Botschaften vom Himmlischen Vater Dezember 2011

Botschaften an Anne im Dezember

Hier finden Sie die gesamte Botschaften vom Himmlischen Vater an Anne vom Dezember 2011 und Worte Jesus Christus und der Mutter Gottes an alle Menschen.

4. Dezember 2011 – Zweiter Adventsonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentnischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Heiligen Rosenkranzes, der Heiligen Opfermesse und der Heiligen Anbetung zogen immer wieder größere Scharen von Engeln in die Hauskapelle hinein. Die Gottesmutter war mit Ihrem Zwölfsternekranz hell erleuchtet und auch Ihr Rosenkranz funkelte. Ihr weißer Mantel war mit goldenen Sternen übersät. Nach draußen leuchteten an allen Fenstern des Hauses die Adventpyramiden, und es wurde heller und heller in diesem Haus der Glorie. Der Tabernakel, das Dreifaltigkeitssymbol und die Christusstatue leuchteten während der Heiligen Opfermesse im hellen Glanz.

Der Himmlische Vater spricht heute am zweiten Adventsonntag hier in der Hauskapelle in Mellatz nach der Heiligen Opfermesse: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger, geliebte kleine Schar, Ich liebe euch unermesslich. Ich möchte es euch zunächst sagen, weil dieser Weg zum Berge Golgotha immer steiler wird und ihr ihn bisher mitgegangen seid und willig und bereit seid, diesen Weg auch weiterhin zu gehen. Ihr habt viele Beschwerden, viele Krankheiten und viele Versuchungen vom Bösen und doch sagt ihr Mir, dem Himmlischen Vater, immer wieder ein bereites Ja. Ihr besteht diese Versuchungen und fallt nicht ab, während einige große Gnaden erhalten haben in diesem Haus der Glorie und trotz allem Meinem Plan und Wunsche nicht entsprechen. Sie gehen ihren eigenen Wünschen nach und wollen auch keine größeren Opfer bringen, weil es ihnen zu beschwerlich ist. Sie wollen ihr eigenes Leben, was sie bisher gelebt haben, in ihrer Ordnung weiterhin wahrnehmen.

Gestern habt ihr ein schweres Leid erleben müssen, denn Mein Sohn Jesus Christus hat in dir, Meiner Kleinen, die du schon so viele Sühneleiden für die Menschen durchstehen musstest und auch willst, noch mehr erlitten. Mit Tränen in den Augen hast du die Himmlische Mutter gesehen, die Sie weinte um die, die nicht in der Gänze die Wünsche des Himmlischen Vaters erfüllen. Ihr wart alle sehr traurig. Und du, Meine Kleine, hast sehr gelitten, weil Jesus Christus in dir leidet. Er wurde abgelehnt. Er wurde gleichgültig behandelt. Er selbst hat diese größten Gnaden ausgeschüttet und sie hat diese Gnaden empfangen und diese Worte gehört, die für sie infrage kamen, und doch wurden Meine Wünsche und Pläne in keinster Weise erfüllt.

Und nun möchte Ich euch sagen, meine Geliebten, seid wachsam! Seid immer wachsamer und geht mutig diesen Weg weiter und bekennt auch mit Mut und Ausdauer die Wahrheit, nämlich Meine Wahrheit! Auch wenn es dir sehr schwer fällt und es nicht deinen Wünschen entspricht, Meinen Willen weiterzugeben, Meine Kleine, so wünsche Ich es doch, dass du Meinen Plan und Meinen Wunsch mitteilst.

Ich weiß, dass du leidest, dass du noch mehr leidest. Du kannst es nicht verstehen und begreifen, dass man Meine Wahrheiten so gleichgültig behandelt, obwohl man hier die größten Gnaden in dieser Kapelle in Mellatz empfangen hat. Wie viel habt ihr versprochen, Meine Geliebten, das heißt, Ich habe diese Versprechen entgegen genommen. Doch die Menschen haben ihren eigenen Willen und Ich werde ihn weiterhin nicht brechen, denn ihr eigener Wille bleibt immer bestehen.

Meine Geliebten, ihr feiert heute den zweiten Adventsonntag. Licht soll in eure Herzen hineinstrahlen, das Göttliche Licht, denn ihr werdet vorbereitet auf das zweite Kommen Meines Sohnes mit Seiner Himmlischen Mutter. Immer schwerer wird dieser Weg. Darum wird in euren Herzen auch das Licht weiterhin leuchten, das Licht der Wahrheit und der Erkenntnis, weil ihr glaubt, tief glaubt und euch von diesem Glauben nicht abbringen lasst. So wird dieses helle Licht immer mehr strahlen, denn die Erkenntnis muss sein. Das ist die Vorbereitung auf das zweite Kommen. Ihr sollt diese Wahrheiten weitergeben durch euer Strahlen. Es kommt aus eurem Inneren, und die Menschen werden diese Strahlen erkennen, auch wenn sie es euch nicht mitteilen.

Danke, Meine liebe Katharina, dass du in dem ganzen Haus diese Pyramiden, das Licht Gottes, in die Fenster hinein gestellt hast, um das Haus der Glorie noch schöner und festlicher zu gestalten. Alles strahlt im Glanz der Sauberkeit und Ordnung. Dafür habt ihr gesorgt, denn im Augenblick kann euch Meine Kleine nicht zur Seite stehen.

Ich weiß, dass du darunter leidest, Meine geliebte Kleine, dass du untätig und bettlägerig sein musst, um zu sühnen für die vielen Vergehen und Freveltaten der Priester. Ich leide darunter und Mein Sohn in dir. Doch du hörst nicht auf, zu sühnen. Weit über deine menschlichen Grenzen hinaus erträgst du täglich, stündlich und auch des Nachts dieses Leid. Ich weiß, dass du Mich in diesen Ölbergstunden anrufst, Ich möge dir das Leid erträglicher machen. Doch leider, Meine geliebte Kleine, kann Ich es dir noch nicht nehmen, weil zu viele Seelen am Abgrund stehen. Sie sind nicht gewillt und nicht bereit, Meinen Willen zu tun. Darum leidest du noch mehr. Ich stütze dich in jeder Lage. Und deine beiden, die zu deiner kleinen Schar gehören und dir zur Seite stehen, sie leiden mit und sie stützen dich. Sie lassen dich nicht allein, weil es auch Mein Wunsch ist.

Geliebte Pilger, geliebte Gläubige, wie wenig und intensiv lest ihr doch diese Botschaften, ansonsten würdet ihr viel mehr an Klarheit und Wahrheit in diesen Weisungen erkennen. Ihr würdet nicht nachfragen. Im Gegenteil, ihr würdet traurig sein über diese großen Leiden Meiner Kleinen. Ihr würdet sie unterstützen, auch wenn ihr selbst eure Leiden habt. Sühnestunden sind auch bei euch gefragt – und auch Sühnenächte.

Habt ihr bedacht, dass auch ihr in diesen Botschaften gemeint seid und nicht nur Meine kleine Schar? Sie selbst trägt die Leiden der ganzen Welt. Der Sendungsauftrag für die Welt ist so groß, dass ihr ihn nicht erkennen und ergründen könnt. Aber ihr sollt glauben und fester glauben! Ihr sollt lesen und nochmals lesen! Viele lesen nur manche Botschaften und dann sehr oberflächlich. Sie sehen ihre eigenen Probleme und teilen diese auch noch mit, nämlich Meiner kleinen Schar, die in diesem Sühnehaus der Glorie so viel zu ertragen hat. Im Gegenteil, sie müssten euch mitteilen, wie sehr es ihnen leid tut, dass ihr so viel für die Welt leiden müsst, weil die Welt sich nicht ändern will. Die Menschen verharren in ihren Vergehen und legen keine gültigen Beichten ab.

Noch hinzu fügen möchte Ich, dass jeder, der wirklich gewillt ist bei Meinem erwählten Priestersohn die Absolution telefonisch zu bekommen, alle Anforderungen, die an sie gestellt werden, zu befolgen haben, und diese dann in der Gänze und nicht nur einen Teil. Das ist schwer, Meine geliebten Gläubigen. Es sind ausgesuchte Erwählte, die glauben können und wollen und die auch gewillt sind, alle Opfer auf sich zu nehmen. Tun sie es wirklich? Nein!

Wie ihr gestern erkannt habt, nehmen sie es gleichgültig hin und sehen nicht, dass diese Absolution etwas ganz Großes und nur für Auserwählte vorgesehen ist. Es ist nicht für jeden bestimmt bei Mir, dem Himmlischen Vater, zu beichten. Die Absolution telefonisch von Meinem auserwählten Priester zu erhalten, ist ein Geschenk, ein überaus großes Geschenk. Das könnt ihr nicht zwischendurch bekommen, wann und zu welchem Zeitpunkt ihr es wünscht, sondern Mein geliebter Priestersohn bestimmt den Termin.

Und das soll sich nun ändern. Ihr müsst auf diesen Termin eingehen, ihr müsst Opfer bringen und ihr müsst ein Bekenntnis gegenüber euren Verwandten, euren Kindern und Eltern ablegen können, und dann erst reuig bei Mir, dem Himmlischen Vater, die Sünden bekennen und danach die Absolution erhalten, – dieses große Geschenk.

Ihr habt es bisher nicht erkannt. Ihr habt es oft als selbstverständlich angesehen, um nicht anderswo beichten zu müssen. Ihr habt es auch nicht erkannt, dass die Piusbrüder und auch die Petrusbrüder nicht in der Wahrheit liegen, keine Mystik anerkennen, und auch kein gültiges Messopfer nach Pius V. feiern und die Boten verachten, verspotten, verleumden und ihnen die Ehre nehmen. Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen als auserwählte Bruderschaften dieses zu tun und dann noch zu sagen, wir halten dieses Heilige Opfermahl nach 1962 nach Papst Johannes XXIII. Nein! So ist es nicht richtig.

Mein Heiliges Opfermahl, das es nur ein einziges Mal gibt und das kanonisiert wurde, ist das nach dem Heiligen Vater Pius V. Und dieses sollt ihr feiern, denn das allein liegt in der vollen Wahrheit. Dort kann ich Meine Gnadenströme in vollem Maße ausschütten so wie Ich es will.

Warum versteckt ihr euch, Meine geliebten Priestersöhne? Warum bekennt ihr euch nicht zur Wahrheit? Ist euer monatliches Einkommen und eure Macht, die ihr ausübt, das Wichtigste in eurem Leben oder bin Ich es, der Himmlische Vater, der es so wünscht? Bin Ich in eurem Leben die Mitte, die Mitte eures Lebens? Nein! Ihr habt es bisher nicht bewiesen, nur Mein geliebter Priestersohn hier in Mellatz. Er geht Meinen Wünschen und Meinem Plan nach, und nichts ist ihm zu viel. Wenn Ich es wünsche, so wünscht auch er es in gleicher Hinsicht. Er hört nicht nur auf Meine Pläne, sondern er befolgt sie in der Gänze. Und das ist wichtig! Hören und befolgen und nicht nur hören und alles andere nicht tun. Das reicht Mir, dem Himmlischen Vater, nicht aus.

Wenn ihr auch noch so viele Gebete am Tage verrichtet, aber Meinen Willen nicht in der Gänze erfüllt, so ist dies wertlos, so könnt ihr auch diese Gebete an die Seite stellen. Ich kann sie nicht erhören, denn die Liebe zu Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, fehlt euch. Sie ist euch nicht wichtig. Immer noch steht euer Egoismus und euer Wirken wollen im Vordergrund. Eure Familie, eure Kinder, eure Enkelkinder, sie sind euch wichtiger als euer liebender Himmlischer Vater, der euch alles geschenkt und das Leben Seines geliebten Sohnes Jesus Christus für euch hingegeben hat. Müsst ihr euch nicht von euren Familien trennen, wenn sie in schwerer Sünde liegen, wenn sie Meinem Wunsch und Plan nicht entsprechen? Ist es dann immer noch richtig, dass ihr sie aufnehmt, dass ihr ihre Wünsche erfüllt und Meinen Plan an die Seite stellt?

