10. Dezember 2017, 2. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der heiligen Opfermesse

10. Dezember 2017, 2. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. 

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. 

Heute, am 2. Adventssonntag, dem 10. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Der Marienaltar war, wie noch nie, mit unzählbaren weißen Rosen geschmückt. Die Gottesmutter erschien mir wie in einem Meer von weißen Rosen versunken. Dieser Glanz, der heute von dem Marienaltar ausging, war bisher  nie zu sehen gewesen. Es war  ein Kranz von Blüten um die Gottesmutter gewunden. Zudem war das goldene übernatürliche Licht um sie herum ausgeprägt. Die Engel huldigten der Gottesmutter, die in einem weißen Mantel voller Perlen und Brillanten erschienen war. Sie neigten sich vor ihr nieder und fielen auf ihr Angesicht. Auch um den Opferaltar gruppierten sich die Engel und fielen anbetend auf ihr Angesicht. Die Gottesmutter hielt uns ihren weißen Rosenkranz zum Gebet entgegen. Sie zeigte sich mit einem besonders strahlendenden Gesicht.

Der Himmlische Vater wird heute, am 2. Adventssonntag und in der Oktav Ihres Unbefleckten Herzens, sprechen: 

Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich schenke euch heute, am 2. Adventssonntag, eine besondere Freude.

Heute habe Ich, Meine geliebte Tochter Anne, als Ruferin in der Wüste benannt und berufen. Warum habe Ich das heute getan, Meine Geliebten? Sie ist wahrhaftig die Künderin Meines Geschehens, denn Mein Eingriff wird sich in ganz naher Zukunft ereignen. Ich, der große, Gewaltige, Allmächtige und Allwissende Gott, werde in großer Macht und Herrlichkeit erscheinen.

Voraus gehen die Seelenschau und die dunklen Tage. Auch wird Mein Kreuz am gesamten Firmament in der ganzen Welt zu sehen sein. Mein Sohn Jesus Christus wird erscheinen. Die ganze Erde wird sich auftun und aufbäumen. Man wird es nicht fassen können,  wie gewaltig der Himmel eingreift. Auch das große Kreuz und das Rasenkreuz in Meggen und Eisenberg werden sichtbar sein.

Die Menschen die glauben, werden vor Ehrfurcht niedersinken. Die Menschen, die bisher nicht geglaubt haben, werden vor Scham ihrer Sündenschuld niederfallen und manche werden sogar dabei sterben, da sie das Angesicht Gottes nicht ertragen können. Eine große Wasserflut wird ganze Erdteile überschwemmen und sie begraben. Sie werden ausgelöscht sein.

Meine Geliebten, ihr, die ihr glaubt, ihr werdet nicht nur gerettet, sondern ihr werdet die Liebe des Dreifaltigen Gottes erfahren dürfen. Eine große Dankbarkeit wird in euren Herzen entstehen und auch eine überirdische Freude. Alle, Meine Geliebten, werden sich auf die Geburt Meines Sohnes, des kleinen Jesuskindes, vorbereiten und freuen, Die Gnade werde Ich allen Menschen zuteil werden lassen.

Viele werden diese Gnade nicht annehmen wollen. Sie verharren in ihrem Stolz und bleiben starrsinnig. Leider kann Ich viele nicht befreien und zur Wahrheit führen, weil sie ihre Sünden vor Mir nicht bekennen wollen. Sie gelangen nicht zur Reue. Sie sind so verstockt im Bösen, da sie sich nicht davon entfernen wollen. Es sind Weltmenschen, die nur in der Welt leben und das Übernatürliche seit langem abgelehnt haben. Sie sehen zwar das Gute, können sich aber nicht vom Bösen trennen, da es sie wie ein Fangnetz umschlungen hält.

Mit großer Liebe habe Ich alle bedacht. Aber diese Liebe der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit gepaart können viele nicht verstehen. Meine Liebe beinhaltet auch das Leid. Vor diesem Leid fliehen viele Menschen, denn es  gehört nicht zu ihrem Leben. Sie lehnen es ab. Darum kann ich vielen nicht helfen, ihre eigene Schuld vor Mir zu bekennen. Sie fliehen vor dem Kreuz, da die Freuden des Alltags sie lockt und sie diese in ihrem Leben in vollen Zügen genießen wollen, ohne sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Leider schlägt ihr Gewissen  nicht. Sie fühlen sich benachteiligt und nehmen ihr eigenes Kreuz nicht an.

