, den Himmlischen Vater, bezeugt. Doch hat nicht Mein Sohn Jesus Christus dieses schwere Kreuz für euch alle auf Seine Schultern geladen, um diesen Kreuzweg zu gehen und sich für eure Sünden ans Kreuz schlagen zu lassen? Hat Er nicht auch Mir, dem Himmlischen Vater, Sein williges Ja gesagt? „Vater, Dein Wille soll geschehen, nicht der Meine, doch wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber.“ Das war sehr schwer für Meinen Sohn Jesus Christus. Ich durfte Ihm dieses Kreuz nicht abnehmen, weil Er die ganze Menschheit damit erlösen wollte. Doch die Menschen haben diese große Gnade nicht angenommen, im Gegenteil, sie verweigern sie. Sie meinen, ihr Glaube ohne Opfer ist auch ein Glaube. Sie wollen es bequem haben, ein bequemes Leben führen mit allen Genüssen der Welt. Doch Ich wünsche und sage euch, sagt euch los von der Welt, denn in der Welt geht Satan umher, und er will euch verführen und euch abhalten von diesem einzigen Weg, denn Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an diese Wahrheit glaubt, wird leben in Ewigkeit!

Viele Menschen lesen die Bibel, das Schriftwort, und doch gehen sie fehl und verdrehen diese Meine Wahrheiten in dieser Meiner Schrift. Haben nicht auch Meine Apostel und Meine Jünger meine Wahrheit verkündet? Sind sie nicht auch angefeindet worden wie ihr? Sind sie nicht auch verleugnet worden, verspottet und waren einsam und allein und mussten ihren Glauben vertreten mit ihrem Martyrertod, und sie konnten nichts anderes sagen als: „Ja Vater Dein Wille geschehe, wenn ich es auch nicht verstehe, so will ich Deinen Glauben leben und niemals Dir ein Nein entgegensetzen. Dieses Nein, liebster Himmlischer Vater, tut Dir weh. Und wir möchten Dir keinen neuen Schmerz bereiten, denn Dein Schmerz ist unermesslich. Für die ganze Welt leidest Du, weil sie Dich nicht anerkennen, weil sie Dich nicht lieben lernen wollen, weil sie die Dreieinigkeit nicht anerkennen, sondern sie gleich setzen mit allen anderen Religionen.“

Die Freidenker sind am Werk, Meine Geliebten. Spürt ihr es? Sie wollen auch Meinen Obersten Hirten abbringen, und sie haben es geschafft. Ist das nicht bitter für euch Meine katholischen Christen, die ihr den Glauben bezeugen wollt, die ihr Mich lieben wollt und auch verkünden wollt? Wird eure Verkündigung angenommen? Liebt man euch, wenn ihr die Wahrheit verkündet oder lehnt man euch ab? Meine Geliebten, die Wahrheit hat viele Feinde, doch ihr bezeugt diese Wahrheit in der Gänze.

Danke sagen möchte Ich euch allen für diese Liebe, die ihr Mir, dem Himmlischen Vater, entgegenbringt. Diese Liebe, die Ich euch gebe, ist die größte Liebe, die ihr auf Erden niemals finden werdet. Und dieser Friede, den Ich euch geben werde, wird euch nirgends gegeben werden.

Ihr sollt euch trennen von euren Kindern. Ist das nicht schmerzlich, Meine Geliebten? Fordere Ich da, als Himmlischer Vater, zuviel? Nein! Meine Geliebten. Wenn eure Kinder in der schweren Sünde liegen, so sollt ihr euch solange, wie diese sie nicht bereuen, von ihnen trennen, um diese schwere Sünde nicht auf euch übergehen zu lassen, denn Satan ist listig. Er wird auch euch verführen durch eure Kinder und wird euch abbringen wollen. Trennt euch von allen Menschen, die diesen euren Weg nicht in der Gänze mitgehen. Ansonsten seid ihr nicht Meine folgsamen Kinder. Ich liebe euch alle und möchte euch alle in der Ewigen Seligkeit wiedersehen. Ihr werdet geliebt vom ganzen Himmel und, wie ihr wisst, geht eure liebste Mutter, die jetzt in diesem Augenblick in einem gleißenden Licht erscheint, mit euch mit. Mit all euren Sorgen könnt ihr zu Ihr kommen, denn Sie hat ein weites Herz für euch alle. Ihr brennendes Herz voll Liebe kann nicht anders, als Ihre Marienkinder an Ihr Herz zu drücken. Sie liebt alle und möchte alle letztendlich vor den Thron des Himmlischen Vaters bringen.

Meine Geliebten, hier im Haus der Glorie wird vieles geschehen, was ihr nicht ergründen könnt, was Meine kleine Schar auch nicht weiß und was Ich ihnen nicht mitteilen werde. Dieses Haus ist geheiligt. Es ist Mein Haus der Glorie, in dem Ich verweile und alle Gnaden weiterhin ausschütten werde.

Ihr, Meine geliebte Schar, nehmt das größte Kreuz auf euch. Ihr braucht viel Raum, um diese Schmerzen und dieses gelöst werden von euch selbst erleben zu können in der Tiefe des Glaubens, aber auch im Sühneleiden, besonders du, Meine Kleine. Ich musste dir dieses schwere Sühneleiden auferlegen, nachdem Meine Kirche, Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche in Assisi verkauft wurde. Dieser Schmerz ist auch in dich hineingegangen, denn Mein Sohn Jesus Christus leidet unermesslich in deinem Innern. Und du hast, wie deine Vorgängerin, Maria Sieler, versprochen, diesen Weg zu gehen und weiterhin bereit zu sein, dass Mein Sohn Jesus Christus diesen Leidensweg der Neuen Kirche und des Neuen Priestertums weiterhin in dir erleiden darf. Das hängt mit vielen Schmerzen und Ölbergsleiden, die du heute empfindest, Meine Geliebte, zusammen. Der Himmel wird dich stützen, wenn du weiterhin dein Ja sagst, auch wenn es dir sehr schwer fällt und es heute über deine Grenzen hinausgeht. Ich schaue in dein Herz, geliebte Kleine, Ich weiß wie es in deinem Herzen aussieht und wie du leidest, doch Ich bin bei dir, auch wenn du nichts spürst, auch wenn du diese Einsamkeiten und dieses Verlassensein am Ölberg empfindest, so bist du doch nicht allein. Gerade dann, geliebte Kleine, bin Ich, dein Vater, in dir, der dich nie verlässt und der dich nie allein lassen kann, weil Er dich liebt, weil Er für dich diesen Weg von Ewigkeit her vorgesehen hat. Du bist Mein geliebter Spielball geworden. Du wirst weiterhin leiden, auch in diesem Haus der Glorie. Du wirst dieses Leid nicht verstehen, doch du wirst Mir nie ein Nein entgegensetzen, weil du Mir deinen Willen übereignet hast. Du spürst es in deinem Herzen. Nichts anderes kann darin wohnen, als dein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Deine geliebten Kleinen werden dich in deinem Leid unterstützen. Auch dann bist du nicht allein.