Was tut Meine Kleine? Sie kämpft um euch. Doch dann, wenn ihr Meinen Willen nicht erfüllt, so habt ihr versagt und ihr seid gefallen. Dann muss Ich zu euch sagen: Ich kenne euch nicht.

Alles habt ihr bekommen und trotz allem habt ihr Mir ein klares Nein entgegengesetzt. Die Opfer sind euch zu viel, aber Meine Liebe, mit der Ich euch nachgehe und euch so viele Chancen gegeben habe, habt ihr nicht erkannt und nicht beachtet. Und darum muss Ich um euch erneut viele Tränen der Bitterkeit vergießen, die Meine liebste Himmlische Mutter auch gestern wieder geweint hat.

Ich liebe euch grenzenlos, wenn ihr Meinen Wünschen Folge leistet und Ich zu euch sagen kann: Ihr seid Mein. Ihr befolgt alles, weil ihr in der Liebe seid, denn in der Liebe könnt ihr alles meistern.

Unterstützt weiterhin Meine Kleine. Sie liegt in den größten Ölbergsqualen und leidet um euch, auch um euch, die ihr Meinen Willen nicht erfüllen wollt. Alles ist machbar, wenn ihr sagt: „Ich will Dir gehorchen, Mein liebster Himmlischer Vater. Du stehst bei mir an erster Stelle und alles, was ich Dir versprochen habe, das tue ich umgehend, weil ich Dich liebe.“

Und so lasse Ich weiterhin, Meine Geliebten, heute, an diesem zweiten Adventsonntag, das Licht in euch hinein strahlen und gebe euch die Göttliche Kraft, die in euch sein wird und euch tragen wird. Ich bin trotzdem da, Meine Geliebte, auch wenn du Mich nicht spürst, auch wenn Ich dir die großen Opfer nicht erlasse und du in den größten Qualen Mich suchst. Ich sehe deine Leiden und leide mit dir, denn du bist Mein und ihr gehört Mir, die ihr Meine Kleine unterstützt. Tut es weiterhin und bedenkt, dass sie die größten Ölbergsqualen kaum ohne euer Hinzutun, ohne eure Unterstützung ertragen kann. Sie liebt Mich und sie ruft Mich an, doch ihr Leid steht immer im Vordergrund.

Leiden aus Liebe und leiden für Mich, den Himmlischen Vater, ist das Größte, denn Mein Sohn Jesus Christus erleidet in ihr die Qualen für die Neue Kirche und das Neue Priestertum, die unbedingt gegründet werden müssen, denn ihr seht, alles in dieser Kirche liegt am Boden und ist zerstört, wie der Heilige Vater es euch gezeigt hat, als er sich verbrüderte mit dem Antichristen. Das ist Meine größte Qual – auch heute noch.

Lest es nach! Glaubt und vertraut! Es ist die Wahrheit, auch wenn man sie euch nicht mitteilt! Ich sage Meiner Kleinen alles! Nicht, dass sie allein es wissen muss und ihre kleine Schar, sondern die Welt muss es wissen, wo die Kirche steht, dass sie verwüstet ist in allen Lagen: In der Liturgie, im Priestertum und im gesamten Klerus. Amen.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit Meiner Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders euch, Meine geliebte kleine Schar. Ich liebe euch und schütze euch und bleibe bei euch! Vertraut, denn Ich bin da und werde euch nie verlassen! Es segnet euch der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

8. Dezember 2011 – Fest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Freudenreichen Rosenkranzes leuchtete der Zwölfsternekranz der Gottesmutter in gleißendem Licht. Die Sterne funkelten und strahlten in alle vier Himmelsrichtungen. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind. Die Heilige Mutter Anna war in besonders helles Licht getaucht. Der Heilige Erzengel Michael schlug, bevor die Heilige Opfermesse begann, sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Der Blumenstrauß der Gottesmutter funkelte in einem Strahlenmeer und das gleiche Funkeln des Blumenstraußes sah ich auch in der Hauskirche in Göttingen, denn die Hauskirche in Göttingen ist mit dieser Hauskapelle in Mellatz ganz eng verbunden. „Dort wacht ja Mein Kind Dorothea“, sagt die Gottesmutter.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die im Willen des Himmlischen Vaters und des ganzen Himmels liegt. Sie spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebte Tochter Anne, zunächst möchte Ich das Wort an dich richten. Glaubst du daran, dass Ich die Fürbitterin aller Gnaden bin, die dir diese Gnade schenken durfte, dass dir heute genau morgens um 6.00 Uhr das Sühneleiden genommen wurde? Du weißt, dass du heute Nacht noch sehr große Leiden erleben musstest und nicht daran glauben konntest, dass du an diesem Heiligen Messopfer in der Hauskapelle in Mellatz teilnehmen durftest und nicht bettlägerig warst. Ich, die Himmlische Mutter, habe dir das vom Himmlischen Vater erbeten. Er konnte Meinen Wunsch nicht abschlagen, denn immer wieder habe Ich Meine bettelnden Hände zu Ihm erhoben, du mögest an diesem Meinem Festtag in der Hauskapelle sein dürfen. Und Er hat Mir, der Himmlischen Mutter, für dich, Meine Kleine, den Wunsch erfüllt.

Ich weiß, Meine geliebte Kleine, dass du übergroße Schmerzen und Qualen, ja Ölbergsqualen, in fast 6 Wochen Tag und Nacht erlitten hast. Die ganze Neue Kirche zehrt davon, denn du hast vielen Priestern die Möglichkeit erbeten, umkehren zu können. Sie wurden von Mir, der Himmlischen Gottesmutter, in ihren Herzen berührt. Viele Seelen, besonders Priesterseelen, werden auch weiterhin durch dein Leiden erlöst und können plötzlich an die Dreieinigkeit glauben. Sie können Jesus Christus durch die Berührung ihrer Herzen im Allerheiligsten Altarssakrament anbeten, – plötzlich und unerwartet. Unmögliches ist durch die Gnade des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit geschehen, – Unmögliches sage Ich. Ja für euch unmöglich, doch für den Himmlischen Vater ist nichts unmöglich.

Doch du, Meine Kleine, solltest genau an diesem Tag erleben, dass dieses große Sühneleiden, was du zu erleiden hast, denn Mein Sohn Jesus Christus leidet in deinem Herzen, dir genommen wurde. Oft kannst du es nicht verstehen und konntest es auch nicht verstehen, weil du über die Maßen gelitten hast. Dein Leiden war Jesu Leiden. Mein Sohn Jesus Christus hat dich teilnehmen lassen an Seinem Ölbergsleiden. Er hat dich gehalten in den Stunden, wo du sprachst: „Lieber Vater im Himmel, ich kann nicht mehr!“ Deine Kräfte waren völlig erschöpft. Doch die Göttlichen Kräfte wurden in dir wirksam. Du hast es nicht gemerkt, Meine geliebte Kleine, denn ansonsten hättest du diese Leiden nicht ertragen können, – nicht in dieser langen Zeitspanne. Immer war Ich bei dir, Meine geliebte Kleine. Immer habe Ich den Himmlischen Vater gebeten, er möge sie dir erleichtern. Doch diesem Wunsch ist Er Mir nicht nachgekommen, weil Er viele Seelen vor dem ewigen Abgrund bewahren wollte, ewig in der Hölle zu sein. Dies ist nicht vorstellbar für euch. Doch darum, meine Kleine, hast du viel Leid ertragen müssen. Weiterhin wird auch Mein Sohn Jesus Christus in dir die Neue Kirche erleiden. Du solltest heute durch dieses Zeichen erkennen, dass Ich, deine Himmlische Mutter, es dir durch die Fürbitte beim Himmlischen Vater nehmen konnte.

Unvorstellbar wird dies weiterhin für dich sein, Meine geliebte Kleine, denn es werden immer wieder Qualen auftreten, nur nicht in dem andauernden und langen Zeitraum, den du jetzt ertragen musstest, weil es Priester waren, die Meinen Sohn in besonderem Maße verhöhnt und verspottet haben. Darum musstest du so viel leiden, Meine geliebte Kleine, denn Jesus leidet in dir. Doch das wird bis zum Ende für dich nicht vorstellbar sein. Jesus leidet in dir und du leidest, und doch kannst du es nicht fassen, dass Mein Sohn Jesus Christus in dir wahrhaftig leidet, nämlich für die Neue Kirche und das Neue Priestertum.

Und Ich, die Himmlische Mutter? Leide nicht auch Ich als Fürbitterin, als Miterlöserin in dem ganzen Kreuzesleiden Meines Sohnes? Bin Ich nicht inbegriffen? Ja, ganz nah bin Ich der Dreieinigkeit, – ganz nah! Ich gehöre zwar nicht zur Gottheit in der Dreieinigkeit, doch Ich bin der Dreieinigkeit am nächsten. Und darum werden Mir viele Gnaden, die Ich beim Himmlischen Vater erbitte, von Ihm gewährt, – für euch, Meine Geliebten, die ihr Mich anfleht in eurem Leiden. Denn viele Menschen werden zu dieser Zeit leiden. Ganz besonders groß wird ihre Qual sein dürfen, wenn sie glauben, wenn sie an die Dreieinigkeit glauben, wenn sie an den Weg, die Wahrheit und das Leben Meines Sohnes glauben, wenn sie den ganzen Weg mitgehen, nicht einen Teil des Weges, sondern den ganzen Weg zum Berge Golgotha bis zum Kreuz.

Ich frage euch nochmals, Meine geliebte Gefolgschaft, wollt ihr auch die letzten Stufen dieses Kreuzweges mit erklimmen oder gebt ihr auf in eurem Leiden? Nicht nur Meine Kleine wird leiden, sondern auch ihr in ganz besonderem Maße, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus folgt und nur allein Ihm den Gehorsam erweist.

Heute um 15.00 Uhr begeht ihr die Gnadenstunde. Sagen auch Meine Bruderschaften, die Piusbruderschaft und die Petrusbruderschaft, ja zu diesem Gnadentag, zu dieser Gnadenstunde? Nein! Sie gewähren es dieser Heiligen Schwester Faustina nicht, dass sie diese Gnadenstunde durch die Kraft des Himmels einberufen konnte, als Heilige im Himmel. Sie glauben immer noch nicht an die Mystik und lehnen sogar die Heiligen im Himmel ab.

Auch die gesamten Boten und Botinnen lehnen sie ab, und zwar sehr, sehr boshaft. Und das ist sehr traurig für Mich, den Himmlischen Vater und für Mich, die Himmlische Mutter. Kann man denn Meine Boten, die Ich gesandt und bestellt habe, ablehnen? Sprechen sie nicht Meine Worte in der vollen Wahrheit und in der Gänze? Könnt ihr es bis heute nicht erkennen? Wollt ihr die Herrscher Meiner Kirche sein? So sagen der Himmlische Vater und Mein Sohn Jesus Christus.

Sind Meine Bruderschaften selbstherrlich geworden, dass sie diesem Heiligen Vater die Wege aufzeichnen und er nach ihrem Willen die Wege geht? Kann man einen Heiligen Vater, der Meinen Sohn Jesus Christus mit dem Judaskuss verraten und verkauft hat, der dem Antichristen brüderlich die Hand gereicht hat, kann man da sagen, er ist noch ein Heiliger Vater und „wir müssen an ihn glauben, weil er der Oberste Hirte der Katholischen Kirche ist und der Nachfolger Petri“?

Es gab in der letzten Zeit sehr viele unwahre Oberste Hirten. Man kann ihnen nicht glauben und man darf ihnen nicht folgen. Wenn sie die Unwahrheit verkünden, so kann man nicht sagen, es wird bald anders werden, und sie können es bereuen und sie werden noch viel Gutes tun. Nein, Meine geliebte Piusbruderschaft, das ist nicht die Wahrheit, die ihr sprecht in eurem Monatsheft. Ihr verwirrt weiterhin diese Gläubigen, die erkannt haben, dass dieser Heilige Vater die Katholische Kirche bei allen Religionen nicht bezeugt hat, die in Assisi geladen waren. Er hat weder für uns alle den Glauben bezeugt, noch hat er ihnen gesagt, dass es nur einen Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben gibt und nach diesem Glauben möchten sich alle ausrichten, – alle Religionen. Das wäre die Wahrheit gewesen. Hat Mein Oberster Hirte diese Wahrheit vor allen bezeugt und bekannt? Nein! Hat er es bitter bereut, was er getan hat? Nein! Bis heute hat er seine schweren Vergehen nicht bereut, ja, sakrilegisch hat er gehandelt.

