12. September 2017, Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse

12. September 2017, Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

Heute, in der Nacht des 12. Dezembers 2017, habt ihr Mir Sühne für die Vergehen der Priestersöhne geleistet, Meine geliebten Marienkinder, denn heute verweilt und sühnt ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, in Heroldsbach.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt heute eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.  Der Opfer- und auch der Marienaltar waren reichlich mit vielen wunderschönen Blumen geschmückt. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: 

Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, habt in dieser schweren Kirchenkrise ausgeharrt. Ihr habt euer Kreuz auf euch genommen. Ihr seid nicht in Verzweiflung geraten und habt nicht verzagt. Der Vater im Himmel schaut auf euer Kreuz, das Er nach der Tiefe, der Höhe, der Breite und Länge bemessen hat. Er allein weiß, was Er euch zumuten kann. Im Kreuz ist Heil. Oft versteht ihr, Meine Geliebten, euren Himmlischen Vater nicht.

Wenn euch ein schweres Kreuz trifft, so wollt ihr es abwerfen, da es euch zu schwer erscheint. Ihr möchtet es an den anderen weitergeben und beleidigt den anderen. Das versetzt euch in zusätzliche Schwierigkeiten.

Doch euer Himmlischer Vater kann in euer Herz hineinschauen und kennt eure Not. Nur Er allein kann euch beistehen und helfen. Doch ihr sucht die Hilfe bei den Menschen, die euch falsch beraten. Somit geht ihr zunächst andere Wege, die nicht in Meinem Willen liegen, sondern Irrwege sind.

In dieser Heiligen Nacht der Sühne habt ihr viele Gnaden als Geschenke erhalten.

Auch Meine geliebten Getreuen in Heroldsbach werden diese Gnaden erhalten. Sie sind erfreut, dass sie dort Sühne leisten dürfen. Sie fahren, wie an jedem 12. eines Monates zu diesem Wallfahrtsort, um zu beten und zu sühnen. Sie beten für ihre Wohltäter, aber auch für ihre Verfolger und Feinde. Das wirksamste Gebet ist das für eure Feinde, denn sie haben es nötig, weil sie niemanden haben, der wirklich für sie sühnt. Sie stehen am Rande des Abgrundes und wissen nicht, ob sie gerettet werden.

Wenn ihr für eure Feinde betet, so nehmt ihr ihnen die Kraft, weiterhin zu sündigen und euch zu verfolgen. 

Ich erhöre euer Gebet und bringe es zum Himmlischen Vater. Ich kenne eure Not und auch euren Willen durchzuhalten. Ich kenne euer Herz und kann hineinschauen. Der Himmlische Vater kennt eure Verletzungen und möchte die Wunden heilen. Er möchte eure Liebe und euren Trost durch eure Sühne entgegennehmen.

Morgen wird Meine Gefolgschaft in Heroldsbach zur Mulde gehen. Es werden viele sein, die dorthin pilgern. Sie danken für diese Gnade. Sie haben Mir ein freies „ja, Vater“ gesagt und haben alle Mühe auf sich genommen. Sie sagen Mir, lieber Vater: „Wenn ich auch nichts verstehe, so werde ich trotzdem Deinen Willen erfüllen, denn ich weiß, nichts anderes und Besseres kann mir geschehen, als Dir den Gehorsam zu erweisen. Er allein weiß um meine Schwierigkeiten und Er allein kann meine Hilfe sein.“

Viele Menschen sprechen sich bei anderen Personen aus oder gehen zu einem Psychiater, der ihnen ganz sicher nicht beraten kann. Eine gültige, würdige und Heilige Beichte allein würde ihnen helfen und eine Erleichterung bringen.

Meine Geliebten, geht zum Vater, zu eurem Himmlischen Vater, Er wartet sehnlichst auf euch und bekennt eure Schuld vor ihm. Dann kann Er euch vergeben und ihr werdet befreit sein. Er kann eure Not lindern, ganz anders, als ihr denkt. Zur rechten Zeit wird Er euch erhören. Habt noch ein wenig Geduld und stellt eure eigenen Wünsche zurück. Wenn ihr auf Seine Wünsche achtet, so wird euch nichts geschehen. Er allein wird alles nach Seinem Plan ordnen, wenn es auch nicht euren Wünschen entspricht.