Ich liebe dich und weiß, dass du und ihr alle Meine folgsamen Kinder seid. Ich gebe euch die Kraft, für diese Meine kleine Schar zu leiden und zu beten und Oasen der Liebe und des Friedens zu gründen, um sie in ihrem Leid zu unterstützen, denn es geht zum letzten, zum allerletzten Teil über, wo Mein Sohn mit Seiner Himmlischen Mutter hier in Wigratzbad erscheinen wird. Alles muss gesühnt werden, was dort geschah und geschieht. Dort muss gereinigt werden wie auch in vielen Familien. Und diese Reinigung ist oft sehr schwer und unbegreiflich.

Ich kann nur immer wieder als Himmlischer Vater sagen, Ich liebe euch, Ich liebe euch, Ich liebe euch unermesslich. Schaut auf das Kreuz Meines Sohnes und lasst es euch täglich zum Heil werden. Dadurch, dass ihr das Kreuz annehmt, wird es euch heilen an Leib und Seele und diese Ströme werden auf andere übergehen. Amen.

So segne ich euch, euer geliebter Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner geliebten Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Geht diesen Weg der Heiligkeit gemeinsam weiter und immer weiter bis zum Berge Golgotha, bis ihr dort alle ankommt, so wie es euer Himmlischer Vater will! Werdet mutig und stark und gebt nie auf! Harrt bis zum Ende aus! Amen.

12. November 2011 – Die Gottesmutter und der Himmlische Vater sprechen vor der Sühnenacht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Opfenbach/Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen Engelscharen in diese Hauskapelle hinein. Sie waren von der Gottesmutter gesandt. Sie scharten sich um den Opferaltar. Der Altarraum war hell erleuchtet und in ein gleißendes Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche heute zu Beginn der Sühnenacht zu euch und begrüße alle Pilger von nah und fern in Heroldsbach und darüber hinaus.

Meine geliebten Pilger, immer wieder warte Ich, eure liebste Mutter, die jetzt in diesem Augenblick zu euch spricht durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die im Willen des Himmlischen Vaters liegt und ihr schweres Sühneleiden seit mehreren Wochen trägt. Es geht über ihre Grenzen hinaus, doch sie will sich nicht beklagen und will dem Himmlischen Vater weiterhin ein Ja zu Seinem Wunsch und Plan sagen, dass durch sie Jesus Christus in ihrem Herzen diese Sühne erleiden darf für die Neue Kirche und das Neue Priestertum.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Meine Geliebten, ihr habt diese Sühnenacht vorgezogen, damit am Sonntagmorgen eine Heilige Messe stattfinden kann und auch eine Einsprechung auf dem kleinen Petersplatz erfolgen soll, wenn du, Meine Kleine, noch in der Lage sein wirst.

Es ist nicht einfach für euch alle, trotz der vielen Anstrengungen der Barmherzigkeitsstunden und trotz der vielen Heiligen Messen an jedem Tag und auch der täglichen Anbetung, durchzuhalten. Euer Himmlischer Vater wird euch immer wieder diese Kraft herabsenden und in euer Herz hineinströmen, damit auch du, Meine Kleine, Meine Worte verstehst und sie wiedergeben kannst. Die Menschen warten voller Sehnsucht auf Meine Worte, doch es gibt auch viele, die sie ablehnen, die sich selbst ihre eigene Kirche zurechtzimmern, so wie sie sie haben möchten, um ihrer Bequemlichkeit zu frönen. Sie wollen die schweren und großen Opfer nicht bringen.

Es ist nicht einfach, was von euch, Meine Geliebten, verlangt wird. Doch ihr, Meine Kleinen, sagt weiterhin euer Ja zu Mir zu Meinem Trost. Der Trost ist Mir wichtig, denn, wie ihr wisst, wird die große Apostasie immer noch größer. Die Menschen fallen ab und befinden sich weiterhin in diesem Irrglauben der Interreligion. Was heißt für euch, Meine Geliebten, Interreligion? Das heißt, dass euer Oberster Hirte sich mit allen Religionen gleichgeschlossen hat und sie vermischt mit der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche.

Man ist auf der Suche nach Gott. Ist man auch auf der Suche nach dem Dreieinigen Gott? Nein! Man hat die Sakramente an die Seite gestellt. Man hat das Allerheiligste in den hintersten Winkel der Kirchen verbannt. Der Tabernakel ist nicht mehr sichtbar, weil diese Mahlgemeinschaften zum Volk gehalten werden, und das Volk benötigt keinen Tabernakel. Sie haben ja den Priester, der Ihnen die Wahrheit verkündet.

Kann das noch die Wahrheit sein, Meine Geliebten? Habt ihr überlegt, wenn ihr gleichzeitig mit dem Buddhismus, dem Islam und den anderen Religionen auf die gleiche Stufe gestellt werdet und ihnen den Frieden, das heißt, die Gemeinsamkeit bringen wollt, seid ihr dann noch in der Wahrheit, obwohl die vielen Menschen und Gläubigen die Wahrheit suchen?

Wo ist für euch als katholische Christen die Wahrheit? Es gibt nur eine Wahrheit und das bin Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Jesus Christus Mein Sohn sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und wer Mir folgt, bleibt auf dem wahren und einzig richtigen Weg.“ Doch man will euch dies widerlegen. In jeder anderen Religion soll gleichzeitig auch der Wille Gottes vorhanden sein, nur man muss ihn suchen, um ihn zu finden.

Wie ist das möglich, Meine Geliebten, dass man euch in der katholischen Kirche so täuschen kann, so in die Irre führen kann, und ihr habt euch bisher nicht aufgelehnt gegen diese Unwahrheiten, gegen diesen Irrglauben und diese Verwirrnis in der Kirche. Ihr schweigt und sagt: „Das wird schon richtig sein. Das verkündet unser Oberster Hirte und der muss es ja wissen, denn er liegt doch in der Wahrheit und er verkörpert den gesamten katholischen Glauben. Er ist der Erste, der Oberste, eingesetzt von Jesus Christus als Nachfolger Petri.“

Dem folgt ihr also, der sich in diesem völligen Irrglauben befindet und ihn in der ganzen Welt verkündet und sich bereit erklärt hat, diesen Irrglauben in Assisi zu verkünden und die katholische Kirche mit den anderen Religionen zu verbinden und sie gleichsetzt mit diesem einzigen wahren Glauben Jesu Christi.

Es gibt bei ihnen nur einen Gott und keinen Dreieinigen Gott. Den Sohn Gottes, der für uns ans Kreuz gegangen ist, den gibt es dort nicht. Es gibt auch dort keine Erlösung. Es gibt auch nicht einmal ein Heiliges Messopfer, das uns Jesus Christus als Testament hinterlassen hat. Wo bleibt das Heilige Bußsakrament und wo bleibt die Heilige Kommunion, in der Er, Jesus Christus, Mein Sohn, in Gottheit und Menschheit enthalten ist und ihr Ihn empfangen dürft? Wo ist Er dort zu finden? Nirgendwo!