Wie Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, schon erwähnt habe, ist er zum Häretiker geworden. Ja, das ist die Wahrheit. Und darf man ihm dann folgen? Ihr, Meine Gläubigen, dürft ihr ihm folgen? Dürft ihr sagen, das ist unser Oberster Hirte und wir müssen auf diese Kirche hören? Nein! Auf diese Kirche der Modernistik dürft ihr nicht hören. Sie ist ökumenisch. Sie ist vermengt mit vielen, vielen anderen Religionsgemeinschaften.

Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und es gibt nur ein Einziges Heiliges Messopfer im tridentinischen Ritus nach Papst Pius V., auch wenn ihr es nicht glauben wollt, Meine geliebte Piusbruderschaft. Es ist die Wahrheit!

Ihr geht nicht eurem Gründer nach. Ist das nicht ein schweres Vergehen eurer Bruderschaft? Hat nicht euer Gründer alles für euch getan? Ist er euch nicht vorangegangen im wahren Glauben, und hat er nicht alles für euch geopfert? Mein Sohn Marcel Lefebvre ist im Himmel. Er schaut voller bitterer Tränen auf euch, dass ihr euch nicht zur Wahrheit bekennt.

Und ihr, Meine Petrusbruderschaft, glaubt auch nicht an die Mystik. Ihr verfolgt alle Mystiker, alle Boten und Botinnen im schlimmsten Maße. Ihr vertreibt sie aus euren Kapellen. Ihr wollt nicht an sie glauben. Und warum, Meine geliebte Petrusbruderschaft? Weil ihr selbst die Macher sein wollt. Ihr selbst wollt an erster Stelle stehen und nicht der Plan und der Wunsch eures Himmlischen Vaters ist euch genehm.

Ich bin der Herrscher Meiner Kirche, Ich, der Gewaltige, der Allgewaltige, der Allwissende und Allmächtige Dreifaltige Gott. Und an den müsst ihr alle glauben, – alle!

Ich, als Himmlische Mutter, sage euch, dass Mein Sohn Jesus Christus durch Sein Kreuzesleiden alle erlöst hat, – alle. Doch nicht alle folgen Ihm. Nicht alle Berufenen werden zu Erwählten. Viele werden auf diesem Weg noch abfallen. Ihr werdet es spüren und Ich werde euch diese Reinigung zeigen. Viele sind berufen, wenige aber auserwählt! Und diese Auserwählung ist etwas so unfassbar Großes für euch, dass ihr es niemals ergründen und begreifen könnt, denn ihr seid Menschen und denkt immer wieder menschlich.

Für euch ist es etwas ganz Großes, Meine geliebte kleine Schar, im Haus des Himmlischen Vaters, im Haus der Glorie, zu leben und wirken zu dürfen nach Seinem Plan und Seinem Wunsch. Er lebt in euch, und Er lebt in diesem Haus. Wenn ihr diese Hauskapelle schmückt, so schmückt ihr sie für Meinen Sohn Jesus Christus, der neben euch steht und euch Seine Wünsche zukommen lässt, obwohl ihr es nicht spürt.

Alles ist Zulassung, alles ist Vorsehung. Ihr werdet unermesslich geliebt, – unermesslich, von eurem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und eurer liebsten Himmlischen Mutter, die alle Beschwernisse, Leiden und Nöte mit euch trägt. Nie wird Sie euch allein lassen, immer wird Sie neben euch sein in all euren Leiden, denn Ich, die Himmlische Mutter, bin die Leidensmutter und habe alle Leiden mit Meinem Sohn für euch mitgetragen.

Doch von dieser Kirche wünsche Ich es nicht, dass dieses Dogma der Miterlöserin verkündet wird, weil alle in der Modernistik und im Ökumenismus sich befinden und niemals dieser Heilige Vater, der die Modernistik lebt, ein Dogma ex cathedra verkünden darf. Dieses ex cathedra hat man ihm durch die Kollegialität der Bischöfe genommen.

Und deshalb, Meine Geliebten, glaubt nicht, was der Feind, der Böse, euch sagt durch diese Bruderschaften, sondern glaubt an die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus. Er ist einzig und allein der Oberste Hirte, der jetzt die Regentschaft übernommen hat, nachdem dieser Heilige Vater Meine Kirche verkauft hat und sich mit dem Antichristen verbrüderte. So ist er selbst zum Antichristen geworden. Ja, das ist die Wahrheit!

Ist er nicht den Wünschen der Freidenker nachgefolgt oder hat er den Willen Meines Himmlischen Vaters erfüllt? Nein, natürlich nicht. Weiterhin wird er diese Katholische Kirche ablehnen. Er wird dem Bösen folgen, und ihr dürft nicht diesem listigen Bösen glauben. Er wird euch vieles mitteilen, woran ihr merkt, es ist die List Satans und nichts anderes. Und er wirkt im Augenblick.

Doch ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus folgt, ihr seid in der wahren Erkenntnis. Ihr könnt alles erkennen, wenn ihr dem Wunsch Meines Himmlischen Vaters Folge leistet. Gebt Ihm die Ehre und seid folgsam und seid Ihm allein treu. Es liebt euch eure Himmlische Mutter, die euch jetzt segnet in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

11. Dezember 2011 – Dritter Adventsonntag, Gaudete. Der Heilige Johannes, der Rufer in der Wüste, spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Sein geliebtes Kind Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Vor der Heiligen Opfermesse beim Rosenkranzgebet und auch während der Aussetzung zogen große Scharen von Engeln in diese Hauskapelle hinein. Sie umringten auch das gesamte Haus der Glorie, das hell erleuchtet war im Glanz der zehn Pyramiden, die das gesamte Haus in helles Licht tauchen, so wie es der Himmlische Vater wünschte.

„Ihr habt alles befolgt, Meine Geliebten, und darum möchte Ich euch danken!“ Dies sagt der Himmlische Vater.

Der Heilige Johannes, der Rufer in der Wüste, wird heute sprechen: Ich, der Heilige Johannes, habe heute den Auftrag von der liebsten Muttergottes, der Mutter und Königin vom Sieg erhalten, euch, Meine Geliebten, an diesem Tage aufzuklären in Ihrem Sinne und im Sinne des Himmlischen Vaters.

Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar, ihr habt heute, an diesem Tag der Gaudete, viele, viele Gnaden erhalten, die euch zusätzlich zugeflossen sind. Dankt und freut euch dieses Tages, denn es ist der Tag der Freude, dass ihr, Meine Geliebten, so spreche Ich, der Heilige Johannes, von diesem schädlichen Modernismus abgetrennt wurdet. Das ist das große Geschenk eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Alles war für euch vorgesehen, alles ist Fügung. Seid ihr diesen Fügungen des Himmlischen Vaters nachgekommen? Ja, Meine Geliebten! Und dafür möchte Ich euch heute, an diesem besonderem Tag der Freude, danken, danken im Namen des Himmlischen Vaters.

Und jetzt, Meine geliebte Kleine, warum spreche Ich heute? Ich, der Heilige Johannes, bin immer noch der Rufer in der Wüste. Doch dieser Ruf geht heute an dich, Meine geliebte Kleine. Im Auftrag des Himmlischen Vaters möchte Ich dir sagen: Auch du bist heute der Rufer in der Wüste, in der Wüste der zerstörten Kirche. Du rufst alle herbei, damit sie die Worte des Himmlischen Vaters hören und sie befolgen. Nicht nur diese Botschaften hören und lesen, geliebte Gefolgschaft, sondern sie auch befolgen!

Leider, Meine Geliebten, muss Ich euch sagen, dass trotz dieses Rufes in der Wüste, nicht alle bereit sind, diesem Ruf zu folgen. Warum, Meine Geliebten? Warum ist das so? Weil sie nicht zu den größten Opfern bereit sind. Die größten Opfer verlange Ich von euch, denn es ist die letzte Zeit der Ankunft des Herrn, des zweiten Kommens. Glaubt ihr an das zweite Kommen oder glaubt ihr nur zu 90 %? Wenn ihr in der Gänze glaubt, dann reicht es aus, die letzten Stufen des Berges nach Golgotha zu erklimmen. Wenn ihr nicht alles in der Gänze tut und vollkommen diesen Botschaften nachgeht, dann seid ihr nicht bereit, den Weg nach Golgotha in der Gänze zu gehen. Der Berg ist steil und wird steiler, Meine Geliebten. Je weiter ihr ihn geht, je mehr Opfer muss Ich von euch verlangen.

Du, Meine Kleine, hast es erfahren, wie der Himmlische Vater es Dir kundgetan hat. Du warst zu den größten Opfern der ganzen Welt bereit. Der ganzen Welt, was bedeutet das für dich? Du konntest oft diese Opfer nicht ertragen und hast den gesamten Himmel angerufen, er möchte dir beistehen. Viele Gläubige und viele der Gefolgschaft haben in dieser Zeit für dich gebetet, und Meine kleine Schar hat dich begleitet, denn ansonsten hättest du diese fast in der Unmöglichkeit liegenden Opfer nicht bringen können, weil du ein schwacher Mensch bist.

Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, so sagt jetzt der Himmlische Vater, habe dich gestärkt. Immer wieder habe Ich dich gestärkt. Du konntest es fast nicht mehr ertragen und hast gefleht: „Möge doch dieser Kelch an mir vorübergehen! Doch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!“ Unsere liebste Gottesmutter durfte dir diesen Tag der Beendigung des Sühneopfers am 8. Dezember, Ihrem besonderen Tag der Unbefleckten Empfängnis, bescheren. Das hat eine besondere Bedeutung für dich und für euch, Meine Geliebten. Der Tag ist bestimmt. Er bedeutet: Die Neue Kirche wird gegründet. Und du liegst in dieser Gründung und auch Ihr, Meine geliebte kleine Schar und auch die Gefolgschaft.

Wie viele Opfer müsst ihr bringen! Schaut immer wieder auf die Leiden, die erneut einsetzen werden in Meiner Kleinen. Der Himmlische Vater wird sie immer mehr und tiefer in diese Leiden einführen müssen, weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, in dir, Meiner Kleinen, die Neue Kirche erleidet. Ölbergsleiden sind die schwersten Leiden. Und du wirst sie immer wieder bekommen, besonders dann, wenn es Menschen gibt, die nicht in der Gänze diesen Weg weitergehen wollen, wenn sie sich entschlossen haben, den leichteren Weg zu gehen, das heißt, Meinen Weg in der Gänze nicht mitgehen wollen. Alle können es, denn es sind Meine Berufenen und zuletzt Meine Auserwählten. Sie bekommen von Mir, dem Himmlischen Vater, so sagt der Himmlische Vater, die besondere Göttliche Kraft.

Und Ich, der Heilige Johannes, bleibe weiterhin der Rufer in der Wüste. Wenn ihr glaubt und euch taufen lasst, so werdet ihr den Weg gehen können, so seid ihr die Beschenkten und die Glaubenden und die Geretteten. Wenn ihr aber diesen Weg nicht mitgehen wollt und nicht glaubt und euch nicht taufen lasst, so werdet ihr verdammt werden. Das sind Worte des Himmlischen Vaters. Das ist die Wahrheit!

Und Ich, der Heilige Johannes, werde weiterhin rufen wie du, Meine Kleine, jetzt durch Mich, durch Meine Kraft rufen wirst: „Kommt alle zu Mir, ihr seid die Geladenen. Kommt an den Opferaltar, dort werdet ihr beschenkt mit einem tiefen Glauben und einer tiefen Erkenntnis.“

Alles dies will Ich euch schenken, wenn ihr die Welt lasst, – ganz und gar lasst. Und das bedeutet alles, was der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit von euch wünscht: Alles aufgeben können aus Liebe zur Dreieinigkeit. Viele, viele Menschen in der Gefolgschaft werden das nicht mehr können. Sie werden abfallen. Aber es wird ihnen nach dem Abfall nicht leichter werden, denn sie werden noch größere Opfer erleiden müssen, weil sie nicht dem Willen des Himmlischen Vaters gefolgt sind.