Sagt oft zu eurem Leid: „Ja, Vater, es steht in Deinem Plan und ich werde Dir folgen. Du hast es so erdacht, so wie es geschieht. Ich nehme Deine Wünsche an und ich bin dankbar, dass Du mich führst nach Deinem Liebesplan. Ich kann nichts durchschauen und doch weiß ich, Du willst nur das Beste für mich, ich verlasse mich ganz auf Dich. Ich will nicht aufbegehren, sondern alles so annehmen, wie Du es fügst. Auch wenn es mir zu schwer erscheint, so weiß ich um Deine Liebe, die es nur gut mit mir meinen kann. Wenn ich auch nichts ergründen kann, so weiß ich, lieber Vater, Du bist da und Du hältst mich in Deinen Armen. Ich selbst kann mein Kreuz nicht bemessen, Du hast es erwählt in Deinen weisen Vorausberechnungen. Nur Du, liebster Vater, weißt um mein Kreuz und Du wirst mir nie zu viel zumuten, um es nicht tragen zu können. Du wirst die Himmlische Mutter bitten, dass sie an meiner Seite geht, damit ich nicht aufgebe.“

Ich, eure liebste Mutter, lasse euch nicht allein, ganz besonders dann nicht, wenn euch ein Kreuz trifft.

Eine Himmlische Mutter leidet immer um ihre Marienkinder, wenn ihnen ein Kreuz zugedacht ist. Manche Träne habe Ich um euch vergossen.

Ich weine auch heute viele Tränen um die Priestersöhne, die am Abgrund stehen und nicht wissen, dass sie der Lüge verfallen sind und sich im Irrglauben befinden. Sie leben in der Welt und genießen ihre Freuden. Und doch ist alles nur Schall und Rauch, was sie dort erleben. Die ewige Seligkeit ist das, wonach sie streben sollten. Manche verspielen die ewige Seligkeit und leben nur das Heute in der Welt. Ihnen erscheint das Weltliche so wichtig und sie vergessen das Göttliche. Der Mammon ist ihnen so wichtig geworden.

Meine geliebten Kinder, alles in der Welt ist vergänglich. Doch das Ewige im Himmel währt ewiglich. In Ewigkeit werdet ihr die Herrlichkeit des Dreieinigen Gottes schauen dürfen.

Bekennt auf Erden immer erneut eure Schuld in einer würdigen Heiligen Beichte.

Wenn ihr zum Vaterherzen geht und eure Schuld vor ihm bekennt, so wird er euch gerne vergeben und ihr werdet euch in der Heiligmachenden Gnade befinden.

Schaut aber auch auf die Last und Schuld eurer Feinde. Sie haben es besonders nötig, eure Sühne zu erhalten, damit ihre Sündenlast von ihnen abfällt. Dazu könnt ihr beitragen.

Sie erkennen dann, dass der Himmlische Vater auf sie wartet, denn Er schaut auf sie, denn Er liebt sie in jedem Augenblick. Sie sind Ihm wertvoll. Er möchte sie an Seinen Opferaltar ziehen. Er möchte ein wahres Opfer von ihnen erhalten und niemals, dass ein Priester eine Mahlgemeinschaft am Volksaltar feiert.

Wenn doch manche Priester es endlich erkennen würden, welchen Schmerz der Himmlische Vater für sie erleiden muß, wenn die Priester ihm ein Schauspiel an den Mahltischen bieten. Sie schlagen ihn erneut ans Kreuz und verachten ihn. Damit befinden sie sich im Irr- und Unglauben. Niemals wird ein Priester am Volksaltar dem himmlischen Vater eine Freude bereiten können, auch dann nicht, wenn dieser Ihm eine Frömmelei vorspielt.

Der Himmlische Vater möchte am Opferaltar das Kreuzesopfer Seines Sohnes wiederholen. Dann erst ist es Sein geheiligter Priester, auf den der Himmlische Vater mit Freude und Dankbarkeit blickt.

Meine Geliebten, betet weiterhin für die abgefallenen Priester, dass sie sich noch im letzten Augenblick bekehren und nicht in den ewigen Abgrund hinabstürzen. Ich, eure liebste Mutter, leide um jeden einzelnen Priester und bitte ihn, doch endlich umzukehren.Es liegt an seinem eigenen Willen. Wenn er diesen Eigenwillen bekämpft, so wird er umkehren können und den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen.

Ich segne euch nun in dieser Sühnenacht mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe und besucht oft das Allerheiligste Altarsakrament. Jesus Christus wartet sehnlichst auf euch und auf eure Gegenliebe. Er liebt euch unendlich und grenzenlos.