Und doch glauben die Menschen, sie können dort hinstürmen. „Es wird alles schon richtig sein, wenn der Oberste Hirte uns das vorlebt.“ Ja, das zweite Mal wurde nach 25 Jahren das Jubiläum dieses Irrglaubens in Assisi gefeiert. Habe Ich, als der Herrscher der ganzen Welt, nicht bereits dort eingegriffen mit dem großen Geschehen, – einem Erdbeben? Habt ihr nicht erkannt, dass die Göttlichkeit dieses Erdbeben zugelassen hat? So war es doch 1986 und ihr habt es nicht erkannt und ihr bleibt weiterhin darauf bestehen, dass dieser Irrglaube die Wahrheit ist, die ihr suchen und leben müsst.

Lehnt ihr euch nicht dagegen auf? Schlaft ihr weiterhin euren Todesschlaf? Ist euch der Himmel nicht wichtig, die Himmlischen Kräfte, die Übernatur? Alles, was darin enthalten ist, habt ihr abgelegt. Das gibt es für euch nicht. Die Heiligen sind euch fremd geworden. Die Engel, die gibt es nicht. Satan kann es auch nicht bei euch geben. Fragt ihr nicht einmal: „Muss ich da noch den wahren Glauben suchen, wenn mir so viel Irrsinn vermittelt wird?“ Ihr seid blind und taub geworden für die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus, für dessen Kreuzweg, den ihr auch mitgehen sollt, denn ohne Kreuz wird es kein Heil geben, Meine Geliebten. Das Heil ist das Kreuz, wenn ihr es auf euren Schultern tragt und annehmt, so wie Ich es als Himmlischer Vater wünsche.

Ja, heute hätte eure liebste Mutter sprechen sollen, aber sie weint bittere Tränen an diesem Tag über den Verkauf der Kirche Ihres Sohnes, die Er eingesetzt hat, und dass niemand sich bereit erklärt, sich dagegen zu stellen und bekennen kann: Nein, das ist die Unwahrheit, das ist der Irrglaube. Ich glaube nicht daran. Ich glaube an den Messias, an den einzigen wahren Dreieinigen Gott: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist und an die Gottesmutter, die Meinen Sohn Jesus Christus geboren hat und sich bereit erklärt hat, Ihn vom Heiligen Geist zu empfangen.

Habt ihr unsere liebste Gottesmutter vergessen, die ihr anrufen könnt in jeder Lage als Miterlöserin, als Leidende unter dem Kreuz, als Wegweiserin für euch, als Fürbitterin bei eurem Vater? Wird sie nicht Fürsprache für euch halten? Ganz sicher, denn sie kennt alle Ihre Marienkinder und sie wartet auf jedes einzelne, was Ihr gehört, denn sie möchte es nicht den teuflischen Mächten überlassen.

Auch Jesus weint um diese Kinder, die Er ausersehen hat und um die vielen Priester, die diese Irrlehren verkünden und ihre Pfarreien in die Irre führen, so wie es hier in Mellatz bei den Combonis geschieht. Ja, Ich muss es sagen, Meine Geliebten, weil so viele von dort aus in die Irre geführt werden und sie merken es nicht, dass sie mit anderen Religionen einfach vermischt werden, bei denen es keinen Dreieinigen Gott gibt. Nichts gibt es bei ihnen, was dem katholischen Glauben ähnelt, nicht einmal das. Es ist ein völliger Irrglaube und eine völlige Verwirrnis, und die Menschen lassen sich weiterhin täuschen. Das ist ein schweres Sakrileg bei den Combonis.

Ich möchte alle Meine Seelen wieder in die Wahrheit zurückrufen, in die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus, der für alle ans Kreuz gegangen ist und keine Ausnahme gemacht hat, – ob gut, ob böse. Alle Menschen sollten dieses Erlösungsopfer in Empfang nehmen können, doch sie haben es nicht angenommen. Und nun ist nach dem II. Vatikanischen Konzil alles durcheinander geraten. Ich sage immer noch: Es muss unwirksam gemacht werden. Es ist der Irrglaube. Und diesem Irrglauben dürft ihr alle nicht folgen.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und warte sehnsüchtig auf euch, dass ihr an Mein Herz kommt und dieses Heilige Bußsakrament in Empfang nehmt und Ich euch wieder in die Arme schließen darf als katholische Christen, als Meine Auserwählten, als Meine Gefolgschaft. Ich liebe euch und Ich sehne Mich nach euren Herzen, die bereitwillig für Mich ihre Herzenstüren öffnen. Amen. Es segnet euch nun der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

13. November 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach dem Eucharistischen Segen zu den Pilgern, die sich im Haus der Glorie in Mellatz versammelt haben, durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Euch, Meine Geliebten, die ihr hier erschienen seid im Haus der Glorie, möchte Ich begrüßen und Dank sagen für eure Liebe, die ihr Mir, dem Himmlischen Vater, entgegenbringt. Ich liebe euch alle grenzenlos. Meine Liebe reicht weiter, als ihr jemals denken könnt, denn Ich bin die Liebe selber, die Liebe, die nie aufhören wird: Das Alpha und das Omega. Ihr seid hierhin gekommen ins Haus der Glorie, weil ihr überzeugt wart, dass hier der Himmel am Werk ist, nicht mein kleines Werkzeug, das sich euch zur Verfügung stellt und besonders Mir, sondern hier ist Mein Ort, Mein Haus der Glorie, so wie es Meinen Wünschen entsprochen hat und immer entsprechen wird. Nie wird Meine Liebe enden.

Ihr, Meine Geliebten, ihr seid ausersehen. Warum? Weil ihr glauben könnt. Weil ihr überzeugt seid, dass hier der Himmlische Vater spricht, denn Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie steht in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr. Immer schon war sie Mein Werkzeug und hat Mir ihren Willen übereignet. Immer wieder sagt sie Ja zu ihren Leiden, obwohl Ich sie über die Grenzen hinaus geführt habe. Manchmal weint sie, manchmal wird es ihr sehr schwer, dass Jesus, Mein Sohn, in ihr die Neue Kirche erleiden muss. Er ist gewillt, diese Neue Kirche zu erleiden. (Anne weint)

Warum, Meine Geliebten? Wie Ich euch des Öfteren gesagt habe, hat Mein Oberster Hirte, den Ich selbst im Konklave erwählt habe, Mir ein Nein entgegengesetzt und dieses Nein wiegt sehr schwer, weil er der Oberste Hirte der gesamten Katholischen Kirche ist und bleibt. Doch er erfüllt nicht Meinen Plan. Er lässt sich von Freimaurern lenken und von anderen Menschen, die ihm den Irrglauben lehren, und er bezeugt nicht Meine Kirche und er bezeugt nicht Mich allein, seinen Herrn und Meister. Ich müsste für ihn über allem stehen. Er müsste sein Leben hingeben können für Meine Liebe, die Ich ihm bisher immer geschenkt habe.