Ich rufe euch weiterhin auf: Haltet die Sühnenächte! Haltet die Stunden, die Meine kleine Schar befolgt, wie es aus den Botschaften ersichtlich ist. Morgen ist zum Beispiel eine Sühnenacht angesagt, die Sühnenacht von Heroldsbach. Seid ihr bereit, Meine Gefolgschaft, auch zu sühnen in dieser Nacht, so viel es euch möglich ist? Viele sagen: „Nein, das kann ich nicht!“ Sie müssten sagen: „Das will ich nicht!“ Kann ich euch nicht diese Kraft, diese Göttliche Kraft vom Himmlischen Vater erbitten, ich, der Heilige Johannes, damit ihr durchhalten könnt und sühnt? Auch in Wigratzbad sind Sühnenächte angesagt: Der erste und der dritte Samstag in jedem Monat. Meine kleine Schar hält diese Sühnenächte sehr lange Zeit schon.

Wie es eure Kraft erlaubt, durchzuhalten, so sollt ihr es tun! Aber niemals sagen: „Das ist nicht für mich bestimmt!“ Wenn ihr Meine Gefolgschaft sein wollt, dann hört auf Meine Kleine und ihre kleine Schar, die euch in allen Opfern vorangehen. Das heißt nicht, dass euch alles in dieser Schwere auferlegt wird, wie der kleinen Schar. Aber ihr müsst zu größten Opfern bereit sein! Ihr müsst Mir zeigen, Mir, dem Himmlischen Vater, so sagt wieder der Himmlische Vater, ihr müsst Mir zeigen, dass ihr alles verlassen könnt: Vater, Mutter, Äcker, Geschwister, Mann, Frau, Kinder, alles müsst ihr lassen können, wenn es für euch erforderlich ist, und es zu eurem Heil dient und in Meinem Plan und Willen steht! Ich, der Himmlische Vater, wünsche nicht, dass ihr sagt: „Ich kann das nicht! Ich kann diesen Plan nicht befolgen, denn für mich ist es nicht möglich.“ – Nein, das dürft ihr nicht sagen! Wenn ihr Meinen Weg, den Weg bis nach Golgotha in der Dreieinigkeit beschreitet, so werdet ihr alles meistern, was Ich wünsche.

Doch vieles habt ihr bisher ausgelassen und viele Meiner Auserwählten sind abgefallen, so sage Ich, der Heilige Johannes im Auftrag der liebsten Gottesmutter. Warum seid ihr abgefallen? Warum seid ihr schwach geworden? Ihr habt gefehlt in hohem Maße und ihr werdet es ganz bitterlich bereuen müssen. Ihr wart nicht nur die Berufenen, sondern aus diesen Berufenen waren einige erwählt, die die Kraft bekommen haben, diesen letzten Weg in den größten Schmerzen und Beschwernissen gehen zu können und nicht aufzugeben.

Ich, der Heilige Johannes, werde weiterhin der Rufer in der Wüste sein, wie du, Meine Kleine, es jetzt übernehmen wirst. Du wirst wenige finden, die bereit sind, die schwersten Opfer auf sich zu nehmen, und bereit sind, alles zu geben für den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Nochmals rufe Ich euch auf, ihr, die Gefolgschaft des Himmlischen Vaters, den Weg, den der Himmlische Vater beschrieben hat, in der Gänze zu gehen. Damit ihr nicht abfallt, rufe Ich euch an diesem besonderen Freudentag auf: Kommt und geht diesen Weg! Es lohnt sich! Alles wird euch gegeben und geschenkt werden, und Ich bin weiterhin der Rufer. Ich rufe euch immer wieder auf durch Meine Kleine: Geht weiter! Bleibt nicht stehen! Befolgt den Ruf und den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze!

Und so segne Ich euch heute, ganz besonders mit der liebsten Gottesmutter, in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt die Gefolgschaft, die hinter dem Himmlischen Vater steht! Befolgt alles, denn Ich werde euch in dieser Wüste der heutigen Kirche rufen! Amen.

 

13. Dezember 2011 – Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht in der Sühnenacht um 0.00 Uhr in der Hauskapelle in Opfenbach/Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Engelscharen zogen heute Abend, bevor wir die Anbetung vor dem Allerheiligsten in der Sühnenacht begannen, in die Hauskapelle hinein. Schon während der Opfermesse waren rings um den Opferaltar und auch um den Marienaltar die vielen Engel geschart. Erleuchtet waren die Herz-Jesu-Statue und die Muttergottes mit den vereinten brennenden Herzen der Liebe.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und jetzt Meine Worte wiederholt, die Worte eurer liebsten Gottesmutter.

Meine geliebten Pilger von nah und fern, besonders Meine geliebten Pilger in Heroldsbach, auch ihr, die ihr diese Sühnenacht zu Hause haltet und dem Willen des Himmlischen Vaters entsprecht, euch möchte Ich Dank sagen, denn durch euch werden viele Priester in dieser Sühnenacht angestoßen und zur Umkehr bewegt.

Ja, Meine Geliebten, es ist nicht einfach, so viele Stunden zu sühnen und durchzuhalten, zu beten und zu opfern. Doch wie ihr wisst, werden viele Freveltaten und viele Sünden begangen, die alle gesühnt werden müssen, besonders die Sakrilegien der Priester.

Viele Menschen sind dazu ausersehen, diese Nächte durchzubeten. Doch wie wenige unter euch sind wirklich bereit, diese großen Opfer zu bringen. Sie versuchen es nicht einmal, obwohl sie wissen, dass viele von den Gläubigen heute abfallen und nicht mehr glauben, die sich trennen von Meinem geliebten Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit und das Allerheiligste Altarssakrament nicht mehr anbeten wollen. Das kostet Kraft und es kostet Überwindung, Stunden des Gebetes auszuhalten. Doch ihr wisst, Meine Geliebten, wie viel Segen ihr erbitten könnt durch diese Gebetsstunden, durch diese Sühnestunden der Nacht.

Ihr seid eingeschlossen mit der Sühnenacht von Heroldsbach. Es ist euch noch nicht möglich, nach Heroldsbach selbst zu fahren. Man erwartet euch nicht. Im Gegenteil, man verachtet euch dort. Man wünscht nicht, dass ihr kommt, weil ihr eine Gefahr für den Bösen seid. Immer wieder wird der Böse sich bemerkbar machen und euch hindern, diese Gebetsstunden zu halten. Aushalten in der Liebe und in der Treue ist für euch wichtig. Ich kann euch immer wieder, als liebste Gottesmutter, diese Göttliche Kraft erbitten, wenn ihr euren Willen einsetzt, diese Stunden wirklich im Gebet zu verharren.

Ja, Meine Geliebten, wie schaut es heute aus mit den Priestern? Halten sie die Gebetsnächte, weil so viele schwere Sünden in dieser Welt begangen werden? Gehen sie voraus mit diesem Vorsatz, dass die Gläubigen ihnen nachfolgen? Nein, im Gegenteil. Sie leben sich heute in der Welt aus, und Opfer bringen ist für sie nicht möglich. Sie haben es nicht gelernt in den letzten Jahren, am Opferaltar zu stehen, sondern sie sind protestantisch geworden. Alles, was dort in der evangelischen Glaubensgemeinschaft geschieht, ist für sie richtig und gut, weil es einfach ist und keine Opfer fordert.

Opfer möchte der Himmlische Vater von euch, denn Er will noch viele Seelen retten, bevor Ich, als liebste Gottesmutter, mit Meinem Sohn Jesus Christus hier in Wigratzbad erscheinen werde. Wie viele Seelen schreien danach, dass man diese Botschaften wirklich anerkennt. Die Menschen lesen sie zwar, doch sie erkennen die Wahrheit nicht. Sie glauben auch nicht an die Worte der Wahrheit, die der Himmlische Vater darin spricht. Sie möchten alles von sich abwenden, was ihnen unbequem erscheint. „Das Leben ist doch so schön, wenn man die vielen Opfer nicht zu bringen braucht, für die anderen.“ – Nein! „Ich selbst stehe im Vordergrund und bin wichtig“, das sagen sie.

Was leidet doch der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit für große Schmerzen in der heutigen Zeit wegen des Glaubensabfalls. Jede einzelne Seele ist Ihm wichtig, die er retten möchte, – durch euch, Meine Geliebten. Seid ihr bereit, diese Opfer auch weiterhin zu bringen? Geht den steilen Weg nach oben und schaut auf Mich, eure liebste Gottesmutter, die euch stützt und euch anschaut und bittet: Sühnt, opfert und betet und hört nicht auf mit dem ständigen Gebet!

Ihr werdet geliebt von der Dreieinigkeit, wenn ihr weiterhin die Liebe zu der Dreieinigkeit tief in eurem Herzen spürt und aus Liebe alles tut, auch das, was euch besonders schwerfällt, denn ihr wachst dadurch, ihr wachst und reift. Die Liebe, ist sie nicht das Wichtigste, Meine Geliebten, die Liebe zum Dreieinigen Gott? Er wartet auf euch, und Er schaut auf euch, denn Er liebt euch und Er zeigt es euch durch Seine vielen Geschenke, die ihr oft gar nicht beachtet, weil sie manchmal für euch Kleinigkeiten sind, – unbedeutend. Und doch wirkt der Himmlische Vater in euch. Er möchte euch emporheben, damit ihr immer wieder mit dem Übernatürlichen verbunden seid.

Die Welt wird euch weiterhin hassen, aber das Wichtigste ist doch euer ewiges Leben. Dafür seid ihr auf die Erde gekommen, um für das ewige Leben dazusein und immer nach oben zu blicken und nicht die Genüsse des Lebens genießen zu wollen. Sie ablehnen, das ist wichtig.

Euren Tagesablauf zu regeln ist auch wichtig. Das Gebet muss im Mittelpunkt stehen: die Anbetung, das Heilige Messopfer, der Rosenkranz. Schaut auf euren Tagesablauf! Ist dort wirklich alles geregelt? Wiegt das Übernatürliche über oder das Weltliche?

Und nun möchte Ich euch in dieser Nacht segnen für eure Bereitschaft, recht viel zu sühnen, damit die Priesterseelen einen Anstoß bekommen, wieder umkehren zu wollen, und damit sie in ihrem Leben erkennen, was das Wichtigste für sie ist. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid besonders mit eurer liebsten Mutter in dieser Sühnenacht im Gebet verbunden. Amen.

 

15. Dezember 2011 – Die Gottesmutter spricht zum Abschluss der Oktav der Unbefleckten Empfängnis nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute war besonders die Fatima-Statue in gleißendes Licht getaucht. Sie war durchsichtig und erstrahlte von innen nach außen. Sie war verbunden mit dem brennenden Herzen der Liebe der Herz-Jesu-Statue. Vor allen Dingen der Opferaltar strahlte in hellem Glanz.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute zur Beendigung der Oktav durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte des Himmels wiederholt.

Meine geliebte Kleine, heute musstest du besonders leiden. Es war erforderlich, weil heute die Oktav zu Ende ist, wo Ich, eure liebste Mutter, euch die Weisungen für die kommende Zeit geben durfte, besonders für die Neue Kirche und das Neue Priestertum. Jesus hat in dir gelitten wegen der Neuen Kirche und du hast mitgelitten. Immer wieder wird schweres Leid über dich kommen, wie es der Himmlische Vater von dir wünscht. Ja, die Luftnot bis fast zur Erstickung macht dir große Beschwerden, doch du weißt, dass Jesus in dir leidet und sehr große Qualen in dir erleiden muss, weil die heutige Kirche zerstört ist, weil sie völlig in der Zertrümmerung liegt. Nichts ist von dieser Kirche übrig geblieben, was von Heiligkeit sprechen lässt.

Doch ihr, Meine geliebte kleine Schar, ihr seid Heiligkeit pur. Ihr begleitet Meine Kleine auf diesem schweren Weg, denn allein könnte sie diese Qualen nicht ertragen, denn ihre menschliche Kraft ist erschöpft und liegt in der Ohnmacht. Sie ist der Ohnmacht gleich, doch dann wird die Göttliche Kraft in dir, Meiner Kleinen, noch stärker werden. Verzage nicht, sondern gib dich immer wieder diesem Leiden hin. Es ist für die Neue Kirche und Ich, eure liebste Mutter, warte auf diese Leiden, denn Ich darf sie dem Himmlischen Vater darbringen.