Sie murren und klagen dem anderen ihr Leid und meinen, dass der liebe Gott sie straft. Sie empfinden keine Dankbarkeit in ihrem Leben, sondern nur Trübsal. Alles ist ihnen zuwider und sie lassen den anderen auch darunter leiden. Sie fallen oft in schwere Depressionen und finden sich selbst nicht mehr zurecht. Sie fügen dem anderen ein Leid zu und erfreuen sich auch noch daran. Mit diesen Menschen hat der Böse ein leichtes Spiel, denn sie sind für seine Machenschaften brauchbar. 

Diese Menschen können unerträglich für die anderen werden, denn sie sind mit sich selbst unzufrieden. Sie können sich nicht vorstellen, dass zu Meiner Liebe auch das Leid gehört. Das ist ihnen völlig fremd. Sie treten reihenweise aus der Wahren Katholischen Kirche aus.

Ich sage euch, das Leid ist eine Bevorzugung, denn im Leid werden die Menschen Meinem Sohn und eurem Erlöser ähnlicher.

Durch das Leid finden sie zur Reue über ihre Sünden und können plötzlich umkehren.

Wenn Ich diesen Menschen das Leid zumute, so dürfen sie dankbar sein. Sie sollten das Leid annehmen, wie Ich es ihnen zugedacht habe. Sie sollen sich darüber freuen, dass Ich sie in ihren schweren Sünden nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken lasse. Es gehört zu einer besonderen Erkenntnis, wenn viele Menschen spüren: „Ich muss mich ändern, ich muß einiges aufgeben, was mir bisher in der Welt selbstverständlich erschien und was mir lieb und teuer erschien.

Das Weltliche bedeutet nicht das Göttliche. Wenn die Menschen im Weltlichen verharren, so übersehen sie das Göttliche.

Darum fällt es ihnen leicht, Mich, den Erlöser der ganzen Welt, abzulehnen. Dabei bin Ich in die Welt gekommen, um allen Menschen das Heil und die Erlösung zu bringen. Ich werde von den heutigen Menschen nicht verstanden.

Die Adventszeit ist eine Vorbereitungszeit auf Mein Kommen. Darum sollen sich alle auf dieses Ereignis freuen. 

Meine Ruferin in der Wüste, Meine kleine Anne habe Ich ernannt und erwählt, um die Menschen aufmerksam zu machen,  dass Meine Liebe grenzenlos und oft unverständlich ist. Mit dieser Liebe werde Ich alle umgeben, die sich noch im letzten Augenblick für die Wahrheit entscheiden. Aber alle haben die Möglichkeit, umkehren zu können. Doch viele wollen es nicht. Ich respektiere ihren freien Willen. Niemand werde Ich zur Wahrheit zwingen, da der Glaube die freieste Entscheidung eines Menschen ist. Diese Freiheit des eigenen Willens überlasse Ich ihnen. Meine Liebe gegenüber allen Menschen bleibt in Ewigkeit.

Wenn ihr nur wüsstet, Meine geliebten Priestersöhne, wie sehr Ich euch liebe wie Ich euch umarmen möchte und wie groß Meine Liebe zu jedem einzelnen Priestersohn ist.  Ich laufe einem jeden sogar hinterher. Ich biete jedem einzelnen eine erneute Chance an.

„Ach, wenn sie doch umkehren wollten um dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern zu wollen.“

Meine Priestersöhne sind noch immer verstockt. Viele schwere Sünden haben sie nicht nur begangen, sondern sie verharren in ihnen. Sie wollen sich nicht zur wahren Demut herabbeugen. Sie wollen weder zur Reue gelangen noch eine Heilige Beichte ablegen.