Meine Kleine hat Mir ihren Willen übereignet und hat Mir gesagt: „Lieber Vater, auch wenn es (Anne weint) mein Leben kosten sollte, so werde ich nie das Ja zurücknehmen. Du willst es so und ich bin Dein kleines Nichts, Dein kleines Werkzeug, das nicht fähig wäre, niemals, Deine Worte zu wiederholen. Doch ich weiß und bin überzeugt, lieber Himmlischer Vater, dass Du es bist, der mich lenkt und leitet, und ich niemals von Deinem Weg abgehen werde, denn Du bist mein alles. Du bist mein Inhalt des Lebens und mit Dir gehe ich durchs Leben.“

Alle, die hier erschienen sind aus großer Liebe zu Mir und nicht aus Neugier, sie alle habe Ich mit Meiner großen Liebe befruchtet, weil Ich von ihnen wünsche, dass sie auch diesen steinigen Weg mit Meinem Sohn gehen sollen, den schweren Kreuzweg, den alle ablehnen in der heutigen Zeit, in der heutigen Katholischen Kirche. Dort gibt es Genuss und das Leben leben, aber niemals Opfer bringen. Gibt es heute noch Opferpriester in dieser modernistischen Kirche? Nein! Das Opfer vergisst man, weil es schwer ist.

Ist nicht Mein Sohn für euch alle, Meine Geliebten, ans Kreuz gegangen, und ist nicht auch euer Weg ein Kreuzweg, wenn ihr Ja sagt, wenn ihr auf diesem Weg, dem wahren und einzigen Weg, bleiben wollt? Bleibt es nicht euer Kreuz, das ihr nehmen sollt wie Mein Sohn es aus Meinen Händen angenommen hat. Euer Kreuz, werft es nicht ab, sondern nehmt es an wie es ist, denn ihr seid die Beschenkten. Ich werde euch tausendfach beschenken.

Bedenkt die heutige Zeit. Es ist die Zeit der Verwirrnis, die Zeit des Irrglaubens. Satan ist in die Kirchen eingedrungen. Der Antichrist ist da und Mein Oberster Hirte hat Mich mit dem Judaskuss verraten. Mit allen religiösen Gemeinschaften hat er Meine Katholische Kirche vermischt. Ist das möglich? Es gibt nur eine Wahrheit. Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und nichts anderes. Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben Mir haben. Und Ich bin der Dreifaltige Gott. Nicht nur Gott. Nein! Drei Personen in einer. Das sollt ihr glauben. Und diesem Weg sollt ihr folgen.

Ich habe Mellatz, diesen Ort, unter Meinen Schutz gestellt. Täglich hat Mein Priestersohn diesen Ort gesegnet. Du, Meine Kleine, hast gesprochen für Mellatz, um es zu retten, doch leider hat diese Missionsbruderschaft, die Combonis, Mich hier in Mellatz verraten, diese Religionen mit der einzigen Katholischen Kirche vermischt. Und was sagt der Oberste: „Sie sind auf der Suche nach Gott.“ Ist das möglich? Seid ihr auf der Suche nach Gott? Gibt es denn nicht nur einen einzigen Dreifaltigen Gott und das bin Ich? Muss man heute noch auf der Suche sein? Alle satanischen Religionen hat man vermischt mit diesem einzigen wertvollen und wertvollsten Katholischen Glauben und meint, das ist die Wahrheit. Dieser Wahrheit müsst ihr nun alle folgen. Und viele Klöster und viele Gemeinschaften haben bereits den Glauben, den dieser Oberster Hirte verkündet hat öffentlich in Assisi, übernommen. Diesem Glauben sind bisher viele gefolgt. Das tut Mir weh.

Habe Ich euch nicht alles geschenkt? Bin Ich nicht für euch da gewesen als liebender, zärtlicher und geduldiger Vater? Alle liebe Ich euch und alle möchte Ich an Mein liebendes Herz drücken. Ihr könnt nicht ermessen, wie sehr Ich euch liebe. In dieser Liebe verbleibe Ich und bin immer wieder dankbar für jeden einzelnen Menschen, den Ich retten kann, denn jede Seele ist das Wichtigste. Ich selbst habe ihm die Seele eingehaucht bei seiner Geburt. Und darum liebe Ich ihn. Ich habe ihn erschaffen und möchte jede einzelne Seele bei Mir in der ewigen Herrlichkeit wiedersehen.

Und darum habe Ich so viele Boten bestellt, die Meine Worte und Meine Wahrheiten und Meine Weisungen verkünden, nicht aus sich selbst, nein, aus Meiner Kraft. Ich habe Mir kraftlose Boten erwählt, schwache, kranke. Sie gehorchen Meinem Willen und Meinem Plan, weil sie erkannt haben, es gibt nur eine einzige Wahrheit und nur einen einzigen Gott (in der Dreifaltigkeit) und eine einzige göttliche Liebe, die alles überdauert.

Die Welt ist vergänglich, Meine Geliebten. In der Welt könnt ihr nichts finden. Dort werdet ihr verdorben. Aber wenn ihr Mich gefunden habt und Mich erkannt habt, dann bin Ich euer Seelenfreund, euer Bräutigam möchte Ich sein. Weil immer mehr Menschen Mir das ständige Nein entgegensetzen, seid ihr Mir zum Trost da. Ihr bietet Mir diesen Trost, denn um diesen Trost bettle Ich schon sehr lange Zeit.

Sieben Jahre verkündet Meine Kleine Meine Worte und sie hat alles getan, damit die Weltmenschen aufhören, nur in dieser Welt ihr Heil zu suchen. Das Heil gibt es nur im Kreuz. Dort werdet ihr geborgen sein. Stellt euch unter das Kreuz. Das Kreuz ist wichtig. Schaut auf Meinen Sohn Jesus Christus, der euch niemals verlassen wird. Schaut auf diese eure Himmlische Mutter. Hier in diesem Flur erhebt Sie die Himmelsleiter, den Rosenkranz und führt euch nach oben in den Himmel. Ist das nicht das größte Glück für euch? Was Schöneres, was Besseres gibt es nicht. Eure liebste Mutter hat alles erlitten, und Sie hat nie ein Nein gesagt. Sie hat für euch alle gelitten. Sie ist dadurch zur Miterlöserin geworden. Meine Mutter liebe Ich, und weil Ich Sie so sehr liebe, habe Ich Sie euch geschenkt, damit Sie euch führen kann in der Wahrheit und ihr nicht fehl geht durch die Beeinflussungen anderer Menschen, die euch von diesem Weg abbringen wollen.

Es ist der wahre Weg und der einzige Weg, den ihr gehen könnt. Ihr werdet es erkennen, Meine Geliebten, denn Ich habe euch hier alle Weisungen gegeben, die ihr benötigt für diesen schweren Weg, denn, wie ihr wisst, wird bald Meine liebste Mutter mit Meinem Sohn hier in Wigratzbad, an diesem geheiligten Ort, der noch gereinigt wird, in voller Glorie erscheinen.