Wie schwer ist es doch für euch, Meine geliebte kleine Schar, immer diese Ablehnung zu erfahren, die Ablehnung, die dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit gilt. Er selbst wird abgelehnt, obwohl Er Seinem Sohn nochmals diese großen Qualen in dir, Meiner Kleinen, zumuten muss. Leidet Er nicht auch selbst diese Qualen und auch Ich, eure liebste Mutter? Ist dieser Kreuzweg, den du auch gehst, Meine Kleine, nicht ganz besonders für Mich bestimmt, für Mich, eurer Mutter Gottes, der Gottesgebärerin?

Noch wenige Tage, dann ist für euch die Geburt Christi angesagt. Das Jesuskind erstrahlt im Glanz und wartet sehnsüchtig, in eure Herzen einkehren zu können. Doch wie viele Menschen verschließen in dieser Zeit ihre Herzen. Und das ist bitter für Mein liebstes Jesuskind. Es will in alle Herzen kommen und möchte den Weihnachtssegen bringen. Die Adventszeit ist für euch eine Vorbereitung auf dieses Kommen. Doch warten die Menschen wirklich darauf? Sehen sie nicht die Geschenke und die Hektik dieser Vorweihnachtszeit an erster Stelle? Kommen sie wirklich dazu, wenigstens einmal in dieser Adventszeit eine Andachtsstunde zu halten und sich zu besinnen auf dieses Weihnachtsfest? Bereiten sie ihre Herzen vor? Nein! Vor lauter Hektik, vor lauter Geschenke und Weltinbegriffenheit warten sie nicht auf das Jesuskind, das kommen wird, das geboren werden will in euren Herzen. Sie denken nur an sich selber. Sie spüren nicht einmal: Es wird Weihnachten!

Überall sollte Besinnung angesagt sein, doch die Arbeit der Hausfrauen heute überhäuft sich. Warum machen sie sich so viele Gedanken um die weltlichen Dinge und vergessen dabei das Wichtigste? Jesus will kommen! Jesus klopft an mein Herz! Er möchte, dass ich ihm Wiegenlieder singe, Adventslieder, Lieder der Besinnung, wo ich genau spüre: Ich bereite mich vor. Mein Herz muss gesäubert werden. Es muss gereinigt werden, denn das Weihnachtsfest ist das Kommen Jesu Christi auf die Welt.

Und Ich, eure liebste Mutter, darf Es euch schenken, dieses kleine winzige Jesulein. Schaut wie arm Es ist, und wie Es bereit ist, diese Qualen schon als kleines Kind zu erleiden. Nicht in Samt und Seide wird es geboren, sondern in einer Futterkrippe, in einem ärmlichen kalten Stall. Schon zu dieser Zeit muss es frieren. Und ihr, meine Geliebten, habt alles in Hülle und Fülle: Eine warme Wohnung und vieles mehr. Alles ist zu eurem Wohlstand da. Ihr braucht nichts entbehren wie dieses kleine Jesulein, das euch anschaut und euch sagen will: „Bring‘ auch du Opfer! Sei auch du bereit, für Mich zu leiden! Ich bin auf die Welt gekommen, um zu leiden für die ganze Menschheit! Ich möchte dein Herz berühren voller Innigkeit, und du vergisst, dass Ich, das kleine Jesulein, zu dir kommen möchte, ganz tief in dein Herz hinein, weil Ich das Wichtigste in deinem Leben sein möchte.“

Ja, Meine geliebten Kinder, eure liebste Mutter hat euch vieles in diesen letzten 8 Tagen der Oktav gesagt, um euch vorzubereiten. Die Ekstasen waren überaus wertvoll. Jeden Tag eine andere Vorbereitung. Ich lasse euch nicht allein. Ich denke an alles. Wie eine Mutter, die besorgt ist, um ihre Kinder, so bereite Ich euch vor. Euch soll es an nichts fehlen, wenn euer Herz weit wird, weit wie das Licht der Weihnacht, der Weihnachtsnacht. Dann komme Ich als Mutter zu euch und darf Mich freuen, dass eure Herzen voller Licht sind, voller Weihnachtslicht.

Meine Kinder, lest diese Botschaften der letzten 8 Tage immer wieder. Auch sie dienen der Vorbereitung, nicht nur die Ekstasen, die nur für die kleine Schar bestimmt waren. Auch euch wird vieles offenbart, wenn ihr diese Botschaften immer wieder lest.

Doch glaubt Mir, viele, viele von euch muss Ich abtrennen und das ist bitter für Mich, denn ihr habt nicht dem Willen des Himmlischen Vaters entsprochen. Ihr wart gleichgültig und habt gemeint, wenn ihr einen Teil erfüllt, so wird es auch reichen fürs Jesulein. Nein! Alles, alles soll für den liebenden Heiland bestimmt sein. Er hat alles geschenkt und alles für euch getan, und so will Er auch euer ganzes Herz in Anspruch nehmen. Die Herzensliebe soll da sein, soll ausgefüllt sein mit Göttlicher Liebe. Sie soll strahlen und ausstrahlen auf andere Menschen, die noch nicht glauben können und nicht in der Wahrheit sind.

Seid tapfer und mutig! Vor allen Dingen bleibt dem liebsten Jesus in der Dreieinigkeit treu. Wartet nicht immer wieder der Himmlische Vater auf euer ‚Ja Vater‘, auch wenn es noch so schwer für euch wird, diese letzte Zeit, diese letzten Schritte bis zum Berge Golgotha? Auch dann sollt ihr nicht verzagen, sondern an die Liebe eures Himmlischen Vaters glauben und vertrauen. Ich will euch dorthin führen, damit Er eure Herzen ausfüllen kann mit Seiner Liebe.

Und so segnet euch heute eure liebste Gottesmutter und Gottesgebärerin mit all Ihren Heiligen, mit Ihren Engeln, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid bereit für das große Fest und harrt aus bis zum Ende! Amen.

!!! Die DVD der Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. (5,- €) und das Begleitbüchlein ‚Praxis des Glaubens‘ (2,- €) sind ab sofort zu bestellen bei Frau Dorothea Winter, Kiesseestraße 51 b, 37083 Göttingen, Tel. 0551/3054480, Fax 0551/37061777, eMail: D [PUNKT] Winter45 [AT] gmx [PUNKT]de

 

18. Dezember 2011 – Vierter Adventsonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle des Hauses der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Große Engelscharen kamen von draußen in diese Hauskapelle hinein. Sie zogen auch von der Muttergottes im Flur in den oberen Stock zur Hauskapelle. Der Marienaltar war auch umringt von vielen Engeln. Der Altarraum und der Opferaltar waren in helles gleißendes Licht getaucht. Der Kleine König der Liebe sandte wieder Seine Strahlen zum Jesuskind und auch der Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Er sagte, dass es sein muss.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige und geliebte Pilger von nah und fern, gestern, Meine Geliebten, war wieder die große Sühnenacht in Wigratzbad. Ihr habt an eurem Opferaltar hier in Mellatz daran teilgenommen und die Sühnestunden eingehalten wie es Meinem Wunsche entsprach.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, wie ihr wisst, muss hier in Wigratzbad noch viel gesühnt werden wie die Gründerin Antonie Rädler es Tag für Tag getan hat. Diese Wallfahrtskirche ist die Sühnekirche. Wie viele Sakrilegien sind seither begangen worden. Auch der vorherige Pfarrer, der Leiter hier in Wigratzbad, hat große Spuren hinterlassen. Noch immer werden die Sakrilegien nicht gesühnt, sondern sie werden weiterhin begangen.

Ihr, Meine Kinder, sühnt dafür in eurer Hauskapelle in Mellatz, in der ihr auch die Sühnestunden von Heroldsbach haltet. Dafür möchte Ich euch danken, denn jede Sühnestunde ist überaus wertvoll für die ganze Welt. Wie viele Priester liegen in schweren Sünden und Sakrilegien und wollen nicht umkehren. Wie oft habe Ich ihnen die Chance gegeben, umkehren zu können. Doch es liegt an ihrem Willen, und diesen Willen werde Ich, als Himmlischer Vater, nicht brechen.

Ja, Meine Geliebten, es ist der vierte Adventsonntag. Das Licht wird heller in euren Herzen. Die Kerzen brennen und das Licht, Jesus Christus, soll in eure Herzen hineinfließen, dieses überaus heilige Licht. In einer Woche, wird Mein Sohn Jesus Christus in euren Herzen geboren. Die liebste Gottesmutter wird Ihn euch schenken. Er soll viel Licht verströmen, Licht für die anderen, die nicht glauben können und nicht anbeten wollen, das Allerheiligste Altarssakrament Meines Sohnes nicht verehren, ja, nicht einmal daran glauben.

Doch, Meine Geliebten, Ich warte immer wieder auf die Sühnestunden und die Opfer von euch. Warum? Weil so viele Priester weiterhin immer tiefer in die Irre geführt werden. Sie können daraus nicht allein herausfinden. Sie benötigen eure Opfer. Täglich sühnt und betet ihr hier an diesem Ort in Mellatz in der Hauskapelle. Täglich von 19.00 bis 20.00 Uhr haltet ihr die Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Und so rufe Ich auch euch auf, Meine Gefolgschaft, folgt diesem Ruf und haltet auch ihr die vorgeschriebenen Sühnestunden und täglich die Anbetung von 19.00 bis 20.00 Uhr. Wenn es euch möglich ist, so möchte Ich euch nochmals auffordern, täglich diese Heilige Opfermesse um 10.00 Uhr morgens mitzufeiern und betet auch davor um 9.30 Uhr den Heiligen Rosenkranz. Überaus wertvolle Gnaden werden euch und vielen anderen zufließen, denn ihr seid nicht nur für euch da, sondern auch für die anderen.

Hat es euch nicht die Gründerin, Antonie Rädler, vorgelebt? Hat sie nicht viele Sühnestunden gehalten und Nächte lang gebetet und geopfert? Mutig und tapfer ist sie diesen vorgeschriebenen Weg weiter gegangen, denn sie war Meine Auserwählte.

Und du, Meine Kleine, wirst du auch immer diesen Weg, den Ich dir vorschreibe, mit deiner kleinen Schar weiterhin gehen, auch wenn es dir durch diese Luftnot sehr beschwerlich ist? Du wirst diese Sühne weiterhin halten können, wenn du durchhalten willst. Nicht mit deiner Kraft, sondern mit Meiner Göttlichen Kraft werde Ich kommen und dich trösten und dir Mut zusprechen. Gib nicht auf und harre aus bis zum Ende der Zeit, denn Mein Sohn Jesus Christus wird recht bald erscheinen mit Seiner Himmlischen Mutter! Vorausgehend wird das große Kreuz am Himmel sichtbar sein, das Dozulé-Kreuz. Es wird euch auf die große Macht und Herrlichkeit des Himmels hinweisen. Ja, Er wird kommen in großer Macht und Herrlichkeit, obwohl ihr es nicht erwartet und Ihn weiterhin ablehnt, Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit.

Meine Tochter Anne ist immer wieder bereit, Meinen Wegen zu folgen und seien sie auch noch so schwer für sie. Viele werden sie heute im Gebet unterstützen, weil sie das Leid nicht allein tragen kann, weil sie viele Beter haben muss, die hinter ihr stehen und für sie beten und opfern, denn sie sühnt und opfert für die ganze Welt. Sie hat die Weltensendung erhalten. Es ist ihr bewusst, dass Jesus Christus nun in ihrem Herzen die Neue Kirche und auch das Neue Priestertum erleiden muss, weil es so Mein Wille und Mein Wunsch und Mein Plan ist.

Ja, wie viel Leid hat Er bereits in deinem Herzen ertragen müssen, Meine Kleine! Du hast es gespürt, und du weißt, wie Er leidet. Du wirst mit Ihm leiden und dich weiterhin zur Verfügung stellen in Seinem Leid und Schmerz für die ganze Welt. Ich habe dich ausersehen und auserwählt, dieses große Opfer zu bringen. Du wirst gestärkt vom Himmel. Niemals wirst du fallen, wenn du dich weiterhin bereit erklärst, alles, was Ich, der Himmlische Vater, wünsche, zu befolgen.