Manche nehmen es locker hin, ja sie sind gleichgültig gegenüber den zehn Geboten. „Es wird schon werden, denn der große Barmherzige Gott wird uns schon verzeihen, denn Er kennt uns doch und auch unsere Schwächen. Ganz bestimmt wird Er uns vergeben.“

Nein, Meine Geliebten, so leicht könnt ihr den Himmel nicht erreichen. Am Ewigen Hochzeitsmahl für immer teilzunehmen, bedeutet große Opfer bringen. Es ist ein Opferleben in Liebe und Dankbarkeit. Niemanden werde Ich ablehnen, der eine würdige Beichte ablegt und in tiefer Reue seine Sündenlast vor Mir bekennt. Wären auch seine Sünden rot wie Scharlach, sie werden weiß wie Schnee. Jede einzelne Seele, die sich bekehrt, werde Ich umarmen und in Dankbarkeit lieben. Diese Person wird Meine Liebe in Ewigkeit schauen dürfen.

Meine Geliebten, Ich möchte euch nochmals aufmerksam machen und euch sagen: „Kommt zu Meiner liebsten Mutter und weiht euch Ihrem Unbefleckten Herzen. Schaut auf Ihre Reinheit, die Ich heute in der Oktav betonen möchte.“ Ihre Reinheit der Seele strahlt nach außen. Sie möchte besonders Ihre Priestersöhne an Ihr Unbeflecktes Herz drücken, damit sie in dieser letzten schwierigsten Zeit noch gerettet werden. Voller Liebe schaut sie auf jeden einzelnen Priester und bittet ihn mit den Worten: „Bekehre dich, denn du bist Mir wertvoll. Noch ist es Zeit. Noch gibt es für dich eine Möglichkeit, dem liebenden Gott eine große Freude zu bereiten. Beweise dem höchsten Gott, dass du ihn wirklich liebst, denn Er wartet auf deine Umkehr.“

Das Heilige Opfermahl birgt eine so große Gnade, dass niemand es mit seinen Sinnen erfassen kann. Jeder Priester soll ein Opferpriester am Opferaltar sein. Wenn ihr wüsstet, welch große Freude Ich an jedem einzelnen Priester habe, der Mir ein wahres Heiliges Opfermahl bringt. —

Der ganze Himmel freut sich über jeden einzelnen Priester, der sich bekehrt. Darauf warte Ich  jede Minute. „Kehrt doch um, Meine Geliebten, Ich ermahne euch aufs Neue. Weiht euch dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter, die in Liebe auf euch schaut  und euch unter ihrem schützenden Mantel bergen möchte. Noch ist es Zeit, Meine Geliebten. Der Eingriff steht vor der Tür.“

Die ganze Welt wird erschüttert werden, wenn dieser Eingriff stattfinden wird, denn er wird gewaltig ausfallen, wie es sich niemand erdenken kann. Die Erde wird sich aufbäumen und Cherubim und Seraphim werden niederfallen vor diesem großen Ereignis.

Ich werde die rechte Seite von der linken Seite trennen. Meine Geliebten, die bis zuletzt ausgeharrt haben, werde Ich an Mein liebendes Herz drücken. Voller Liebe und Dankbarkeit werde Ich auf sie blicken.

Meine Geliebten, schaut auf diese Vorbereitungszeit und dankt eurem Himmlischen Vater, dass Er euch retten wird und euch die große Gnade geschenkt hat, durchhalten zu können. Beweist ihm eure Liebe zu diesem bedeutenden Weihnachtsfest.

Wenn alles unmöglich erscheint, so wird dieses Unmögliche in Meiner Liebe euch zum Besten gereichen. Vieles könnt ihr euch nicht erdenken,  denn es wird  anders sein, als es euren Wünschen entspricht. Der Böse geht in dieser letzten Zeit umher, wie ein brüllender Löwe. Viele hat er bereits verschlungen, die seiner List zum Opfer gefallen sind.

Er versucht natürlich, die Obersten zu ergreifen und wird sich deren bemächtigen, die den festen und wahren Glauben leben. Die heiligmäßigen Priester und Opferseelen sind ihm ein Gräuel. Er möchte sie noch im letzten Augenblick verschlingen. Er versucht, sie mit seiner List zu erreichen. Seid wachsam.

Ich liebe euch und segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg, in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid wachsam, denn die Stunde Meines Kommens steht dicht vor der Tür.