Hier, in diesem Haus, das Haus der Glorie, das Ich Mir selbst errichtet habe, werde Ich vieles geschehen lassen, was ihr nicht verstehen könnt, Meine Kinder. Auch du, Meine Kleine, wirst es nicht verstehen, denn dein Verstand reicht nicht aus, um es zu ergründen. Du willst es auch gar nicht wissen, denn du gibst dich Mir ganz hin. Dein Herz verbindet sich mit Meinem Herzen und eure Herzen möchte Ich alle mit Meinem Herzen verschmelzen, damit sie eine Liebe werden, eine Liebe in Meiner Liebe, der Göttlichen Liebe, dann erst fühlt ihr euch geborgen, dann erst seid ihr über alles glücklich. Ein größeres Glück wird euch niemand geben können. Das ist Meine Wahrheit und Meine Göttliche Kraft und Liebe, die sollt ihr aufnehmen und beherzigen. Diese Worte, diese Weisungen habe Ich nur einmal gesagt. Ihr werdet viele Botschaften lesen, doch nie werden sie der einen gleichen. Immer wieder habe Ich Worte für euch, weil Ich euch grenzenlos Liebe. Und diese Liebe wird nie aufhören bis zum Tode.

Ich segne euch nun in dreifacher Stärke, in dreifacher Liebe mit allen Engeln und Heiligen, aber besonders mit Meiner liebsten Mutter, die Ich über alles liebe, die Meinen Sohn Jesus Christus geboren hat, im Heiligen Geist gezeugt, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. Ich werde Sie euch zeigen und schenken. Ihr seid die Bevorzugten. Niemals wird einer voller Liebe dieses erleben dürfen wie ihr es dann erleben werdet, weil ihr euch selbst zur Verfügung stellt und Mir ein klares Ja sagt: „Ja Vater, ja Vater, ja Vater, Deinen Willen werde ich tun, Deinem Plan werde ich folgen, denn Du bist für mich der Größte, der über allem steht. Mein Glück bist Du, meine einzige Perle, die Perle Meines Herzens, der kostbare Schatz.“

Und so segne Ich euch heute, Ich wiederhole es nochmals, mit allen Engeln und Heiligen, mit Meiner allerliebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her und ihr werdet nicht abkommen von dieser Wahrheit, wenn ihr sie euch zu Herzen nehmt. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte unter euch! Diese Liebe werdet ihr in der Welt nicht finden, aber in der Übernatur bei Mir, eurem liebsten Dreieinigen Gott und Vater. Amen.

20. November 2011 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse kamen unübersehbare Engelscharen in diese Hauskapelle hineingezogen. Sie waren auch über dem Haus, wo seit einiger Zeit die Gottesmutter, der Heilige Josef und auch der Heilige Erzengel Michael Wache halten und unsichtbar gegenwärtig sind.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute wieder an diesem 24. Sonntag, dem letzten Sonntag nach Pfingsten, nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Heiligen Anbetung vor dem Allerheiligsten Altarssakrament durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar, Ich, der Himmlische Vater, werde heute ganz besondere Worte zu euch sprechen, damit ihr weiterhin Meinen Weisungen folgen könnt. Wie ihr wisst, bin Ich der allwissende Dreieinige Gott. Nichts kann aus euch sein, was diese Krisenzeit der Katholischen Kirche betrifft.

Ja, Meine Geliebten, heute, am 20. November, hättet ihr den Heimweg angetreten, doch Ich, der Himmlische Vater, wollte zu diesem Zeitpunkt, dass Meine Kleine diese vielen Sakrilegien, die auch hier in Wigratzbad weiterhin geschehen, sühnt. Ihr, Meine kleine Schar, sollt opfern, ganz besonders hier im Haus der Glorie.

Und euch, Meine Geliebten, möchte Ich bitten, so lieb es Mir ist und so dankbar Ich bin, dass ihr hier in das Haus der Glorie eingetreten seid, vorläufig von allen Besuchen abzusehen, da Meine Kleine das Ölbergsleiden Meines Sohnes Jesus Christus zur Zeit erleiden muss. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie schwer es ist und sein wird. Meine kleine Schar wird sie dabei unterstützen und bei ihr sein, so wie Ich es wünsche.

Ja, meine Geliebten, auch ihr seid zur Sühne in euren Häusern aufgerufen. Betet, sühnt und opfert und unterstützt Meine kleine Schar hier in Mellatz.

Meine Geliebten, wie sehr habe Ich, der Himmlische Vater, gelitten, als man hier in Mellatz nach Meinen Einsprechungen und Botschaften die Polizei herzitierte. Ich wollte für diesen Ort sehr große Gnaden ausschütten und ihn vor allem Bösen bewahren. Dass diese Hauskapelle sich hier in diesem Ortsteil befindet, ist ein unaussprechlicher Segen, doch ihr habt dies nicht gewürdigt, Meine Geliebten. Ich habe auf euer Zutun und auf euren Dank gewartet, die Gnade anzunehmen, die Gnade, die Ich euch geschenkt habe. Ihr habt sie abgewiesen und zudem noch die Polizei hierhin zitiert.

Ist das nicht für Mich, den Himmlischen Vater, eine große Absage Meiner vielen Gnaden und des reichen Katholischen Glaubens? Warum glaubt ihr hier nicht, Meine Gläubigen, wo diese kleine Schar täglich auch für euch geopfert und gesühnt hat? Über euch ist von der Hauskapelle aus der Segen täglich ausgeschüttet worden. Habt ihr dies nicht gesehen und anerkannt und seid dankbar dafür gewesen? Nein! Auch darin habt ihr Mich, den Himmlischen Vater, abgelehnt. Ihr braucht Mich nicht. Ihr benötigt Mich nicht. Ihr liebt Mich nicht. Ihr glaubt nicht an Mich. Ihr glaubt nicht an Meine Allgewalt und Meine Allwissenheit und Meine Allmacht. Ihr meint alles selber bewältigen zu können – ohne Mich.

Und darum, Meine Geliebten, wird dieses Opfern, Beten, Sühnen und Segnen nur noch in diesem Haus der Glorie sein. Von allen Weisungen außerhalb dieses Hauses werde Ich in Zukunft absehen.

Ja, Meine Geliebten, Ich muss so konsequent sein, sonst merkt ihr es nicht, dass der liebende Vater immer wieder zu euch kommen möchte und bettelt um eure Annahme der Gnaden, der großen, übergroßen Gnaden, die hier ausgeschüttet werden durch jedes tägliche Heilige Messopfer, das hier gefeiert wird in dieser Hauskapelle im Haus der Glorie. Ihr könnt es gar nicht fassen, was das für einen Gnadenstrom für euch bedeutet hätte.

Jedoch alles ist Ablehnung. Eure Antwort war nur: „Wir brauchen das nicht. Wir wollen es nicht. Wir wollen nichts Außergewöhnliches, nichts Übernatürliches, nein, wir leben in der Welt und leben mit der Welt. Was die Welt uns zeigt und sagt, das leben wir und daran glauben wir. Für uns gibt es keine Übernatur.“

Ich wollte euch noch viele Weisungen geben, um euch auf Mein Kommen mit Meiner liebsten Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg vorzubereiten. Mein Sohn Jesus Christus wird mit Seiner liebsten Mutter in Wigratzbad recht bald erscheinen, wie ihr wisst, wie Ich euch oft genug mitgeteilt habe, aus Liebe zu euch. Und Meine Mutter möchte all ihre Liebe über euch ausgießen und in eure Herzen hineinströmen lassen, denn diese Liebe habt ihr nötig. Sie soll tiefer und fester werden. Und doch habt ihr Sie abgelehnt. Ihr erkennt nicht die Liebe Meiner Himmlischen Mutter. Und Sie, Meine Himmlische Mutter, wird kommen. Und dieses Geschehen wird sich in Wigratzbad ereignen, ob ihr es ablehnt oder annehmt, denn Ich bin der Allgewaltige Himmlische Vater in der Dreieinigkeit.