Liebe Kleine, wie sehr liebe Ich dich in deinem Leiden. Das wirst du nicht spüren. Ganz besonders in diesen Leiden wirst du geliebt, weil Mein Sohn Jesus Christus in dir leidet. Musste Ich nicht Meinen einzigen Sohn, den Gottessohn, opfern für die ganze Welt und Ihn ans Kreuz schlagen lassen, um die Menschheit zu erlösen?

Und nun, Meine Geliebten, was geschieht nun? Nun liegt diese Kirche in Trümmern, die Mein Sohn einstmals gegründet hat. Man hat sie verkauft, verraten. Man hat eine Verbrüderung vorgenommen mit allen Religionsgemeinschaften, das heißt, der Katholische Glaube wurde verraten mit dem Judaskuss vom Heiligen Vater, dem Nachfolger Petri. Das ist hart für Mich, Meine Kinder. Unverständlich ist es, wie man erneut Meinen Sohn ans Kreuz schlägt und Meine Kleine verfolgt und verspottet.

Man glaubt, sie ist eine selbsternannte, selbstbestimmte Seherin. Wie ist das möglich, Meine geliebte Obrigkeit? Wie könnte sie dies aus eigener Kraft schaffen? Sie ist vom Himmel gesandt und bestimmt. Sie wird für euch alle diesen beschwerlichen und harten Weg, den Kreuzweg, mit ihrer kleinen Schar gehen. Sie werden nicht aufgeben. Sie werden sehen, was nun auf euch zukommt, die ihr nicht glauben wollt und Meinen Plan durchkreuzt.

Bleibt Mir treu, Meine geliebte kleine Schar, Meine Gefolgschaft und ihr Meine Pilger von nah und fern! Folgt diesem Meinem Plan, dann seid ihr gerettet und euch kann nichts geschehen! Folgt Meinen Botschaften, Meinen Weisungen, die nur der Wahrheit entsprechen. Und so segne Ich euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, mit Meiner liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

 

24. Dezember 2011 – Heiligabend. Der Himmlische Vater spricht in der Heiligen Nacht nach der Tridentinischen Weihnachtsmesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse waren große Engelscharen in diese Hauskapelle eingezogen aber auch gleichzeitig in die Hauskirche in Göttingen, die mit dieser Hauskapelle eng verbunden ist. Über beiden Häusern, über dem Haus der Glorie und über dem Haus in Göttingen zogen sieben Engel ein Spruchband, auf dem geschrieben stand: Gloria in Excelsis Deo. Gleichzeitig sangen sie es in neun verschiedenen Stimmlagen. Es war wunderschön. Die Fatima-Madonna in Göttingen und auch in Mellatz wurden hell erleuchtet und strahlten in einem durchscheinenden gleißenden Licht. Besonders leuchtete das Jesuskind in der Krippe. Es strahlte uns alle an. Sein Gesichtchen war uns zugewandt, und Es lächelte sogar.

Der Himmlische Vater wird wieder sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, in dieser Hochheiligen Nacht, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Meine Worte wiederholt.

Meine Geliebten, die Hauskapelle hier in Mellatz und die Hauskirche in Göttingen sind nicht nur eng verbunden, sondern sie sind heute in dieser Heiligen Nacht hell erleuchtet. Sie strahlen in einem gleißenden Licht. Um diese Häuser herum sind große Engelscharen und immer mehr kommen hinzu.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern, Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, möchte euch heute zu dieser Hochheiligen Nacht begrüßen und beglückwünschen, dass ihr bisher diesem Weg, diesem schwierigsten Weg in aller Konsequenz gefolgt seid. Darum seid ihr Meine Gefolgschaft.

Ich weiß, dass dieser Weg für euch alle sehr beschwerlich und mit sehr großen Opfern und mit Sühne verbunden ist. Doch glaubt Mir, Meine Geliebten, ihr werdet tausendfach belohnt. Es lohnt sich wirklich, dass ihr Mir treu bleibt. Haltet Mir die Treue und bleibt in der Liebe, in der Göttlichen Liebe und strahlt diese Liebe aus, denn heute ist der Heiland, dieses kleine Jesulein, in eure Herzen eingekehrt mit einem großen Lichtstrahl. Ihr könnt also diese Geburt Meines Sohnes Jesus Christus weitergeben an andere, die nicht glauben, denn euer Herz ist durchstrahlt mit Göttlichem Licht, da Mein Sohn in euren Herzen wohnt.

Dieses kleine Jesulein, das heute geboren wurde durch die Gottesmutter Maria, wird in euren Herzen bleiben, wenn ihr treu Meinem Weg Folge leistet und Meinem Plan, den Ich in aller Liebe erdacht habe. Geht diesen Weg und folgt Meinem Plan! Es ist wichtig für euch, Meine Geliebten, weil ihr auch diese Freude erleben sollt. Die Freude wird kommen. Sie resultiert aus diesen Schmerzen, aus diesen Beschwernissen und Nöten, die ihr alle als Meine Marienkinder erleiden müsst.

Schaut auf eure liebste Mutter, wie Sie gelitten hat, und wie Sie heute voller Freude auf euch, ihre Marienkinder, schaut. Sie ist einfach glücklich, dass ihr bei Ihr seid und Mir, dem Dreieinigen Gott, dem Jesulein in der Krippe, die Treue haltet. Darum ist auch in dieser Hochheiligen Nacht Jesus in euch neu geboren.

In dir, Meiner Kleinen, wird Mein Jesus weiterhin die Neue Kirche und das Neue Priestertum erleiden. Halte durch! Nur durch deine Gefolgschaft, die auch diesen schweren Weg mitgeht, wirst du alles erleiden können, was Mein Sohn Jesus Christus dir auferlegt, und Er selbst in dir erleiden will. Denke immer daran in den größten Schwierigkeiten, dass die Neue Kirche und das Neue Priestertum erlitten werden muss. Denke nicht an die, die Mir auf diesem Weg nicht folgen wollen. Sühnt für die Priester, ganz besonders hier in Wigratzbad. Sie gehen alle diesen Meinen Weg nicht mit. Sie lehnen Mein kleines Jesulein ab. Sie öffnen nicht ihre Herzenstüren. Nein! Sie verschließen sie ganz fest und denken immer daran, dass es ihnen gut geht, aber sie denken nicht daran, was aus dieser großen Wallfahrtsstätte Wigratzbad entstehen soll.

Was wird dort bald geschehen, Meine Geliebten? An diesem Wallfahrtsort wird Mein Sohn Jesus Christus mit Seiner liebsten Mutter erscheinen. Glaubt daran, dass es die Wahrheit ist, denn nur die Wahrheit kann euch auf diesem Weg begleiten. Wenn ihr abirrt und abfallt, so kann Meine Mutter, die Gottesgebärerin, euch nicht mehr als Ihre Marienkinder begleiten. Sie kann euch nicht beschützen, und Sie weint darum bitterlich, wenn ihr den anderen Weg ergreift.

Wenn es euch zu viel sein sollte, so schaut auf den Weg Meiner Kleinen. Erleidet sie nicht das Größte für die ganze Welt und immer muss sie sehen, wie ein Gläubiger nach dem anderen abirrt? Sie muss das ertragen. Sie muss danach leiden und sühnen mit ihrer kleinen Schar. Für jeden einzelnen muss sie Sühne leisten, weil Ich, der Himmlische Vater, euren Trost benötige.

Schaut doch, wie viele Mich verlassen, wie viele nicht auf das kleine Jesulein in der Krippe schauen, wie ärmlich es zur Welt gekommen ist. Der große Gott ist heute Mensch geworden in dieser Hochheiligen Nacht. Könnt ihr das verstehen, dass Er zu euch kommen und euch umarmen möchte in Seiner grenzenlosen Liebe? Er schaut immer auf euch und sieht auf jedes kleinste Opfer, das ihr bringt, auf jede Sühne, die ihr haltet. Sie ist für die Priester.

Ihr wollt sie retten und ihr wollt hier an der Krippe stehen und sagen: „Ja, Mein Jesulein, ich will alles tun und will Dir nachfolgen, denn Du bist Mein, Du bist neu in Meinem Herzen geboren. Und daran will ich glauben und festhalten, dass ich immer Dein sein darf. Du sollst getröstet werden in meinem Herzen und ich werde es heute Nacht weit öffnen, damit Deine Liebe hineinströmen kann und ich Deine Liebe auch wieder ausstrahlen darf auf andere, die Dich ablehnen und Dir nicht folgen wollen. Berühre sie, mein Jesulein, denn Du weißt, wie sehr sie abirren und wie sehr die Obrigkeit Einfluss auf die Gläubigen hat. Schau doch auf Deine kleine Schar. Sie ist für Dich da und möchte, dass viele, viele Priester heute diesen Deinen Plan erfüllen und nie mehr abirren wollen. Wir dürfen heute ein tiefes Glück hier in diesem Haus der Glorie erleben. Lass es auch in anderen Herzen hell werden und lass diese Dunkelheit verschwinden.

Wir lieben Dich und möchten es Dir heute an Deiner Krippe noch einmal sagen: Ich liebe Dich, liebstes Jesulein! Wir lieben Dich! Wir werden Dich nicht allein lassen, denn Du bist in unseren Herzen neu geboren, und wir möchten Dir weiterhin ein freudiges und dankbares Ja sagen. Für all Deine Liebe möchten wir Dir danken, dass wir bei Dir sein dürfen und dass wir diesen Deinen Plan erkennen und befolgen wollen mit Deiner Kraft – nicht mit unserer Kraft.“

Es segnet uns nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, mit der liebsten Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, mit dem kleinen Jesulein, mit dem kleinen König der Liebe, mit allen Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Lebet die Liebe und bleibt Mir treu auf diesem Weg! Amen.

 

25. Dezember 2011 – Weihnachtsfest, Hochfest der Geburt des Herrn Jesus Christus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ein gesegnetes Hochheiliges Weihnachtsfest wünscht euch heute der Dreieinige Gott mit allen Engeln, mit allen Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, und besonders wünscht euch gesegnete Weihnacht das kleine Jesulein in eurer Krippe.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche auch heute wieder am Hochheiligen ersten Weihnachtstag durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt, die ihren Willen Mir übereignet hat und nur Worte des Himmels, Meine Worte, wiederholt. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger von nah und fern und Meine geliebte kleine Schar, an diesem Hochheiligen Weihnachtsfest spricht euer Himmlischer Vater zu euch, denn Er schenkt euch die größten Gnaden, die es je gegeben hat an diesem Hochheiligen Fest. Warum, Meine Geliebten? Weil ihr, Meine kleine Schar, durchgehalten habt. Weil ihr alles ertragen habt, was der Himmlische Vater von euch in der letzten Zeit verlangen musste. Ich, der Himmlische Vater, sagte: Verlangen musste! Es ist Mir sehr schwer gefallen, dich, Meine Kleine, so viele Wochen leiden zu sehen und nicht eingreifen zu dürfen.

Wie ihr wisst, liegt auch Mein Gnadenort, der Gnadenort Meiner Mutter, am Boden. Habt ihr das erwartet, Meine Geliebten? Habt ihr nicht für alle Priester täglich gebetet und sie dem Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter geweiht? Und doch, Meine Geliebten, ist dort der Böse eingebrochen – mit Gewalt, mit Satans List und Tücke. Viele erkennen es nicht, und viele gehen weiterhin mit den Priestern hier in die Irre. Sie erkennen es nicht, Meine Geliebten.

Ihr seid dort nicht mehr, so, wie Ich es gewünscht habe. Viele Gnaden sind geflossen, als ihr noch jeden Tag dort den Sühnegang gehen solltet nach Meinem Wunsch und Willen. Dann solltet ihr hier zu Hause in Mellatz, in eurer Hauskapelle, sühnen, anbeten und viele Gnadenstunden der Liebe Mir zum Opfer bringen. Eure liebste Mutter stand euch zur Seite.