Nichts ist aus Meiner Kleinen. Alles kommt aus Mir. Sie ist die Vermittlerin Meiner Worte, und niemals ist sie eine selbsternannte und eine phantasiebegabte Botin. Nein, Ich habe sie erwählt. Nicht sie selbst hat sich erwählt. Sie ist eine Auserwählte und sie folgt ganz und gar Meinen Weisungen und Meinen Botschaften, die Ich in die Welt gebe durch Mein Internet. Niemand kann dies abwenden und niemand kann Meine Kleine so verfolgen, dass sie Meine Worte nicht mehr wiederholen würde. Auch wenn der Böse im Augenblick in Wigratzbad noch sehr wirksam ist, so hat er doch keine Gewalt über Meine geliebte kleine Schar, die hier leidet und sühnt.

In dir, Meiner geliebten Kleinen, erleidet ja Mein Sohn Jesus Christus die Neue Kirche und das Neue Priestertum. Er erlebt die Ölbergstunden zur Zeit in dir, die du nicht ergründen kannst. Ja, du klagst über das schwere Leiden, denn du kannst es nicht fassen und Ich, dein geliebter Himmlischer Vater, möchte es dir gerne nehmen, doch die Neue Kirche will erlitten werden. Ich darf es dir nicht nehmen als liebender Himmlischer Vater. Ich muss es schweren Herzens zulassen. „Ich liebe Dich“, möchte Ich dir zu jeder Zeit sagen, wenn du leidest.

Meine kleine Schar leidet mit dir. Du leidest nicht allein. Du kannst dich an sie wenden, und sie werden dich stützen in deinem Leid. Auch viele andere werden nun diese Leiden, die sie zu ertragen haben, als ihr eigenes Kreuz mit dir zum Opfer bringen für die Neue Kirche und das Neue Priestertum.

Schaut, Meine Geliebten, vor kurzer Zeit, am 27. Oktober, wurde diese Kirche, die römisch-katholische Kirche, in Assisi verkauft von Meinem erwählten Obersten Hirten. Habe Ich ihm nicht Meine ganze Liebe gezeigt und ihn immer wieder und aufs Neue gestützt? Habe Ich ihm nicht ganz genau die Weisungen gegeben, die er einhalten und in der Gänze befolgen möge? Doch er hat seine Schwäche gezeigt. Ich hätte ihn in der Schwäche stark gemacht, wäre er nur an Mein vor Liebe brennendes Herz gekommen und an das liebende brennende Herz Meiner liebsten Mutter. Sie wollte ihn in Ihre Arme nehmen und ihn trösten in seiner großen Verantwortung, die er für die ganze Welt zeigen sollte.

Doch nun hat er sich in Assisi mit dem Antichristen verbrüdert. Dieser hat dort selbst gesprochen, dass er nicht an Gott glaubt, und er wurde trotzdem als Religionsgemeinschaft geladen. Wie ist das zu verstehen, Meine Geliebten: Religiöse Gemeinschaft und gottlos sein? Ist das möglich? Konnte man diese Antichristin nicht ausladen? Nein, der Antichrist ist eingezogen. Der Rauch Satans ist im vollen Maße in diese religiösen Gemeinschaften in Assisi eingedrungen, mit voller Macht. Und der Oberste Hirte ist ihm entgegengeeilt zum Gruß und als Verbrüderung.

Warum, Meine Geliebten, seid ihr nicht aufgetreten und habt gesagt: „Nein, wir wollen unseren Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben vor diesem Globalismus bewahren.“ Es gibt nur eine, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und nur ein einziges Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., das Mein Sohn selbst eingesetzt und euch als Testament hinterlassen hat. Und dieses wurde zerstört, völlig zerstört.

Darum, Meine Geliebten, muss Meine Kleine dieses Ölbergsleiden nun auf sich nehmen und noch mehr sühnen und noch mehr leiden wie bisher, weil Mein Sohn Jesus Christus in ihrer Seele weint und leidet. Er erleidet die Neue Kirche in diesem Haus der Glorie. Es ist zum Schmerzenshaus geworden. Und darum, Meine Geliebten, bitte Ich euch nochmals, von jeglichem Besuch abzusehen. Meine Kleine braucht sehr viel Ruhe und sehr viel Unterstützung. Sie kann sich zur Zeit nicht mit euch unterhalten und eure Sorgen teilen. Sie ist mit dem Leiden Meines Sohnes Jesus Christus so eng verbunden, dass sie nichts anderes erleben kann: „Als Mein Jesus leidet in mir, und meinen Jesus lasse ich nicht. Er ist der Größte für mich. Und wenn Er diese Neue Kirche gründen will und Sein Neues Priestertum, so will ich dafür da sein, so will ich mich zur Verfügung stellen als Sein Werkzeug.“ So sagt sie Mir jeden Tag, auch wenn es weit über die Grenzen ihrer Schmerzen und Leiden hinausgeht. Meine geliebte Kleine, gebe nicht auf!

Ich möchte es dir heute nicht sagen, wann ihr nach Göttingen zurückfahrt, eurem Heimatort, eurem ersten Wohnsitz. Ihr seid hier wohlbehalten in diesem Haus, in Meinem Haus. Hier werde Ich euch nähere Weisungen geben. Glaubt in der Gänze daran, auch dann, wenn es euch unverständlich erscheint. Ihr könnt es nicht ergründen und erfragen, denn Ich, der allgewaltige Herrscher der ganzen Welt, werde es euch zur rechten Zeit mitteilen. Nicht jetzt, Meine Geliebten, dann, wenn die Zeit gekommen ist.

Die Zeit des Kommens Meines Sohnes und Meiner liebsten Mutter wird bald sein. Auch das könnt ihr nicht verstehen, auch nicht, wie die Reinigung in Meinem Ort Wigratzbad vor sich gehen wird. Der böse Geist wütet, denn der Heilige Geist ist dort noch nicht eingekehrt.

Sie haben nicht zur rechten Zeit Meine liebste Mutter aus vollem Herzen angerufen, die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, und sich Ihr übergeben. Das ist das Wichtigste, meine Geliebten. Meine liebste Mutter wird dann alles regeln und ihnen die Weisungen des Himmlischen Vaters geben, denn Sie ist die Braut des Heiligen Geistes und die Vermittlerin aller Gnaden, die Miterlöserin der gesamten Welt und die Königin der Welt. Sie ist nicht die irdische Königin, nein, die Himmlische. Sie wartet auf euch, auf euch alle, um euch zu retten. In ihrem Unbefleckten Herzen seid ihr geborgen. Glaubt an Sie und schreit euer Hilfegebet in die Welt, denn die Mutter und Königin vom Sieg wird den größten Sieg erringen, den es je geben wird und gegeben je hat.

Ihr seid Ihre Marienkinder. Ihr werdet mit Ihr siegen, aber ihr werdet auch mit Ihr kämpfen und ihr werdet den Kampf bestehen. Eure Ängste werden unbegründet sein, denn Sie schützt euch vor dem Bösen und der Heilige Erzengel Michael, der über diesem Haus der Glorie wacht, beschützt euch in jeder Lage. Er ist wirklich und wahrhaftig da und schwingt sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Alles will er von euch abhalten, auch alles, was euch zu schwer erscheint. Ruft ihn an! Er wird da sein mit seinen Legionen von Engeln, die er euch herabbitten wird wie es auch die liebste Gottesmutter tut.

Und so segne Ich euch in aller Liebe, in aller Güte, in der Allmacht eures liebenden Himmlischen Vaters mit Seinen Engeln und Heiligen, besonders mit Seiner liebsten Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt in eurem Leid, denn ihr erleidet die Neue Kirche und das Neue Priestertum. Denkt immer daran, das Allerwichtigste in eurem Leben ist, für andere zu sorgen, für andere dazusein, zu leiden, zu sühnen und zu opfern, damit Meine Himmlische Mutter noch viele Seelen zum Himmlischen Vater bringen kann, die sich bekehrt haben. Vor allen Dingen wartet Sie voller Sehnsucht auf die Priesterseelen. Amen.

27. November 2011 – Erster Adventsonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und nach der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen wieder unübersehbare Engelscharen in die Hauskapelle hinein. Sie gruppierten sich um den Opferaltar und um den Marienaltar. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an. Die Herzen Jesu und der Gottesmutter wurden wieder miteinander verschmolzen. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind. Über diesem Haus sah ich während der Heiligen Opfermesse, besonders während der Wandlung, große Engelscharen um die Gottesmutter, den Heiligen Erzengel Michael und um den Bräutigam der Gottesmutter, dem Heiligen Josef geschart, die – für uns unsichtbar – Tag und Nacht über diesem Hause wachen.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte, die aus Mir kommen, nachspricht.

Meine Geliebten, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Gläubigen von nah und fern, heute habt ihr das neue Jahr begonnen, das neue Kirchenjahr. Es beginnt am ersten Adventsonntag. Advent heißt Ankunft. Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit, Meine Geliebten, will in euren Herzen neu ankommen. Es ist die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest, auf die Geburt Jesu Christi.

Welch eine große Gnade für euch, dass ihr auch an diesem Festtag, dem heutigen Adventsonntag, an diesem Heiligen Opfermahl teilnehmen dürft. Immer wieder werde Ich Meine Gnaden, besonders am Sonntag, ausschütten, denn es ist der Tag des Herrn. Eure liebste Mutter wartet darauf, dass ihr eure Herzen weit öffnet, um die Gnadenstrahlen, die Sie erbittet, in eure Herzen hinein strömen zu lassen. Sie ist und bleibt eure liebste treusorgende Mutter, die immer um euch besorgt ist, die immer bei euch sein will, und die in euren Herzen die große Liebe Jesu Christi entfachen möchte. Diese Liebesströme, die Sie immer wieder, besonders durch den Liebesflammen-Rosenkranz ausschüttet, diese Gnaden könnt ihr nicht ermessen. Ihr betet ihn täglich. Wenn es euch möglich ist, Meine Geliebten, so betet ihn täglich dreimal, denn die Drei bedeutet die Dreieinigkeit.

Ja, Meine Geliebten, habt ihr geahnt, dass ihr noch diesen Advent in Mellatz verbringen werdet? War euch das bewusst? Nein! Es ist jedoch der Wille eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Er selbst hat es so gewollt und geplant.

Immer noch hast du die großen Sühneleiden, Meine geliebte Kleine. Aus diesem Grunde solltet ihr euren Heimweg noch nicht antreten. Aber es bedeutet mehr. Wie viele Gnadenströme werden an diesem Ort Mellatz dadurch ausgeschüttet, auch wenn die einzelnen Gläubigen hier an diesem Ort nicht bereit sind, ihre Herzen zu öffnen. Immer wieder möchte eure liebste Mutter durch euch Seelen retten, denn viele würden ansonsten verloren gehen. Ihr betet und sühnt in der Sühnenacht für Wigratzbad, in der Sühnenacht für Heroldsbach und damit rettet ihr viele Priesterseelen. Bisher war es so gewesen, dass ihr diesen Sühnegang an jedem Tag in Wigratzbad gehen konntet. Im Augenblick braucht meine Kleine viel Schutz und Hilfe, darum seid ihr drei an diesem Ort gefragt. Ihr habt eine eigene Kapelle und ihr werdet diesen Sühnerosenkranz und den Kreuzweg zu Hause in aller Ehrfurcht und Andacht beten. Seid andächtig, meine Kinder, denn die Zeit des zweiten Kommens Meines Sohnes Jesus Christus steht vor der Tür. Auch das ist mit ein Grund, geliebte Kleine, dass ihr noch hier seid und du noch sühnst.

Vieles ist nicht in Ordnung in Wigratzbad. Es muss gereinigt werden, denn es ist der Ort, an dem Meine liebste Mutter, eure Himmlische Mutter, mit Ihrem Sohn Jesus Christus erscheinen wird, – sichtbar für alle Menschen in der Welt. Das Kreuz wird vorangehen, und ihr werdet es leuchten sehen. Doch auch viele Zeichen werden noch an Sonne, Mond und Sternen und auch auf der Erde zu sehen sein, bis dieses große Ereignis kommen wird, auf das ihr euch vorbereitet und Meine Weisungen annehmt, die Ich euch bisher, wie so oft, gegeben habe.

Ich möchte euch vor allem Bösen bewahren und immer wieder bitten, genauestens Meine Weisungen zu beachten und zu befolgen – in der Gänze, denn vieles wird euch immer wieder neu sein. Ich kann euch nicht den ganzen Weg auf einmal mitteilen, denn das wäre zu viel für euch. Ihr würdet überfordert sein.

Die liebste Gottesmutter wartet auf euch. Sie wartet mit Sehnsucht auf euer Gebet. Sie wartet mit Sehnsucht auf eure Bereitschaft, dieses Kommen vorzubereiten für die Menschen, die bisher nichts davon angenommen haben.

Wie ihr wisst, sind diese Weisungen, diese Botschaften, in der ganzen Welt bereits verbreitet. Ihr könnt es nicht fassen, doch immer wieder werdet ihr spüren und hören, dass an anderen Orten auch diese Botschaften und die DVD* angeschaut werden, und sie werden auch befolgt, nur ihr wisst es nicht und könnt nicht alles erfahren. Ich, der Himmlische Vater, wache über diese vielen Botschaften und möchte sie in die Länder senden, in denen die Apostasie in großem Maße fortschreitet, besonders in Deutschland, wie ihr wisst.