Und jetzt, Meine geliebte Kleine, wirst du dieses, Mein Jesulein, Gottes Sohn, aus der Krippe nehmen und wirst dieses Jesulein der ganzen Welt zeigen. (Anne nimmt das Jesuskind aus der Krippe, hält es hoch und dreht sich mit Ihm in alle Himmelsrichtungen.)

Ist es nicht eine große Gnade für euch, Meine Geliebten, diese Gnaden, diese Liebe von Meinem auserwählten Ort Mellatz zu erhalten durch Mein Internet, das in der ganzen Welt abgerufen werden kann und auch abgerufen wird.

Wie viele Gnaden fließen in jeder Heiligen Opfermesse Meines Sohnes Jesus Christus, die an diesem Altar täglich gefeiert wird in aller Ehrfurcht nach dem Tridentinischen Ritus nach Pius V.* Nur dieses Heilige Messopfer wünsche Ich in der ganzen Welt. Heute möchte Ich es sagen, weil ihr heute das Hochheilige Weihnachtsfest feiert, und weil ihr Meinen Sohn Jesus Christus in der Krippe als kleines Jesulein anbeten dürft, dass es ein Geschenk ist, dass ihr erkennt, hier ist Gottes Sohn geboren. In euren Herzen hat Er Einlass gefunden. Ihr habt Ihm die Tür und das Tor geöffnet.

Und die anderen Gläubigen, Meine Geliebten? Ich kam vor verschlossene Türen auch hier an diesem Ort Mellatz nicht nur in Wigratzbad. War das nicht für Mich ein große Enttäuschung, obwohl Ich ihnen die größte Liebe erwiesen habe und in aller Armut geboren wurde. Ich wollte in ihren Herzen Wohnung nehmen.

Ihr habt gesühnt dafür, Meine Geliebten, denn wie ihr wisst, muss jede Sünde, jedes Sakrileg besonders gesühnt werden. Und dafür seid ihr täglich an diesem Opferaltar. Ich kam vor verschlossene Türen und ihr, Meine Geliebten, habt ihr nicht Meine Verlassenheit erleben dürfen? Habt ihr nicht teilgenommen an Meinem Kreuzesopfer? Seid dankbar für diese Verlassenheit, die ihr in euren Herzen erleben dürft. Es ist Gnade. Eine große Auserwählung ist euch zuteil geworden. Viele sind berufen wenige aber auserwählt. Und zu diesen Auserwählten zählt ihr, aber nur dann, Meine geliebten Kinder, wenn ihr diesen Weg weiterhin voranschreitet und nicht rückwärts blickt.

Vieles werdet ihr noch erleben, weil diese Kirche weiterhin in den Abgrund stürzen wird, denn sie ist zu einer Wüste geworden und in dieser Wüste der Welt lebt ihr. Dort ist Mein Gnadenort Mellatz weithin sichtbar mitten in die Wüste hineingesetzt von eurem geliebten Dreieinigen Gott. Und noch einen Ort gibt es, nämlich Göttingen, Meine Hauskirche. Auch dort geschieht das große Wunder der Heiligen Nacht, der Heiligen Weihnacht.

Es ist Weihnacht und Licht ist in eure Herzen hineingeströmt. Ich wünsche nicht, dass ihr in diese Dunkelheit hineingeht. Bleibt in eurem Haus! Es ist für euch ausersehen, und voller Liebe blicke Ich als kleines Jesulein, das arm in der Krippe liegt, auf euch. Nicht Reichtum ist wichtig. Schaut auf Mich, das kleine Jesulein, das arm in der Krippe liegt! Habe Ich nicht die größten Opfer für euch gebracht? Bin Ich nicht alles für euch geworden? Für euch habe Ich dieses Menschsein erleben wollen, dieses ärmliche Leben, dieses Opferleben. Zu diesem Leben habe Ich Ja gesagt.

Doch nun, Meine geliebten Kinder, dürft ihr an diesen Weihnachtstagen euch des Jesuleins in der Krippe erfreuen. Ich danke euch von ganzem Herzen, die ihr durchgehalten habt, die nicht aufgegeben haben, obwohl die größten Opfer von euch gefordert wurden, besonders von dir, Meiner geliebten Kleinen. Ich weiß, dass Ich manches von dir verlange, was du meinst, Mir nicht zum Opfer bringen zu können. Doch dann kommt Meine Göttliche Kraft. Du meinst, du wirst fallen, doch du fällst in Meine Arme, in Vaters Arme und dort werde Ich dich hochheben und der ganzen Welt zeigen. Alle werden es erleben, dass Meine geliebte Kleine mit ihrer auserwählten Schar für die Welt diese schwersten Opfer bringt. Ihr seid Vorbild für die ganze Welt. Seid euch dessen immer wieder bewusst, denn nicht ihr habt euch erwählt, sondern Ich, der Dreieinige Gott, habe euch erwählt für diesen einzigen Weg, für Meinen Plan, für Meinen Wunsch und für Meinen Willen. Alles ist Vorsehung.

Nichts, was ihr erlebt, ist nicht von Mir erdacht. Geht diesen Weg voran! Schreitet ihn aufwärts, denn am Berge Golgotha erwartet euch das größte Glück! Der größte Schmerz wird für euch zur größten Liebe, zum Liebesopfer.

Eure Herzen sollen an diesen Festtagen glänzen und strahlen, wie auch Mein Haus der Glorie weithin strahlen wird im goldenen Glanz des Lichtes. Das ganze Haus ist erhellt, und es ist Mir zur Ehre so bereitet worden von euch: In der Sauberkeit, in der Ordnung und in der Liebe. Niemals habt ihr aufgegeben in diesen Tagen, obwohl ihr manches Opfer kaum bringen konntet wegen eurer menschlichen Schwäche. Doch, habe Ich euch nicht gesagt, dass in der menschlichen Schwäche und in der Ohnmacht Ich selber komme? Werde Ich euch nicht aufrichten, wenn Ich sehe, dass ihr am Boden liegt und erschöpft seid? Dann bin Ich da und lasse euch nicht allein.

Schaut auf Mein kleines Jesulein: Gottes Sohn ist heute geboren, heute in der Hochheiligen Nacht. Betet Ihn an in diesem kleinen Krippelein, denn Es wartet auf euren Weihnachtsgruß und auf eure Liebe und Anbetung, die ihr Ihm immer wieder entgegenbringen sollt. Es liebt euch und Es schaut euch mit liebenden Augen an, und Es erwartet von euch Gegenliebe. Sagt Ihm immer wieder: „Jesulein ich bin Dein und ich liebe Dich und Du bleibst in meinem Herzen wie Du heute in meinem Herzen neu geboren wurdest. Amen.“

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln, mit allen Heiligen, mit der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg, besonders mit eurem liebsten kleinen Jesulein, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Geliebt und gelobt sei alle Zeit die Hochheilige Dreifaltigkeit! Amen.

* Die DVD der Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. (5,- €) und das Begleitbüchlein ‚Praxis des Glaubens‘ (2,- €) kann bestellt werden bei Frau Dorothea Winter, Kiesseestraße 51 b, 37083 Göttingen, Tel. 0551/3054480, Fax 0551/37061777, eMail: D [PUNKT] Winter45 [AT] gmx [PUNKT] de

 

26. Dezember 2011 – Fest des Heiligen Erzmärtyrers Stephanus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren wieder besonders der Marienaltar und die Krippe in gleißendes silbernes und goldenes Licht getaucht. Von draußen kamen Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Im Flur gruppierten sie sich um die Gottesmutter und zogen dann die Treppe hinauf in die Hauskapelle. Die Gottesmutter schaute mit erhobenen Händen auf Ihr Jesuskind in der Krippe und betete Es an. Während der Heiligen Opfermesse erstrahlte die gesamte Hauskapelle mit dem Opferaltar in einem gleißenden Licht. Die Hauskirche in Göttingen ist eng verbunden mit der Hauskapelle in Mellatz. Auch dort sind die Engelscharen anwesend und beten das Jesuskind an, so wie es auch die Gottesmutter dort tut.

Wieder wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am zweiten Hochheiligen Weihnachtstag, dem Fest des Heiligen Stephanus, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger von nah und fern und ihr, Meine geliebte kleine Schar, heute möchte Ich etwas ganz Wichtiges der ganzen Welt verkünden: Euch ist der Heiland geboren, der Retter der ganzen Welt! Er ist Mensch geworden und liegt in einer ärmlichen Krippe! Die Gottesmutter betet Ihn an und Sie bietet dieses Jesuskind der ganzen Welt dar.

Anne: Auch heute sagt die Gottesmutter zu mir: „Nimm wieder das Jesuskind aus der Krippe, Meine Kleine und zeige Es der ganzen Welt, damit sie weiß, dass der Erlöser und Retter der ganzen Welt geboren wurde, und dass Er auch in den Herzen aller neu geboren werden möchte, damit sie erkennen: Der Retter, der Heiland ist da!“

(Anne nimmt das Jesuskind aus der Krippe, betet Es an und hebt es in die Höhe. Sie dreht sich im Kreis, und in diesem Augenblick segnet das Jesuskind die ganze Welt und die ganze Menschheit, denn der Heiland und Retter der ganzen Welt ist geboren für die ganze Menschheit. Und die ganze Menschheit möge heute dieses kleine Jesulein anbeten.)

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ja, Meine geliebten Kinder, das ist ein ganz großes Ereignis, das ihr durchs Internet miterleben dürft, ihr, die ihr nach diesen Botschaften verlangt. Doch Kreuz und Leid, Meine Geliebten, liegen eng beieinander, so wie der erste Heilige und Märtyrer, der Heilige Stephanus, an diesem zweiten Weihnachtstag gefeiert wird, so liegt auch bei euch dieses Kreuz und Leid und die Freuden nebeneinander.

Freuet euch, denn der Heiland und Retter der ganzen Welt ist heute geboren! Ihr dürft euch freuen, doch ihr nehmt auch an dem Leid dieses kleinen Jesuskindes bereits teil.

Du, Meine Kleine, hast heute nicht gewusst, warum du so viel Leid erleben musstest, so viel Not, überhaupt sprechen zu können. Dieses Leid war vorgesehen, denn das Leid spricht die ganze Welt an. Sie sollen dieses Hochheilige Weihnachtsfest feiern in aller Ehre, so wie es hier in dieser Hauskapelle in Mellatz und in der Hauskirche in Göttingen gefeiert wurde. Auch sie sollen das Jesuskind anbeten und nicht vergessen, dass der Sohn Gottes, für die ganze Menschheit geboren wurde. Nicht umsonst wurde Er in einem Stall zu Bethlehem geboren, unter ärmlichsten Verhältnissen in einer großen Kälte. Das Jesuskind hat alles in Geduld für die Menschheit ertragen. Es konnte sich einen Palast aussuchen, ein Königshaus, denn Es ist der König auch der ganzen Welt. Doch Es wollte der Menschheit zeigen: Ich gehe euch voran in den schwierigsten Situationen unter ärmlichsten Verhältnissen. Ich will nicht Reichtum von euch, sondern Ich will angebetet werden, angebetet als das Jesuskind in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Wie viele Menschen haben vergessen, dass wir heute dieses Hochheiligste Weihnachtsfest, den zweiten Weihnachtstag, begehen. Für sie ist Alltag eingekehrt und niemals diese hohe Ehre, die uns dieses Jesuskind heute schenkt, denn Es kehrt erneut in eure Herzen ein. Es will tiefer und tiefer hineingehen, um uns die Gnaden des gesamten Jahres zu schenken, denn dieses liebe Jesuskind weiß, wie viel wir noch erleiden müssen.