Dieser Heilige Vater war dafür ausersehen, in Deutschland die Kirche wieder ans rechte Ufer zu bringen. Ich hätte ihn geleitet und gelenkt und all seine Schritte bewacht. Doch bis heute ist er nicht bereit, eine einzige Weisung von Mir anzunehmen. Im Gegenteil, auch wenn viele es nicht glauben, er selbst hat diese Kirche verkauft. Er hat dem Antichristen die Hand gereicht. Er hat sich damit verbrüdert. Was heißt das, Meine Geliebten? Er ist selbst zum Antichristen geworden. Nichts anderes heißt das.

Ich möchte es an diesem ersten Adventsonntag nicht verdecken und nicht ummänteln. Warum? Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich liebe euch und möchte euch alle vom Todesschlaf erwecken. Viele Kardinäle, Bischöfe und auch Erzbischöfe bekennen diesen Gang nach Assisi nicht. Sie verschweigen ihn in den Medien, weil die Freidenker in der Kurie dies verboten haben.

Wie viele hätten aufstehen und umgehend den Saal verlassen müssen als man diese Antichristin zum Rednerpult bat. Sie hat sich klar ausgedrückt, dass sie nicht an Gott glaubt. Nein, sie glaubt an die Natur, an die Naturwissenschaften, an den Humanismus, an den Sozialismus. Und dass sie Antichristin ist hat sie frei bekannt.

Seid ihr immer noch nicht aufgewacht, ihr, Meine Geliebten in Rom, in der Heiligen Stadt, wo der Nachfolger Petri, und das ist dieser Heilige Vater, die Kirche verkauft hat, – mit einem Judaskuss? Und alle Menschen jubeln ihm trotz allem zu. Warum? Weil er so beliebt ist in seinen Reden, wo die Unwahrheit als Wahrheit hingestellt wird. Plötzlich ist es wahr und plötzlich ist es nicht mehr wahr. Sind sie nun in der Wahrheit oder reden sie vom Irrglauben. Niemand kann erkennen, was sie meinen. Der Irrglaube wird als einzige Wahrheit hingestellt. Warum lasst ihr euch täuschen, Meine Gläubigen? Erkennt ihr es immer noch nicht, was dieser Heilige Vater mit euch tut?

Und du, Mein geliebter Priestersohn, hast alle Verlage angerufen, die möglich waren – bis auf einen. Was wollen sie? Meine Wahrheit nicht anerkennen. Diese drei Bücher, die gedruckt werden sollen, weil Meine Wahrheit in die Welt hinaus gesandt werden soll, sie wollen sie nicht anerkennen. Das ist die Wahrheit. Niemand steht dafür ein, dass das Heilige Opfermahl nach Pius V. die einzige Wahrheit ist. Es gibt kein anderes Opfermahl, was in der Wahrheit liegen kann. Es ist kanonisiert, das heißt, für immer festgeschrieben.

Meine Geliebten, warum lasst ihr euch immer wieder die Unwahrheit einreden und schwimmt mit dem großen Strom hinweg? Wo schwimmt ihr hin? Zur Hölle, in den ewigen Abgrund. Denn wer Meine Wahrheiten nicht anerkennt, erkennt Mich nicht an und wird auch Meine Mutter und Mich in der Dreieinigkeit nicht lieben. Wo ist die Liebe, die Ich allen schenke und geschenkt habe, besonders am Kreuz auf Golgotha. Bin Ich nicht für alle gestorben? Wollte Ich nicht alle erlösen mit Meinem Kreuzesgang? Und Ihr, Meine Geliebten, Meine Nachfolger, geht ihr nicht auch diesen schweren Kreuzweg und seid bereit, für Mich alles ertragen zu wollen?

Und du, Meine Kleine, wie viel Sühne hast du in den letzten vier Wochen der Bettlägerigkeit geleistet? Warst du nicht immer bereit, Meinen Sohn Jesus Christus in dir leiden zu lassen wie Ich, der Himmlische Vater, es wünsche? Du warst bereit. Oft warst du sehr verzweifelt, aber du weißt, dass du nur Mensch bist und die menschlichen Möglichkeiten dich begrenzen. Doch Ich, der Himmlische Vater, komme mit Meiner Allgewalt und Allmacht. Manchmal meinst du, du fällst und kannst nicht wieder aufstehen, weil die Schmerzen und die Ölbergsleiden für dich zu schwer erscheinen. Ja, Ich erkenne es an, dass du Mir immer noch dein Ja gegeben hast. Und alles andere soll dich nicht beunruhigen. Ich weiß um deine Qualen – täglich, stündlich. Ich würde gerne in einem Augenblick das gesamte Sühneleiden wegnehmen, doch dann werden viele nicht gerettet. Die Verzweiflung treibt dich, dass du das, was du sagst, gar nicht sagen wolltest. Du willst das gar nicht, Meine Kleine. Ich erkenne es an, denn es ist deine menschliche Schwäche, die zum Tragen kommt, und der Böse wird dich immer wieder versuchen wollen, dich vom Guten abzubringen. Doch er schafft es nicht.

Immer wieder bist du nur für Mich bereit, dieses Leiden zu ertragen. Mein Jesus weint in dir, er leidet in dir und Er wird niemals aufhören, dieses Leiden zu lindern und abzusetzen und zu beenden bis die Neue Kirche gegründet ist, bis das Neue Priestertum entstanden ist. So wird es sein. Ihr könnt es nicht verstehen und ergründen. Das sollt ihr auch nicht. Ihr sollt euch nur bereit erklären, immer wieder für Meine Kleine und ihre Sühne, ihre Last, die sie zu tragen hat, dazusein und sie mitzutragen durch Gebet und Opfer. Seid ihr alle bereit, diesen Gang zu gehen weiter hinauf nach Golgotha? Wer bis zum Ende ausharrt, der wird gerettet. Und dazu sollt ihr gehören, Meine Geliebten, der Ich mich nach euren Herzen sehne.

Und nun, Meine Geliebten, möchte Ich euch an diesem ersten Adventssonntag ganz besonders hier in Mellatz segnen, lieben und aussenden. Alles ist für euch bereit. Für alles werde Ich sorgen. Über nichts werde Ich euch im Unklaren lassen, denn Ich liebe euch und Ich sehne Mich ständig nach euren Herzen. Glaubt Mir, dass ihr durch eure geöffneten Herzen Mir so viel Trost und Liebe entgegenbringt. Diese Liebe ist für Mich, dem Himmlischen Vater, ausschlaggebend.

Und so segne Ich euch nun, auch mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Josef, dem Heiligen Erzengel Michael, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid bereit, alles zu ertragen und folgt Meiner Kleinen auf diesem Leidensweg. Auch ihr könnt beginnen, zu leiden und zu opfern. Ich erkenne alles an und segne euch und liebe euch. Amen.

* Zu beziehen bei Frau Dorothea Winter, Kiesseestr. 51 b, 37083 Göttingen, Tel. 0551/3054480, Fax 0551/37061777, eMail: D [PUNKT] Winter45 [AT] gmx [PUNKT] de (5,- €)