Heiligabend, Meine Geliebten, um 17.30 Uhr, habe Ich, der Himmlische Vater, diesen Stern, diesen Schweif des dreifachen Strahls am ganzen Firmament erscheinen lassen. Viele haben diesen Stern von Bethlehem gesehen. Er ist der Vorbote für das große Geschehen. Habe Ich nicht allen verkündet, dass recht bald Mein Sohn Jesus Christus mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter in dem Wallfahrtsort Wigratzbad erscheinen wird? Habe Ich euch das nicht schon oft kundgetan? Habt ihr es ernst genommen, dass es so ist? Nehmt ihr es jetzt ernst, wo Ich gesagt habe, an Sonne, Mond und Sternen werdet ihr das große Geschehen erkennen, dass es vor euch steht, ganz nah. Ihr werdet noch mehrere Zeichen am Himmel sehen, und man wird es euch wissenschaftlich erklären wollen. Doch dahinter steht der Allgewaltige Dreifaltige Gott. Er bestimmt, wann dieses Geschehen kommt. Ich, der Himmlische Vater, bin es, der nur ganz allein weiß, wann dieses Geschehen kommen wird. Ihr alle bleibt im Dunkeln, denn dann, wenn ihr es nicht erwartet, wird das Geschehen sich ereignen.

Bereitet euch vor! Betet, sühnt und opfert! Geht zum Heiligen Bußsakrament, denn das ist jetzt wichtig! Viele Menschen liegen in schweren Sünden und in Sakrilegien, besonders die Priester. Deshalb habe Ich euch diesen Stern von Bethlehem vorausgeschickt, damit ihr erkennen sollt, Ich bin euch ganz nahe. Das ist der Vorbote als Erkennungszeichen für euch. Niemand kann dieses erklären wollen. Es ist nicht möglich. Ich lasse es entstehen. Alles, was geschieht, bestimme Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit.

Und ihr betet weiter und sühnt! An diesem Hochheiligen Weihnachtsfest betet ihr immer wieder dieses kleine Kind, Gottes Sohn, in der Krippe an. Diese Gnaden werden euch zuteil, ganz besonders während der gesamten Weihnachtszeit bis zum 2. Februar. Deshalb brennen bei euch auch alle Lichter dieses Hauses, dieses Hauses der Glorie. Löscht sie nicht aus, denn es soll Licht werden in den Menschen, die um euch herum sind und nicht glauben wollen.

Ja, Meine geliebte Kleine, du bist zur Zielscheibe geworden. Man möchte dich wie den Heiligen Stephanus steinigen, wenn man es könnte. (Mt. 23, 34-39) Doch Ich, der Himmlische Vater, wache über dich. Du bist Meine Auserwählte. Und die Worte, die du wiederholst, die der Himmlische Vater dir eingibt, sind Worte des Himmels und sie gehen in die ganze Welt und werden der gesamten Welt verkündet. Du weißt, es sind nicht deine Worte, die du sprichst. Die Welt soll glauben und sich bekehren. Viele werden in den ewigen Abgrund stürzen, und Ich, der Himmlische Vater, muss traurig zuschauen, wie ein Priester nach dem anderen in die Hölle hinabsinkt, weil sie sich nicht bekehren wollen.

Betet und sühnt, denn alles muss gesühnt werden, ganz besonders hier in Wigratzbad an diesem heiligen Ort Meiner Himmlischen Mutter. Sie fleht oft die Engel hinab. Sie werden euch begleiten und euch schützen in diesen schweren Zeiten, die auf euch zukommen werden.

Doch erfreuet euch heute und in dieser Weihnachtszeit ganz besonders des kleinen Jesuleins in der Krippe. Es schaut euch an und Es liebt euch und sagt euch immer wieder: „Schaut Mich an, dann könnt ihr alles bewältigen. Ich werde euch von dieser Krippe aus viele Gnaden schenken, dass ihr alles ertragen könnt, was der Himmlische Vater von euch wünscht und was in Seinem Plan steht.“

Und so segne Ich euch jetzt in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem kleinen Jesulein und der Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Weiht euch und die Priester weiterhin dem Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg. Amen.

 

31. Dezember 2011 – Silvester. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte Altarraum in der Hauskapelle in Mellatz und der gesamte Altarraum in der Hauskirche in Göttingen waren während der Heiligen Opfermesse in goldenes Licht getaucht. Engelscharen haben uns umgeben und sangen ‚Gloria in excelsis Deo‘.

Der Himmlische Vater wird auch heute zum Abschluss dieses Jahres sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nichts als Meine Worte wiederholt.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder und Pilger von nah und fern, Meine geliebte kleine Schar, Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, möchte heute in dieser letzten Stunde dieses Jahres euch Meinen Dank, den größten Dank aussprechen, denn ihr habt durchgehalten, ihr habt Meinen Plan und Wunsch genauestens gehört und befolgt. Ihr habt gelesen wie Mein Wunsch lautete. Ihr habt Mir in dem entscheidenden Augenblick nicht das Nein entgegengeschleudert, was natürlich einige, die diesen Weg schon sehr lange mitgegangen sind, getan haben. Es ist sehr traurig für Mich gewesen, und ihr, Meine kleine Schar, habt alles mit erlitten.

Doch Ich bin dankbar für euch, die ihr nun übrig geblieben seid, nicht nur als kleine Schar, sondern auch als Gefolgschaft, die Meinen Willen und Meinen Plan ernst genommen und alles befolgt haben. Es ist ihnen nicht zu schwer gewesen, Mir dieses eindeutige Ja zu sagen: „Ja Vater, ich will, denn Dein Wille ist auch Mein Wille. Es soll geschehen wie Du es gesagt hast. Ich gehe mit, auch wenn der Weg noch so schwer wird. Du wirst dann in diesem Augenblick bei Mir sein und mich nicht verlassen.“

Meine geliebte Kleine, in der vergangenen Nacht des letzten Tages im Jahr hast du die schwersten Ölbergleiden auf dich genommen, nämlich du hast den Erstickungstod erlebt. Es war nicht einfach für dich, durchzuhalten bis zum Morgen. Fast die ganze Nacht musste Ich, als Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, dieses Leid zulassen. Und das war für Mich, den Himmlischen Vater, sehr, sehr schwer. Du hast die schlimmsten Ölbergstunden nun überstanden. Ich danke dir, dass du durchgehalten hast, auch wenn es weit über deine Kräfte hinausging. Niemals hast du Mir ein konkretes Nein gesagt, wenn er auch immer schwerer wurde, dieser Berg nach Golgotha. Du bist ihn gegangen. Ich danke dir und Ich danke euch, dass ihr Meine Kleine so unterstützt habt in ihrem allerschwersten Leid. Nun ist es überstanden. Der ganze Himmel freut sich darüber und dankt euch.

Ja, vieles musste Ich euch, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, im vergangenen Jahr zumuten. Es ist Mir oft sehr schwer gefallen, und Ich wusste nicht, ob ihr Ja sagen würdet zu diesem weiteren Weg. Doch das Wichtigste war für euch, diesen Meinen Plan zu erfüllen, ihn nicht nur zu lesen und zu hören, sondern ihn in der Gänze zu erfüllen.

Wie sehr bedankt sich das kleine Jesulein in der Krippe für diese vergangene Nacht. Wie sehr hat es das Jesulein geschmerzt, dir diese Schwere des Leidens aufzubürden, denn du hast an der Erlösung der ganzen Welt teil, an diesem Leid, dem Ölbergleiden, denn du weißt, Meine geliebte Kleine, Jesus Christus, Mein Sohn, Gottes Sohn, hat in dir diese Ölbergleiden noch einmal erleben müssen. Danke für eure Hingabe, für eure Ganzhingabe, denn ihr habt nichts von eurem Versprechen zurückgenommen. Ich werde euch weiterhin führen und leiten nach Meinem Plan. Habt keine Angst! Dieser Weg geht stets voran – niemals zurück. Alles war Vorsehung. Oft konntet ihr Mich nicht verstehen und wusstet nicht, wie es weitergehen sollte. Doch ihr habt euch leiten lassen und habt nicht aufgegeben. Das ist doch das Wichtigste.

Stets wart ihr da, eure Sünden vor Mir zu bekennen. Auch dafür möchte Ich euch danken und für all eure Liebe, für all den Trost, den ihr Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, geschenkt habt. Ihr wart Mir zum Trost da.

Wie ihr wisst, sind sehr viele in diesem Jahr abgefallen. Euch hat es wehgetan, doch noch viel schmerzlicher ist es für Mich, den Himmlischen Vater, denn sie haben dieses Versprechen nicht gehalten, dieses Treueversprechen. Jeden Tag werdet ihr es weiterhin beten und auch diesen Zweierbund und diesen Dreierbund. Es ist wichtig für euch, Meine Geliebten.

Schaut von nah und fern wie Mein Wunsch und Wille heilig ist. Der Weg ist nicht nur schwer, sondern er ist ein Heiligkeitsweg. Die Liebe hat euch weiterhin diesen Weg beschreiten lassen. Nie habt ihr aufgehört zu lieben, denn ihr wusstet, die Liebe ist das Größte. Die Feindesliebe habt ihr geübt, denn ihr habt gesühnt. Ihr habt nicht gefragt, wer ist der Schuldige, sondern alles muss gesühnt werden vor dem Himmlischen Vater, um Mir zu helfen, Seelen zu retten durch eure Hingabe, durch eure Liebe und durch eure Treue im Gebet und Opfer und in der Sühne.

Ich nehme euch ernst, sehr ernst, denn, wie ihr wisst, hat die allerletzte Zeit begonnen. Die Uhr läuft bald ab, Meine Geliebten. Wie sehr wünsche Ich von euch, dass noch viele Priester bereit sind, diesen Weg gehen zu wollen: „Ich gehe mit, lieber Himmlischer Vater. Ich möchte Dir dieses Versprechen geben und auch einhalten, denn Du wartest voller Liebe auf mich, gerade auf mich.“

Viele Priester haben sich im vergangenen Jahr nicht bereit erklärt, diesen Weg zu gehen. Die Botschaften waren eindeutig, Mein geliebter Klerus. Warum habt ihr nicht auf Meine Worte, auf Meine Botschaften gehört, wo Ich doch voller Sehnsucht auf euch schaue und darauf warte bis ihr auch Mir ein bereites Ja gebt? Doch immer noch warte Ich auf viele, viele Seelen, die ansonsten in den Abgrund stürzen, wenn sie nicht im rechten Augenblick Mir noch ihr ‚Ja Vater‘ kundtun.

Schaut immer wieder, Meine geliebten Kinder, auf diese kleine Schar. Alles ist möglich. Alles ist Zulassung. Wenn ihr auf Meinen Wunsch und Willen achtet, so wird alles leicht für euch sein, denn ihr werdet geleitet und geführt in der Heiligkeit und schreitet immer einen Schritt nach dem anderen voran. Aufwärts, Meine Geliebten, geht euer Weg, nicht zurück.

Die Liebe ist das Größte. Sie soll euch leiten und lenken, und euch immer führen – auch die Feindesliebe. Vergesst sie nicht, denn Ich möchte viele Menschen vor diesem grausamen Tod der Seele bewahren, vor dem ewigen Abgrund. Jede Seele ist für Mich kostbar, Meine Geliebten.

Ihr seid Mir der kostbarste Schatz in diesem vergangenen Jahr gewesen. Auch das nächste Jahr werde Ich mit euch gehen, – Schritt für Schritt. In diesem Jahr habt ihr Mir das Größte erfüllt, nämlich Meinen Wunsch, dieses Haus der Glorie entstehen zu lassen. Alles habt ihr auf euch genommen, was schwer war. Es ging oft über eure Grenzen. Doch nie habt ihr aufgegeben. Nun leuchtet dieses Haus der Glorie durchs Internet in der ganzen Welt. Es ist etwas Einmaliges, Meine Geliebten, was Ich hier vollzogen habe. Meinen Wunsch habt ihr erfüllt, Meine geliebte kleine Schar. Von Ewigkeit her war dieses Haus als Mein Haus erdacht. Ich wohne hier, und Mein Wunsch und Wille wird hier erfüllt. Ihr seid Meine Geliebten, Meine äußerst geliebten Auserwählten. Von Ewigkeit seid ihr erdacht. Weil ihr diesen Weg mitgegangen seid von Anfang an, darum liebe Ich euch noch inniger. Diese Liebe wird immer fester zwischen euch und Mir werden, denn euer Vertrauen wird wachsen und reifen bis zum letzten Tag eures Lebens.

Und so segne Ich euch zum Abschluss des Jahres 2011 in aller Liebe und Treue, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebte kleine Schar und ihr, Meine Kinder. Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner geliebten Himmlischen Mutter und dem kleinen Jesulein in der Krippe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Geliebt, gelobt und angebetet sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.